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Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
1
09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

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Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
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02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

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UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
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01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

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Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
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31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

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MAGazin

Community

Der Stöpsel vom Vereinsee
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Mein erster Graser 🤩
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Wer stört denn da!
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Uhrfisch
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Mein schönster Karpfen
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Urgestein...
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Nightshot
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40iger zum Startschuss der Session 💚
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❤️Personal Best❤️
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Nach 30 Stunden
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
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Streetfishing in Slowenien
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Karpfenangeln - Worknights
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Damals an diesem Tag

Blazek fängt den Lac-du-Der-Gigant!
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Felix Pinedo ist nicht zu stoppen
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Ronny Oelke und Freunde mit einem kapitalen Spiegelkarpfen.
Zurück aus dem Irak: Ronny Oelke startet wieder durch
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News 18.10.2019

Bereits im Sommer berichteten wir über Ronny Oelke, der sich in seinem achtmonatigen Auslandseinsatz im Irak nicht davon abbringen ließ, den dortigen Karpfen nachzustellen. Nun ist er wieder zuhause und berichtet vom bewegenden ersten Angeln mit Freunden und Familie. Gänsehaut garantiert!Auf der Spur irakischer KarpfenWie muss das sein, acht Monate von den Menschen, die man am meisten liebt, getrennt zu sein? Und das auch noch als Soldat in einem Krisenland! Carpleads Teamangler Ronny Oelke hat das erlebt und die freie Zeit vor Ort sogar genutzt, um irakische Karpfen zu jagen. Wir berichteten.Zurück in der HeimatNach seiner Rückkehr dauerte es nicht lange und Ronny packte seine Frau und seine Tochter ein, um das erste Mal nach einem Dreivierteljahr auf deutsche Karpfen zu angeln. Ronny-Rigs - was auch sonst bei diesem Namen - bestehend aus Carpleads-Komponenten sollten den schnellen Erfolg bringen. Der Plan ging auf und die Drei hatten nicht nur eine gute Zeit mit Freunden, sondern fingen auch noch einen tollen Willkommensfisch. In seinem Update bei Carpleads nutzt Ronny auch die Chance, um sich bei seiner Familie zu bedanken:"Ich hoffe ihr seht es mir nach das ich diese Plattform und diesen Blog besonders dafür nutzen möchte, meinen zwei Mädels ‘Danke’ zu sagen und meinen großen Respekt auszusprechen. Dafür, dass ihr hier zu Hause die Stellung so gut gehalten habt und ich immer auf euch zählen konnte, auch wenn ich nicht bei euch sein konnte. Danke, dass es Euch gibt!!"Zeilen, bei denen auch der härteste Karpfenangler eine Gänsehaut bekommt. Wir sagen, schön, dass Du heile zurück bist Ronny! Den ganzen Beitrag lest ihr auf dem Carpleads Blog unter folgendem Link:http://blog.carpleads.de/carpleads-storys/zurueck-aus-dem-irak/

Atzen auf Abwegen: Und täglich grüßt der Fünfzigpfünder!
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MAG 18.10.2017

Armin Pollack und Kumpel Christoph investierten viele Stunden, um den perfekten See für den nächsten Auslandstrip zu finden. Als sie dann endlich unterwegs waren, reichten ein paar WhattsApp Nachrichten, um sie umdrehen und ans andere Ende Europas fahren zu lassen… Wo und wie ihr Himmelfahrtskommando endete, erfahrt ihr in ihrer Story:Unzählige Stunden, ja eigentlich Tage, haben wir damit verbracht neue Gewässer in ganz Europa zu suchen. Es wurde buchstäblich jede Sekunde bestmöglich genutzt. Sogar während der Arbeit, in den Pausen oder nach Feierabend bis spät in die Nacht habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wo wir auf Neuland stoßen könnten.Traumgewässer in den französischen AlpenIrgendwann stieß ich auf einen idyllischen See in denFranzösischen Alpen mit besten Bedingungen: Nachts fischen, Campen, Bootsnutzung - alles war erlaubt, doch das allerbeste war: Richtig fette Karpfenmuttis schienen im See zu schwimmen,Nun ging es eigentlich nur noch darum das Setup so gut wie möglich anzupassen, Karten zu kaufen und loszufahren. Da Boote dort erlaubt waren, wurden natürlich unsere 10-Fuß-Bananen aufs Dach geschnallt und um den Krebsen etwas aus dem Weg zu gehen,reichlich Tigernüsse gekocht.Atzen auf AbwegenIm Endeffekt haben dann aber ein paar WhatsApp-Nachrichten gereicht, um den ganzen Plan umzuwerfen. Ein guter Freund berichtete Christoph, dass es bei ihm am See richtig gut läuft und wir doch vorbei kommen sollten.Hin und her gerissen haderten wir zunächst mit der Entscheidung. Immerhin wurden dutzende Stunden in die Gewässersuche investiert und nicht zuletzt auch schon Karten dafür gekauft. Irgendwann aber kam dann dieser "Ach scheiß drauf" Moment. Der ehemals auserkorene See läuft ja nicht davon und wir geben den Fischen somit noch etwas Zeit um noch größer ab zuwachsen, das redeten wir uns zumindest ein…Drei Landesgrenzen bis zum ZielBis zum See galt es drei Landesgrenzen zu überqueren und spätestens bei der zweiten stieg der Blutdruck dann doch etwas. Dem unglaublich netten Grenzbeamten fiel es zunächst etwas schwer zu glauben, dass wir nur zu zweit im Bus unterwegs sind. Nach einem kurzen Blick in den Laderaum und wahrscheinlich sehr wenig Lust, den Bus auszuräumen, glaubte er uns letztendlich. Ok, die erste Hürde war geschafft. Schleußer schienen wir nicht zu sein.Gestatten, Officer ZwinkerAls nächstes galt es dann noch das Thema Drogen an Board zu klären. Der äußerst motivierte Kollege wollte uns einfach nicht glauben, dass wir nichts mit Drogen am Hut haben. Ich werde wahrscheinlich keinen Menschen mehr kennenlernen, der kürzester Zeit so oft nacheinander Zwinkern kann.Uns wurde angeboten, dass er einen Hund holen könne, um die Sache zu verkürzen. Natürlich stimmte ich zu. Ich liebe Hunde und vielleicht hätte ich ihn auch streicheln dürfen? Leider waren dies nur leere Worte und der unermüdliche Kollege machte sich ohne die Fellnase auf die Suche. Wie zu erwarten fand Officer Zwinker keinerlei Drogen und ließ uns etwas unzufrieden weiterziehen.Am Ziel: 40 Hektar - Zelt an ZeltGegen 8 Uhr waren wir dann am Ziel. Unsere ersten Eindrücke waren anfangs ehrlich gesagt schon sehr durchwachsen. Der See hat eine Fläche von ca. 40 Hektar und gerade auf der gegenüberliegenden Seite stand Zelt an Zelt. Eigentlich bevorzugen wir eher die Gewässer vom Typ: Keine Sau weit und breit zu sehen. Aber nun waren wir hier und mussten bzw. wollten das Beste daraus machen, was uns letztendlich mehr als nur gelang.Werfen auf Distanz mit 10ft Ruten?Max Egger, ein guter Freund und Teamangler bei SL Baits, verbrachte schon einige Zeit am See und gab uns eine kurze Einweisung. Unter anderem war am See nur werfen erlaubt, daher waren wir mit unseren 10-Füßern perfekt gerüstet. Natürlich überhaupt nicht! Aber vielleicht hat uns genau dieser Umstand, diese unvergessliche Session beschert.Da ich vom "Ablegen mit dem Boot" ausging, hatte ich zudem nur Bleie ab 140 Gramm im Gepäck. Leichtere Gewichte, die deutlich weiter fliegen, lagen allesamt zu Hause.Wer alles falsch macht, macht manchmal alles richtigVöllig übermüdet setzte ich mich also noch einmal in den Bus und fuhr zum 40km entfernten Angelladen. Ziemlich geil fand ich, dass unser Navi einfach nicht mehr an den See zurück wollte und kurzzeitig seinen Dienst quittierte. Da mich aber meine Instinkte nicht nur beim Fischfang ans Ziel bringen, sondern auch im Straßenverkehr, konnte ich ohne große Umwege ans Gewässer zurückkehren.Völlig erschöpft flogen die Montagen am ersten Abend dann nur noch recht halbherzig in Richtung Horizont. Anschließend noch ein paar Boilies hinterher und ich flog quasi mit dem Wurfrohr in der Hand auf meine Liege.Lieber füttern statt weit werfen!Keiner rechnete damit, dass wir schon in der ersten Nacht einen dicken ans Band bekommen würden. Die 20-Kilo-Grenze war geknackt und das sogar deutlich. Eigentlich konnte jetzt schon nichts mehr schief gehen. Laut den Locals mussten hier am See Weiten von um die 100m geworfen werden. Bis dahin fehlten uns jedoch einige Meter. In Atzenmanier glichen wir die fehlende Weite dann einfach mit der Futtermenge aus. Und diese Taktik sollte am Ende voll aufgehen.Und täglich grüßt der FünfzigpfünderWir fingen von nun an jeden Tag mindestens einen Fisch mit über 25kg. Es war einfach abnormal was hier abging. Nach nicht einmal einer Woche hatten wir eineBilanz von 7 Fischen über 25kg und 2 Fischen über 30kg. Die Fische von 18-22kg+ haben wir irgendwann gar nicht mehr gezählt.Doppelrun mit 63 Kilo!Ein weiteres Highlight dieser Session war eine Doublette von unglaublichen 63, ja 63kg! Wo und wann hat man das schon einmal? Uns fehlten einfach die Worte. Sogar die Teamangler einer bekannten Tackle-Firma, welche vor einiger Zeit einen Film an diesem Gewässer drehten, hätten gegen uns kein Land gesehen.Ein anderer Local, der uns einen Tag vor unserer Abreiße besuchen kam meinte wortwörtlich: "Kein Mensch angelt hier so wie ihr, ihr habt das Karpfenangeln hier revolutioniert." Mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht traten wir letztendlich unsere Heimreise an und sogar Officer Zwinker ließ uns diesmal anstandslos ziehen.Aufgrund der hohen Dichte an großen Fischen und der geringen Menge an natürlicher Nahrung kommt man hier mit Sicherheit schneller an den Dickfisch, als an unsereneigentlich bevorzugten Seen. Jedoch springen auch hier einem nicht die Fische ins Netz und ein so hoher Gewichtsdurchschnitt ist alles andere als an derTagesordnung.Zurück in unsere Welt…Dies ist jedoch nicht unsere Welt. Wir lieben die großen Seen und das Leben im Dreck und genau dort wird man uns zukünftig auch wieder finden.Euer Armin und Christoph

Thomas Klier mit Schuppenkarpfen aus Österreich
Thomas Klier: Plan B am großen Voralpensee
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MAG 18.10.2018

Thomas Klier zählt die großen und tiefen Voralpenseen in Österreich zu seinen Lieblingsgewässern.  Wie anfällig die Karpfen dort für Wetterwechsel sind, durfte Thomas vor kurzem bei einer mehrtägigen Session erfahren. Doch mit einem guten Plan B in der Hinterhand konnte er den vermeintlichen Blank noch abwenden und vom Boot aus den ein oder anderen dicken Herbstkarpfen fangen...Die Session von der ich euch berichten möchte ist zwar schon ein paar Tage her, dennoch fasziniert mich das erlebte bis heute. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen für euch ein paar Zeilen über meine unvergessliche Session zu verfassen.Beeindruckend schön, aber schwer zu beangelnBesonders im Herbst ziehen mich die großen Voralpenseen Österreichs magisch an. Dennoch sind die Gewässer alles andere als einfach zu befischen, die Fische reagieren sehr feinfühlig auf Wetterschwankungen und ein perfekt aufgebauter Spot kann innerhalb kürzester Zeit ein totaler Reinfall sein.Gerne bereite ich meine Angelei im Vorhinein akribisch vor, lege mir eine Taktik zurecht und halte Ausschau nach lukrativen Stellen, doch diesmal musste ich mir wirklich einen Plan B überlegen, um nicht tagelang zu blanken.Bekannter See mit unbekannten FacettenLeider hatte sich mein auserwähltes Gewässer über das Jahr stark verändert. Ein Fischsterben ließ den Karpfenbestand zusammenschrumpfen und durch Baggerarbeiten am See konnten die Fische nun auch in einen Flachwasserbereich schwimmen, der für Angler nicht zugänglich ist.Im Frühjahr stattete ich dem See zusammen mit meinem guten Freund Klaus bereits einen Besuch ab. Vom Boot aus konnten wir ganz neue Gebiete erschließen, allerdings war das Ergebnis am Ende der Session umso frustrierender: Lediglich ein paar Waller fanden Gefallen an unseren Hakenködern und so beschlossen Klaus und ich es im Herbst nochmal zu probieren.Fünf Tage Zeit für den DickenUns blieben fünf Tage Zeit, um endlich einen der ersehnten Karpfen zu fangen, die uns im Frühjahr so sehr im Stich gelassen hatten. Wir entschlossen uns das Boot vor einem strategischen Bereich zu verankern. Hier wollten wir uns zunächst auf eine steil abfallende Kante konzentrieren, konnten jedoch auch flachere Gefilde erreichen, ohne ständig das Boot umsetzen zu müssen.Die Kante erschien uns als potentieller Hotspot, da sie von sechs auf neun Meter abfiel und wir in diesen Tiefen im Herbst schon häufig gute Fische fangen konnten. An solchen Stellen patrouillieren die Karpfen auf der Suche nach Nahrung entlang und würden früher oder später auf unser Futter stoßen - da waren wir uns sicher.Zu Beginn der Session wollten wir diese Stelle mit einigen Kilo Watercraft Boilies für die Karpfen interessant machen und streuten unser Futter entlang der Kante.Was machen wir falsch?Doch auch am zweiten Tag schwiegen unsere Bissanzeiger beharrlich, kein Fisch ließ sich auf unserem Spot blicken.Zweifel machte sich in mir breit und um den aufkeimenden Frust zu ersticken, beschlossen Klaus und ich in den Carpzilla Luftdruck Podcast reinzuhören. Das Erzählte stimmte mich nachdenklich, denn ein kurzer Blick auf meine Wetterapp genügte, um den rasch ansteigenden Luftdruck zu bemerken.Mut zur LückeIch beschloss daher meine Ruten in flachere Gefilde umzulegen und suchte vom Boot aus frische Fraßlöcher im dichten Krautdschungel. Tatsächlich wurde ich nach kurzer Zeit fündig: Ganze „Straßen“ von Fischen schlängelten sich durch ein riesiges Krautfeld – hier musste unbedingt ein Rig platziert werden.Ein kleiner, auffälliger Pop Up mit nur wenig Beifutter fand kurze Zeit später den Weg ins kühle Nass und voller Zufriedenheit bereitete ich mich auf die zweite Nacht vor.Tatsächlich lief eine der „Krautruten“ bereits in der ersten Nacht ab und vom Boot aus drillte ich einen dicken Schuppenkarpfen, der im Drill seine ganze Kraft entfaltete.In den nächsten Tagen sollten noch drei weitere Herbstschuppis Fische folgen, während die Kante immer noch keinen Fisch gebracht hatte.Die Sache mit dem LuftdruckInteressant war jedoch: Am letzten Tag sank der Luftdruck plötzlich um zehn Hektopascal und fortan bekamen wir plötzlich an den tiefen Ruten vermehrt auch Weißfisch Aktivitäten, der große Bereich im Unterwasserdschungel hingegen schien zu diesem Zeitpunkt komplett Fischleer zu sein – ein beeindruckendes Erlebnis was uns besonders verdeutlichte, wie stark die Karpfen doch auf Wetterumschwünge reagieren.Ich werde in Zukunft häufiger ein Auge auf das Barometer haben, denn Fakt ist: Der Luftdruck lässt, je nach Höhe, die Fische in unterschiedlichen Tiefen fressen!Tight Lines aus ÖsterreichThomas KlierAlle Infos zu den Watercraft Boilies findet ihr hier:https://www.carphunterco.com/manufacturer/watercraft-baits-tackle.html 

Den Rhein-Schuppis auf der Spur: Najib verrät, worauf es ankommt!
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News 18.10.2017

Aus dem deutschen Fox Team hat uns ein Meldung von Najib el-Ahmad erreicht. Najib hat uns schön häufiger mit richtig coolen Inhalten versorgt - wir erinnern an seine Weihnachtsstorys - und ist darüber hinaus der Mann hinter der jungen, aufstrebenden Köderfirma Badgers Best!Najib hat in den letzten Wochen wieder wilde Verbindungsgewässer entlang des Rheins erkundet und hat folgendes zu berichten:Im Herbst befische ich oft die großen Nebengewässer des Rheins. Fällt die Wassertemperatur im Strom, was meist durch einen Pegelanstieg bedingt durch die ersten länger anhaltenden Regenschauer der Fall ist, ziehen die Schulen wilder Schuppis in ihre Herbstreviere.Steigt das Wasser, ziehen die FischeJe nach Pegel sind das tiefere Altarme oder noch besser Baggerseen, die mit dem Fluss in direkter oder indirekter Verbindung stehen. In drei kurzen, aber gut getimten und entsprechend vorbereiteten Ansitzen hatte ich das Vergnügen, eine schöne Serie wilder Rheinschuppis sicher auf meine Easy Mat zu befördern.Rheinschuppis suchen SchutzDer reichhaltig präparierte Futterplatz, bestehend aus Badgers Best Nut2Bad Boilies und Seedz Pluz Forrest Harvest in Verbindung mit ein paar Dosen PROtecTUNA -Canned Bloodworms, lag auf 9 Meter Wassertiefe und ist umringt von Totholz, welches teilweise bis kurz unter die Wasseroberfläche ragt.Um die kampfstarken Rheinkarpfen hier sicher landen zu können, benötige ich stabile und einfache Rigs ohne unnötige Schwachstellen. Der Fox Edges Curve Short Haken in Größe 6, an einem 35lb Camotex, bei dem ich lediglich das Haar von der Ummantelung befreie, hatte sich bei mir als besonders effektiv erwiesen.Wohl oder übel: Das Blei muss weg!Bei der Angelei, zwischen dem Totholz komme ich nicht drum herum, ein Drop Off Lead System zu fischen. Das Risiko von Fischverlusten wäre mit einer Festbleimontage einfach zu hoch.Alle erwähnten Fox Produkte findet ihr u.a. bei diesen Händlern:Angelzentrale Herrieden,M&R Angelgeräte,EuroCarp oder in Österreich beimCarphunter & Co. Shop und beim Styrian Carp ShopDie Köder von Badgers Best gibt es im direkt Vertrieb an den Endkunden hier:http://badgersbest.de/

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Mit Carpzilla+ hast du die Welt des Karpfenangelns immer dabei: Ein Griff in die Hosentasche genügt! Besser fangen? Bessere Fotos schießen? Große Abenteuer erleben? Das Meiste aus deiner Zeit am Wasser machen? Wertvolles Tackle und Baits gewinnen, ohne etwas dafür zu tun? Nur die beste Qualität in Sachen Unterhaltung, weil dir deine Zeit wertvoll ist? Dann ist es Zeit für CARPZILLA+! Überzeuge dich selbst und teste noch heute 7 Tage kostenlos und völlig unverbindlich unser bahnbrechendes Programm!
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