Suche
Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
1
09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

weiterlesen
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
0
02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

weiterlesen
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
10
01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

weiterlesen
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
3
31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

weiterlesen

News

MAGazin

Community

Der Stöpsel vom Vereinsee
1
Mein erster Graser 🤩
2
Wer stört denn da!
2
Uhrfisch
3
Mein schönster Karpfen
7
Urgestein...
1
Nightshot
1
40iger zum Startschuss der Session 💚
1
❤️Personal Best❤️
3
Nach 30 Stunden
1
Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
0
Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
0
Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
0
First Session 2023
0
VTB11/2022 Angeln im Krautsee
1
Winterangeln
16
Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
12
Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
13
Streetfishing in Slowenien
16
Karpfenangeln - Worknights
15

Damals an diesem Tag

Neu auf dem deutschen Markt: Panama Futterboote
157
News 26.10.2017

Neu auf dem deutschen Markt sind die Futterboote von Panama Bait Boats. Die schnittigen Boote bieten so einige Features, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Wir stellen ihr Produktprotfolio vor:Speedy BaitboatMit dem Panama Pro 1 und dem Speedy hat der Hersteller gleich zwei Futterboote im Programm. Das Speedy-Modell ermöglicht es bis zu 2,5 Kilo Futter zu transportieren und ihr könnt mit vollgeladenem Akku bis zu 8 Km Strecke zurücklegen. Der Grundpreis für das Panama Speedy liegt bei 890 Euro und kann optional gegen Aufpreis mit einem von zwei wählbaren Farbecholoten aufgerüstet werden. Im Lieferumfang enthalten sind hierbei Futterboot, eine Batterie, Fernbedienung inkl. Batterien, Ladegeräte für Batterien und wasserfeste Tragtaschen für Boot und Fernbedienung.Panama Pro 1 BaitboatDas Panama Pro1 hat noch ein paar weitere Finessen. Der Motor mit 700 W Leistung bringt dieses Modell auf anschauliche Geschwindigkeiten. Nach einer Fahrzeit von bis zu drei Stunden kann der Akku mit dem Schnelladegerät in nur 1 1/2 Stunden wieder voll aufgeladen werden. Die Reichweite vom Pro eins liegt zuverlässig bei ca. 300 Metern aber auch Distanzen bis zu 500m sind möglich. Auch hier könnt ihr ein Farbecholot optional dazu bestellen. Der Grundpreis für das Panama Pro 1 liegt bei 1319 Euro.Beide Modelle verfügen über einen Stoßfesten Rumpf und einen Seegras-Schutz für den Antrieb. Auch eine Schaltbare LED Beleuchtung ist an beiden Modellen verbaut. Auf der Panama Webseite findet ihr auch weiteres Zubehör, wie zum Beispiel den integrierbaren Autopilot. Checkt die Panama Produkte aus unter folgendem Link:http://futter-boot.deEinen Eindruck der Fahreigenschaften des Panama Pro 1 gibt es im Video - Film ab:

Schluss mit Plagegeistern - der "Paster" kommt!
255
News 26.10.2015

Die Firma Naturebaits aus dem hessischen Hanau ist bekannt für seine innovativen Produkte. In den letzten Jahren sorgten besonders der Eiersatz Nyco Meth 2000, das solide Minischlauchboot Invader und natürlich das berühmt berüchtigte Dickenmittel für besonders Furore in der Szene. Jetzt kommt der „Paster“ – ein Produkt, das erst auf dem zweiten Blick seine großen Vorteile offenbart.Das MaterialDer Paster sieht zunächst nur aus wie eine durchlöcherte, verschließbare Kunststoffkugel. Doch das kleine weiße Ding kann weitaus mehr: Das Material ist nämlich kein simpler Kunststoff, sondern stammt aus der Medizintechnik und ist „inert“. Das bedeutet das Material geht keine Eigenschaft mit anderen Stoffen ein. Das Gefüge bleibt also stets unverändert. Der Paster ist zudem 100% biologisch abbaubar. Das ist wichtig – falls ein Paster mal verloren geht, abreißt und dadurch vielleicht doch mal in der Umwelt zurückbleibt bzw. sogar von einem Fisch oder Lebewesen verspeist wird.Ein weiterer Vorteil des speziellen Materials ist aber zweifelsohne, dass es Flüssigkeiten und Aromen aufnimmt und unter Wasser wieder abgibt. Er eignet sich dadurch perfekt zum Dippen und Färben.Das EinsatzbgebietNun fragt man sich als Leser sicher, wo man den Paster in der Praxis am Wasser am besten einsetzt? Das Haupteinsatzgebiet liegt sicherlich beim Angeln an Gewässern mit hohem Weißfisch, Krebs, Grundel- oder Katzenwels-Bestand. Denn diese Plagegeister beißen sich am Paster die Zähne aus. Aber auch beim Instantangeln bietet der Paster Vorteile. 1. Er lässt sich wie erläutert sehr gut dippen oder färben. 2. Er lässt sich mit hochattraktiven Futter, wie z.B. Boilieteig füllen. 3. Er ist schwerelos und leuchtend weiß – eine Farbe die gerade beim Instant-Angel oder mit Pop-Ups seit mehreren für Furore sorgt.Eine Verpackungseinheit enthält 3 Paster mit Deckel, in dem übrigens bereits ein Boiliestopper integriert ist, zum Preis von 9,90. Erhältlich ist der Paster in den Durchmessern 16, 20 und 24 mm.Hier geht es zum neuen Paster von Naturebaits:https://www.naturebaits.de/berichte/2015/oktober-2016/der-paster/paster.htmlHier geht es zum Update von Marco Beck und Andreas Heinz, die den Paster bereits im Einsatz hatten:https://www.naturebaits.de/berichte/2015/oktober-2016/der-paster.html

Im Einsatz: Big Chili S von Proline
Im Einsatz
266
MAG 25.10.2016

Boilies gibt es viele auf dem Markt und es werden auch im kommenden Jahr nicht weniger werden. Dass sich der Ködersektor immer weiter entwickelt finden die Einen super, die anderen übertrieben. Für uns steht bei dieser Frage fest: Wenn sich ein Köder durch seine Beschaffenheit und Inhaltsstoffe unterscheidet - sich dadurch Einsatzfelder offenbaren, in denen diese Merkmale positiv zum Tragen kommen können, hat der Köder auch seine Berechtigung.Ob das im Fall des neuen ‚Big Chili S‘ Boilies so ist, das sollten wir für Hersteller Proline schon vor Markteinführung testen. Doch der Reihe nach…Proline will es wissen…Der Big Chili S - ein knalloranger, würzig-süß riechender Boilie, durchsetzt mit großen Chili-Flocken - soll der Öffentlichkeit erst auf der Carp Zwolle 2017 der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dass er hält was er verspricht, nämlich Fische zu fangen – in möglichst vielen verschiedenen Angelsituationen und Gewässern, davon sollten wir uns selbst überzeugen.Natürlich zögerten wir nicht lange, denn nicht viele Hersteller wollen einen ihrer als ganz heiß angeworbenen Köder öffentlich testen lassen. Klar, wenn auf die zur Verfügung gestellte Futtermenge wenig bis gar nichts beißt, wirft das nämlich nicht das beste Licht auf den Köder, der es ja eigentlich immer richten soll!?… und wir erst recht!Der aufmerksame Leser merkt spätestens an dieser Stelle, dass ein Ködertest aus den geschilderten Gründen auch für uns eine echte Herausforderung ist. Denn, wer etwas Ahnung vom Angeln hat, weiß nur zu gut: Wer Fische fangen will, muss sich auch Mühe geben – egal wie gut der Köder ist! Also nahmen wir die Herausforderung an und ließen uns den Neuen von Proline schicken!Viel Chili und was sonst?Was im neuen Big Chilli S steckt, sagt der Name schon aus – nämlich eine ordentliche Portion Chili-Flocken. Doch der Köder hat noch einige weitere hoch attraktive Inhaltsstoffe zu bieten: Er basiert auf hochwertiges Fischmehl sowie einer gehörigen Portion Original Robin Red® von Haits. Dazu kommen Knoblauch und weitere fängige Gewürze. Das “S” steht für den einzigartigen, kaum definierbaren Geruch des Köders, der von zwei kombinierten, natürlichen Frucht-Flavours stammt. Alles in allem ist der Big Chili S also ein Spice-Köder mit ordentlich „Bumms“ dahinter und einem außergewöhnlich ansprechendem Geschmack und Geruch.Resistent und auffälligWas uns von Anfang an begeisterte war die Konsistenz des Köders. So viel können wir schon verraten: Solide und verlässlich hält der Big Chili S am Haar. Auch bei hohen Temperaturen und Krebs-, Grundel- und Weißfischbefall am Fluss zeigte er keine Schwächen. Ein weiteres Highlight ist sicherlich die sehr auffällige orange Farbe, die die Fische auch visuell schnell anspricht.Aufgrund dieser Merkmale stand für bei diesem Ködertest von Anfang an fest, dass wir den Big Chili S von möglichst vielen unterschiedlichen Anglern testen lassen wollten.Im Einsatz bei CarpzillaFür die Testphase haben wir die Big Chilis in 25 und 15 mm geordert. So können wir den Köder vernünftig an verschiedenen Gewässer und unter verschiedenen Taktiken testen. Volker setzt die 25-mm-Version z.B. beim Flussangeln an Rhein und Neckar ein, Sebatian „Sebbo“ Marx dieselbe an einem stark besetzten Baggersee, um an die wenigen großen Karpfen ranzukommen. Marco Kamischke hingegen verwendet für seine Instant-Angelei nach Feierabend die 15-mm-Version. Besonders an einem Szene-Gewässer in NRW erzielte er mit dieser Taktik tolle Erfolge. Mark Dörner hat beide Varianten im Gepäck – die kleinen für einen stark befischtes Gewässer, die großen, resistenten für den Kanal. Erste Einblicke in den Test findet ihr durch die nebenstehenden Bilder.Er kommt: der Härtetest!Noch ist der Herbst nicht vorbei, die beste Zeit ist jetzt. Klar, dass wir den Härtetest nicht vorschnell beenden. Bis Ende November wird er noch laufen – es sei denn der Ködervorrat wurde bis dahin von den Karpfen schon zu Nichte gemacht. Wir werden sehen!Gewinnt 25 Kilo der neuen Big Chili S Boilies!Übrigens, bis zum 18.11.2016 könnt ihr 25 Kilo der neuen Big Chili S Boilies von Proline in 20 mm gewinnen. Wie ihr diese gewinnen könnt? Ihr erfahrt es hier:http://www.carpzilla.de/mag/gewinnspiel/proline-verlost-25-kilo-der-neuen-big-chili-s-boilies-8646.html

Patrick Gorissen mit seinem unbekannten 60 Pfund Schuppenkarpfen aus NRW
NRW: Unbekannter 60iger für Gorißen!
97
News 26.10.2018

Kürzlich erreichte uns eine mega spannende Fangmeldung von Patrick Gorißen. Dem Nash Teamer gelang es einen bislang unbekannten 60-Pfünder in Nordrhein-Westfalen zu fangen. Die ersten Bilder und Hintergründe zum Fang jetzt hier:Als im Frühjahr 2018 in einem der Vereinsgewässer von Patrick - an dem die größten Fische des Sees allesamt eigentlich bekannt sein sollten - ein neuer Riese gesichtet wurde, glaubte Gorißen zunächst nicht daran, dass es sich bei diesem Fisch wirklich um ein bislang ungefangenes Phantom handelt.Ein tragischer SommerEr vermutete, dass es sich um den größten Schuppi im See einen guten Fünfzigpfünder handeln müsse. Doch dann kam der Sommer und mit ihm tausende Badegäste, später dann ein Betretungs- und somit Angelverbot wegen akuter Waldbrandgefahr. Der unschöne Höhepunkt dieser Phase: Der größte Fisch im See starb.Sternstunde inklusive Phantom bei 1030 hPaMit dem Ende des Sommers begann Patrick wieder am besagten See zu angeln, noch immer spukte das Gerücht vom unbekannten Riesen im Hinterkopf. Was dann geschah beschreibt er wie folgt:Die Anzeichen waren mit einem enorm hohen Luftdruck von 1030 hPa an diesem Tag nicht sonderlich gut, doch in einer unscheinbaren Bucht rollte bei meinem Rundgang ein Fisch, der definitiv kein kleiner war. Um die Rute lange unangetastet liegen lassen zu können, bestückte ich das Haar mit einem Scopex Squid Hard One Hakenköder und ließ die Dinge auf mich zukommen. Doch es war zunächst die Freiwasserrute, die mir in dieser unvergesslichen Nacht zunächst einen 25 Kilo später noch einen über 20 Kilo schweren Karpfen brachte. Erst am Folgetag kam Leben in die Bucht-Rute. Nach einem extrem harten Kampf lag ein über 30 Kilo schwerer Schuppi  in den Maschen des Keschers! Ich traute meinen Augen nicht – das gesichtete Phantom existierte wirklich! Doch das sollte längst nicht alles gewesen sein, denn übers Wochenende fing Gorißen sogar noch einen weiteren 50 Pfünder sowie einen 30 Pfünder als Zugabe. Was für eine Session. Es scheint als wären die Dicken aufgrund des extrem hohen Luftdrucks erst so richtig in Fahrt gekommen.In Kürze: Gorißen im InterviewWir gratulieren Patrick zu dieser Traum-Session und haben den glücklichen Fänger bereits zum Nachgehakt-Interview geladen - wir sind gespannt noch mehr Hintergründe über diese Sternstunde zu erfahren.Aus der Carpzilla Redaktion Volker Seuß

Mario Kolter: der Traum vom Seekönig
139
MAG 26.10.2017

Mario Kolter erzählt ganz aktuell die Geschichte des Seekönigs. Von einem mächtigen Spiegler, der weit entfernt von Marios zu Hause seine Bahnen in einem tückischen Gewässer zieht. Ihn zu fangen wurde zu seinem großen Traum. In seiner Geschichte erzählt Mario, wie schnell Träume wahr werden können, wenn man wirklich an sie glaubt:Bereits im letzten Jahr konnte ich schon zwei Nächte an diesem geheimnisvollen See verbringen. Zunächst habe ich dort allerdings einiges falsch gemacht und das trotz enormen „Anfängerglücks“… Denn für meinen ersten Besuch an diesem nicht gerade üppig besetzten Pool bekam ich innerhalb kürzester Zeit unglaubliche fünf Läufe! Konnte aus diesen aber nur einen einzigen Fisch tatsächlich landen!Der Baggersee ist zirka 5 Hektar groß und hat eine tiefe von bis zu 12m mit sehr viel Struktur. Sehr viele Bereiche des Sees sind voll mit Kraut, was bis auf über vier Meter unter die Wasseroberfläche ragt.Herausforderung grüne HölleAufgrund des enormen Krautaufkommens ist es recht schwierig überhaupt krautfreie Stellen zu finden, findet man welche, kann man nur hoffen, dass die Fische diese auch frequentieren. Denn das Wasser ist glasklar. Eine Montage auf einer der wenigen blanken Stellen inmitten der grüne Hölle demnach besonders auffällig.Solche Situationen finde ich an meinen Hausgewässern ganz selten, doch ich empfinde die Angelei inmitten der grünen Pest in extrem klaren Wasser als äußerst spannend und herausfordernd.Deshalb war für mich klar, dass ich auch 2017 wieder meine Stadt verlassen musste, um an diesen See zurückzukehren.Gerüchten zufolge…Als ich irgendwann dann auch noch hörte, dass ein enorm großer Spiegler sein Unwesen in diesem See treiben sollte und ich ihn kurze Zeit später sogar auf einem Foto zu sehen bekam, war für mich klar: Auf dieses bullige Gerät musste ich unbedingt nochmal angeln.Solch einen Koloss mal selbst in den armen halten - was für eine geile Vorstellung, ich hatte einen neuen Traum!Rückkehr im Herbst 2017Wie es manchmal so ist im Leben, verschieben sich manchmal viel zu schnell die gesetzten Prioritäten – ob man es will oder nicht. So kam es, dass ich es erst im Herbst 2017 nochmal an diesen See schaffte.Allerdings hatte ich wieder nur zwei Nächte Zeit und für eine längere Vorbereitung war alles mal wieder viel zu spontan. Wenigstens kamen die noch schnell bestellten Haken und Köder just in time bei mir an.Zum Einsatz sollte der VNX+ Boilie, mein Liebling von Successfull Baits kommen. Einfach eine geile Pille!Platz besetzt!Nach Feierabend kam ich um 19 Uhr freitags am See an. Ein Freund war bereits vor Ort um eigentlich "unseren" Platz, auf dem ich die Erfahrungen aus dem letzten Jahr gesammelt habe, frei zu halten.Allerdings begrüßte er mich schon auf der Autobahn mit einer Nachricht, dass dieser ersehnte Platz schon von zwei anderen Karpfenanglern besetzt sei.Dies mussten wir nun leider so hinnehmen, doch wer wusste schon, für was das gut sein solle... Doof nur, dass ich keine Tackle-Karre dabei hatte, da wir ja eigentlich nur zehn Meter zur Stelle gehabt hätten. Aus zehn Metern wurden nun also 500m.Die Konkurrenz wird größer…Den neuen Platz in Augenschein genommen, musste ich durch mein Feldstecher feststellen, dass noch zwei weitere Karpfenangler am See waren, was die Sache definitiv nicht leichter machen würde. Na super.Im Eiltempo bauten wir unseren Bunker auf verstauten das Tackle. Dann widmete ich mich meinen Scopes und meinen alten SS3000. Ein Mix aus 18mm VNX und alten, stinkenden Tigernüssen brachte mein innerliches Wohlbefinden nach der gezwungenen Platzwahl wieder auf Hochtouren.Weniger Ruten sind mehr!Ich fischte eine Rute mit Tigernuss und die andere natürlich mit meiner "Wunderpille". Ich nutzte nur zwei der erlaubten vier Ruten, um mich zu 100% auf mein Ziel zu konzentrieren. Zu viele Schnüre im glasklaren Wasser auf so kleiner Wasserfläche, nein, das würde dem dicken sicher nicht gefallen. Mit Hilfe des RT4 von Carplounge machte ich mir einen kurzen Überblick davon, was alles von meinem Spot aus möglich wäre. Ich fuhr im Anschluss direkt zwei Spots an und legte auf Plätzen ab, die sehr interessant aussahen.Nuss-Rute aktiv geangeltDie Tigernuss Rute wechselte drei Mal innerhalb des Wochenendes ihren Platz und die Pille wollte ich bis zur Heimfahrt liegen lassen.Bis zum Sonntagmorgen gab es keinen einzigen Pieper, keine Aktion. Ich machte mir Gedanken, was mache ich falsch, wieso hatte es letztes Jahr so gut geklappt? Zumindest was die Anzahl der Runs anging? Vielleicht lag es daran, dass ich damals ganz alleine am See saß?Allerdings hörte ich schon nach unserer Ankunft, dass Fisch gefangen wurde, die Mäuler schienen also nicht gänzlich fest verschlossen zu sein.Alle Zweifel weggeblassenNoch vor dem Morgengrauen wurden all meine Zweifel in Luft aufgelöst. Die alte SS3000 quietschte fast lauter als mein Bissanzeiger.Das Adrenalin schoss durch meinen Körper und ich nahm die Rute auf. Der Fisch nahm mir ohne Ende Schnur von der Rolle, ich konnte seiner Flucht nichts entgegensetzen. Der Drill zog sich ziemlich hin, denn der Fisch hing immer wieder minutenlang im Kraut fest, sodass ich die Rute ablegen und abwarten musste, bis er sich selbst wieder frei geschwommen hatte.Nach unendlich langen Minuten sah ich ihn endlich im Schein meiner Lampe. Es war kein Graser, wie zwischenzeitlich vermutet, sondern ein Spiegler, denn ich schließlich mit aller Kraft über den Rand meines Keschers ziehen konnte.Sie ist es!Mit dem Fisch auf der Matte angekommen, konnte ich kaum glauben was ich dort sah. Es war tatsächlich der Spiegler, den ich unbedingt fangen wollte! Schnell weckte ich meinen Kumpel, der so fest geschlafen hatte, dass er mich im Drill nicht gehört hatte. Bis es hell wurde hälterte ich den Kawenzmann im Sling.Jede halbe Stunde schaute ich nach dem Fisch, ob alles in Ordnung war, ob es dem großen Fisch gut ging. Ich bin kein Freund vom Hältern, aber in dieser Situation und wenn es ohnehin bald hell wird, musste es einfach sein.Seekönig mit 28 Kilo Als sich langsam die Sonne durch den Nebel blicken ließ, holte ich den Fisch auf die Matte. Eigentlich bin ich nicht dieser Typ Angler, der das Gewicht jeder seiner Fische preisgibt, aber dieses Gewicht hat selbst mich erstaunt: Satte 28 kg zeigte der Ziffer auf der Waage.Nach einem kurzen Fotoshooting ließen wir ihn wieder in sein Element und er durfte wieder der König des Sees sein. Für mich der schönste Moment: Leben und leben lassen. Ich hatte tatsächlich meinen Traum erfüllt. Und wieder hat es sich bestätigt:Der feste Glaube an seine Träume kann diese auch wahr werden lassen!Mario Kolter 

Karpfenradio #44: mit Marc Voosen & Christopher Paschmanns
63
Karpfenradio 25.10.2020

Er hat uns nicht nur auf die Idee gebracht, einen eigenen Podcast zu machen, er ist auch bis heute einer unserer beliebtesten Gäste vorm Karpfenradio-Mikrofon: Marc Voosen. Grund genug für ein weiteres Gespräch mit dem Nash Brand Manager. Christopher Paschmanns hat ihn über zwei Stunden zu Themen von Freundschaft bis Messe befragt.Dieses ausführliche Gespräch wurde bei einem gemeinsamen Angeln der beiden Wochen vor dem „Shitstorm“ aufgezeichnet, der Marc widerfahren ist. Aus diesem Grunde wird darauf auch an keiner Stelle eingegangen und Marc hat bereits selbst ausführlich zu dem Thema Stellung bezogen. Viel mehr dreht sich dieses Gespräch um so viele andere interessante Themengebiete rund um „Mr. Pinpoint“. Was geht bei Marc? Wie sieht sein aktueller „anglerischer“ Alltag aus? Weniger Zielfischjagd, mehr einfach nur angeln gehen.Angeln alleine oder gemeinsam? Wieso gemeinsame Projekte eine große Bereicherung sein können und warum die Alten von den Jungen lernen.Teamangler - was muss man könne, wie muss man sein? Warum Authentizität immer siegt.Kids von heute - Jugendsprache im Karpfenangeln.Messen 2.0 – nach der Absage der Messesaison 2020/2021 drängt sich die Frage auf, ob und wie die Zukunft der klassischen Karpfenmesse aussehen kann.Natürlich füllen ein über zweistündiges Gespräch noch viele weitere Themen, also viel Freude mit dem 44. Karpfenradio mit Christopher Paschmanns und Marc Voosen!Carpzilla · Karpfenradio #44: Marc Voosen & Christopher Paschmanns

Deine Story: Lucky Punch von Martin Abels
327
MAG 26.10.2014

Lucky Punch, so wird beim Boxen der entscheidende Treffer genannt, mit dem in letzter Sekunde ein nahezu aussichtsloser Kampf doch noch gedreht wird. Natürlich gehört Glück dazu, jedoch ebenso viel Durchhaltevermögen, bis zum Erzielen dieses Treffers nicht aufzugeben und nochmal die letzten Kraftreserven mobilisiert zu haben. Der Fang eines ganz besonderen Fisches am Ende einer verkorksten Session kommt dem ganzen sehr nahe. Auch in diesem Fall muss man sich immer wieder aufs Neue motivieren, darf nicht aufgeben und muss die letzten zur Verfügung stehenden Optionen optimal nutzen. Von einer solchen Situation möchte ich im Folgenden berichten.Teamtreffen in EchternachWir schreiben den Oktober 2013. Eigentlich eine heiße Zeit um nochmal richtig anzugreifen und die Jahresbilanz aufzupolieren. Daher entschieden wir, das Team von R&L Baits, uns dafür, unser alljährliches Teamfischen in diese Zeit zu legen. Es sollte für eine Woche an den Lac de Echternach gehen. Der See beherbergt einige wirkliche Ausnahmefische, unter anderem auch den ehemaligen und aktuellen Luxemburger Rekordkarpfen.Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit und statt schmuddeligem Herbstwetter mit Wind und Regen sorgte ein anhaltendes Hochdruckgebiet für sonnige und windstille Tage und sternenklare, kalte Nächte. Nicht unbedingt die Bedingungen bei denen die Fische in einen Fressrausch geraten.Da ich erst in der zweiten Wochenhälfte dazu stoßen konnte, versorgten mich die Anderen täglich mit aktuellen Nachrichten vom Ort des Geschehens, die jedoch alles anders als vielversprechend klangen. Aber auch ohne optimales Fangwetter freute ich mich darauf mit den Jungs ein paar entspannte Tage am See zu verbringen.Ich machte mich donnerstags nach Feierabend auf den Weg Richtung Süden. Da ich erst ziemlich spät ankam, entschloss ich mich dafür erst am folgenden Morgen mit dem eigentlichen Fischen zu beginnen. Ein paar Vorbereitungen wollte ich aber dennoch treffen, um in den restlichen, mir zur Verfügung stehenden Tagen vielleicht doch noch einen der begehrten Fische zu fangen.Anders als die AnderenGerade an Seen mit hohem Angeldruck halte ich es für besonders wichtig, die gesamte Angelsituation und die Vorgehensweise der andern Angler ganz genau zu beachten, um eine daran angepasste Strategie zu entwickeln. Aus vergangen Trips an diesen See wusste ich, dass nahezu alle Montagen per Futterboot ausgebracht werden. Diese Art der Fischerei verleitet zu einer sehr punktuellen Fütterung. Daher werden die meisten Fische ihre bisherigen Landgängen auch mit relativ kompakten Fressplätzten in Verbindung bringen.Bei vergangen Trips an diesem See wollte ich mich von den andern Anglern absetzten und belud das Boot nur mit meiner Montage ohne Beifutter und fütterte ausschließlich mit dem Rohr oder der Kelle.Dieses Mal wollte ich mich nicht gänzlich von den anderen Anglern absetzten, sondern nur ein paar, vielleicht entscheidende Details verändern:Ein kompakter, üppiger Futterboots Fressplatz ist für einen Karpfen natürlich ziemlich lukrativ – viel Futter auf engstem Raum bedeutet eine gute Aufwand-Nutzten-Bilanz für den Fisch. Daher ging ich davon aus, dass die Karpfen diese verlockenden Angebote auf Dauer nicht komplett verschmähen würden. Sie würden beim Fressen einfach nur mehr Vorsicht walten lassen und insbesondere gerade die frischen Haufen mit größter Skepsis inspizieren. Ältere, Kompakte Futterhaufen, bei denen das Futter schon den Geschmack seiner Umgebung angenommen hat dagegen, sollten jedoch die wenigsten Fische mit einem "Haken" verbinden.Daher entschloss ich mich dazu meine, zu wahren Steinen getrockneten Crazy Shit Freshbaits in  reichlich Seewasser einzulegen, um so den Eindruck eines alten Futterplatzes zu erwecken.Gefischt wurde mit dicken Schneemännern aus zwei 24 mm Freshbaits. Ein so großer, schwereloser Köder ist für den Fisch sehr schwer wieder auszublasen. Verstärkt wird dieser Effekt noch von einem semi-steifen Vorfach, gebunden aus 20lbs Subline und einem langen weichen Haar aus ausrangierter geflochtener von meiner kleinen Spinnrolle. Eine günstige, aber äußerst effektive Kombination.Spagetti-ZwillingeAm folgenden Tag ging es dann ans Ausbringen der Ruten. Ich zog meine Taktik durch und befüllte beide Luken mit den gewässerten Boilies. Um meine großen Hakenköder zu imitieren, doppelte ich einige der Boilies indem ich sie mit ungekochten Spagetti zu Zwillingen verband. Im Wasser werden die Nudeln weich, halten die Köder aber dennoch zusammen und sind für die Fische absolut unbedenklich.Da meine Teamkollegen in den Tagen zuvor einen großen Bereich im Mittelwasser befischt und gefüttert haben, steuerte ich meine linke Rute an den äußersten Zipfel dieses Areals.Der Tag verlief ruhig und Abend kam ein ansässiger Gewässerwart vorbei und zeigte uns Fotos von einigen der größten Seebewohner unter anderem auch von „Rittersport“, dem damaligen König des Sees. Ein wirklich Imposanter Fisch und natürlich wünschte sich jeder von uns diesen Fisch in seine Arme. Dass dieser Wunsch für mich keine 6 Stunden später in Erfüllung gehen sollte hätte ich mir zu diesem Zeitpunkt aber im Leben nicht erträumt.Kalte Schweißtropfen...Auch als ich, am noch dunklen Morgen mit zum Halbkreis gebogener Rute im Wasser stand und ruhigen aber massiven Druck am andern Ende der Schnur verspürte, ahnte ich noch nichts von dem, was da kommen sollte. Der Drill trieb mir trotz der Kälte Schweißtropfen auf die Stirn, da der Fisch hinter eine Insel zog und ich genau spürte wie die Schnur um die Ecke scheuerte. Da ich leider kein Boot nutzten durfte musste ich einfach hoffen, dass alles hält und sich die Schnur nicht in den überhängenden Ästen verfing. Ich hoffte und bangte, betete dass alles gut geht.Als ich den Fisch schließlich mit viel Glück aus der Gefahrenzone herausmanövrieren konnte, standen meine Chancen schon deutlich besser. Zum Glück gelang gleich der erste Kescher Versuch und mich überkam neben einer maßlosen Erleichterung, auch die Neugier, zu sehen was da vor mir im Kescher lag. Dass es etwas Großes war, war nicht zu übersehen. Nachdem wir den Fisch gemeinsam in die Matte legten und wir den charakteristischen Höcker am Maul sahen, waren wir nicht mehr zu halten.Vom Foto auf die MatteDas konnte doch nicht wahr sein. Vor ein paar Stunden bewunderten wir noch das Abbild dieses majestätischen Fisches auf einem Foto und jetzt lag er hier live vor uns: Rittersport. Bei der Fotosession im ersten Licht des Tages konnte ich mir das Grinsen trotz schmerzender Handgelenke nicht verkneifen.Das Glück ist mit den Tüchtigen heißt es und auf kaum eine Leidenschaft trifft dieses Sprichwort so zu wie auf das Karpfenangeln.Um dem Glück auf die Sprünge zu helfen, muss man es herausfordern und das immer wieder aufs Neue – Session für Session. Irgendwann wird man dann für alles was man investiert hat doppelt und dreifach belohnt und genau diese Momente sind es, die unsere Leidenschaft so faszinierend machen.Martin Abels

Am Sonntag: Karpfenradio Nr.5 mit Mark und Jan Brauns vom Kanal!
144

Aktuellste Beiträge

Mit Carpzilla+ hast du die Welt des Karpfenangelns immer dabei: Ein Griff in die Hosentasche genügt! Besser fangen? Bessere Fotos schießen? Große Abenteuer erleben? Das Meiste aus deiner Zeit am Wasser machen? Wertvolles Tackle und Baits gewinnen, ohne etwas dafür zu tun? Nur die beste Qualität in Sachen Unterhaltung, weil dir deine Zeit wertvoll ist? Dann ist es Zeit für CARPZILLA+! Überzeuge dich selbst und teste noch heute 7 Tage kostenlos und völlig unverbindlich unser bahnbrechendes Programm!
Karpfenradio heißt dein Podcast rund um's Karpfenangeln. Immer mit spannenden Gästen und interessanten Themen. Höre ihn bequem hier auf der Seite oder in deiner Lieblings-Podcast-App Spotify, Soundcloud oder Apple Podcast an.
Podcast Vorschau Handy und Kopfhörer
In unserem Shop findest du alles was das Karpfen Angler Herz begehrt. Stylische und faire Kleidung, Filme, Fachlektüre und Zubehör. Schau vorbei!
Partner
Deeper Winter Gift 2023.