Suche
Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
1
09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

weiterlesen
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
0
02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

weiterlesen
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
10
01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

weiterlesen
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
3
31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

weiterlesen

News

MAGazin

Community

Der Stöpsel vom Vereinsee
1
Mein erster Graser 🤩
2
Wer stört denn da!
2
Uhrfisch
3
Mein schönster Karpfen
7
Urgestein...
1
Nightshot
1
40iger zum Startschuss der Session 💚
1
❤️Personal Best❤️
3
Nach 30 Stunden
1
Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
0
Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
0
Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
0
First Session 2023
0
VTB11/2022 Angeln im Krautsee
1
Winterangeln
16
Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
12
Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
13
Streetfishing in Slowenien
16
Karpfenangeln - Worknights
15

Damals an diesem Tag

Karpfenangeln vom Ufer 1: Markus Lotz veröffentlicht neue DVD!
390
Monatsrenner bei EuroCarp: Shimano Ultegra Ci4+ 14000 XSC um 24% reduziert!
Monatsrenner bei EuroCarp: Shimano Ultegra Ci4+ 14000 XSC um 24% reduziert!
56
News 12.06.2020

Ein neuer Monat bedeutet gleichzeitig auch einen neuen Monatsrenner bei EuroCarp! Schnäppchenjäger aufgepasst, denn im Juni erwartet euch die Shimano Ultegra Ci4+ 14000 XSC mit satten 24% Rabatt. Das Angebot und alle Details zur Rolle findet ihr hier:Weite und akkurat Würfe sind mit dieser Rolle kein Problem. Besonders die enorme Gewichtseinsparung durch das moderne Ci4+ Material lässt eine schnellere Beschleunigung der Rute beim Wurf zu und sorgt für die nötigen „Extrameter“. Die Zwei-Geschwindigkeits Slow-Oscillation Schnurverlegung und das AR-C Spulendesign ermöglichen extreme Präzision. Die Modelle der Shimano Ultegra Ci4+ Weitwurfrolle sorgen durch das kaltgeschmiedete HAGANE Getriebe mit X-Ship System für maximale Kurbel-Power und Kraftübertragung. Damit kein Wasser oder Schmutz in die Rolle gelangt, würde ein spezieller X-Protect Mechanismus verbaut. Kurzum überzeugt die Rolle durch optimale Wurfeigenschaften, maximale Kraftübertragung und Langlebigkeit.Technische Daten im Überblick:Gewichtsparendes Ci4+ MaterialKugellager: 5Walzenlager: 1Schnurfassung: 550m/0,35mmÜbersetzung: 4,3:1Gewicht: 540gSchnureinzug pro Kurbelumdrehung: 103cmMaximale Bremskraft 20kgErsatzspule im Lieferumfang enthaltenDie Shimano Ultegra Ci4+ 14000 XSC schlägt normalerweise mit 249,95€ zu Buche, im aktuellen Monatsrenner wurde sie allerdings um satte 24% auf 189,95€ reduziert.Das Angebot im EuroCarp Shop findet Ihr unter folgendem Link:https://www.eurocarp.de/shimano-ultegra-ci4-14000-xsc.html 

Top Tipps gegen Beifänge - Klaus Wegmann.
Top Tipps gegen Beifänge - Klaus Wegmann
23
Profi Tipps 13.06.2022

Drei Uhr in der Früh, die Funkbox piept vereinzelt und der Bobbin tanzt unter dem Rutenblank auf und ab. Beim Kontrollieren der Rute dann die Ernüchterung: es hat sich eine Brasse aufgehangen. Klaus Wegmann, passionierter Futterplatzangler und Aqua Products Teamer, hat sich mit dem Thema Beifänge intensiv auseinandergesetzt. In den folgenden Zeilen gibt er euch einige Tipps mit auf den Weg, um Brassen, Schleien und Aland-Bisse künftig zu minimieren.Futterplätze sind BeifangmagneteWer regelmäßig füttern geht, lockt mit seinem Futter reichlich Fisch auf den Futterplatz. Genauso ist es ja auch gewollt, allerdings mögen Brassen, Schleien, Grundeln und große Rotaugen unser Futterangebot ebenso, wie die Karpfen. In Gewässern mit einem guten Weißfischbestand, führt dies unweigerlich zu vielen Beifängen. Man stelle sich eine perfekt in einer Krautlücke abgetauchte Montage vor, die durch den Fang einer Brasse (zur besten Beißzeit natürlich) wieder zunichte gemacht wurde. Oder ihr seid in Frankreich, verteilt vier Ruten auf Entfernungen zwischen 200-400m, ich sage euch, da ärgert einen jeder Beifang gleich doppelt. Ihr versteht was ich meine...Die Art wie man angelt, ist also sehr entscheidend! Kann ich meine Rute bequem werfen, also keine maximalen Entfernungen oder super präzises Angeln in einer Krautlücke, lasse ich mir hin und wieder einen Beifang gerne gefallen. Wird es aber eher zur Regel anstatt zur Ausnahme, muss eine vernünftige Lösung her! Also, was kann man tun? Gute Erfolge in der Abwehr von Beifängen, konnte ich mit folgenden Maßnahmen erzielen:Kleine Köder weglassenViele Weißfische mögen keine größeren Köder, Schleien und Rotaugen zum Beispiel fängt man fast ausschließlich auf kleine Pop Ups oder wirklich kleine Bodenköder. Übrigens fängt man Schleien fast ausnahmslos im Frühjahr, bei der klassischen Uferangelei. Rotaugen hingegen kann man das ganze Jahr fangen. Nutzt man also Köder, die größer als 20mm sind, so sind Schleien und Rotaugen fast kein Thema mehr. Brassen hingegen sind da schon viel schwieriger...Futter umstellenWeichfutter, Partikel, Pellets und kleine Boilies lasse ich bei Weißfischproblemen ganz weg. Pellets sind übrigens das Schlimmste was man machen kann, denn alle Weißfische lieben Pellets. Mein Futter besteht dann also nur noch aus größeren 22mm und 26mm Boilies.Boilies nachträglich trocknenBrassen mögen nur sehr ungern harte Köder, deshalb trockne ich sämtliche Boilies nach. Ganz einfach in Trocknungsnetzen an der frischen Luft oder im Keller, solange bis sie steinhart sind. Erst dann verwende ich sie zum Füttern und Angeln. Auch die Verwendung von zusätzlichem Binder im Boilie (wie z.B. Egg Albumine) führt zu deutlich härteren Ködern. Harte Köder sind auch resistenter gegen Grundeln, die Biester beißen sich förmlich die Zähne daran ausKöderzusammensetzungViele Stimmen behaupten, dass man mit Fischmehlködern deutlich mehr Brassen fängt als mit Kohlenhydratködern. Ich glaube daran allerdings nicht, vielmehr kommt es auf die Zusammensetzung der Köder an. Weglassen sollte man sämtliche ölige Zutaten, wie Fischöle (Lachsöl oder Thunfischöl wird von Karpfenanglern gerne genommen) aber auch andere Öle wie Hanföl, Tigernussöl...Bei den Fischmehlködern würde ich auch auf extrem lösliche Fischproteine verzichten. Hält man sich an diese Angaben, fängt man auch mit Fischmehlköder nicht mehr Weißfische als mit anderen Ködern.Scharfe KöderEin weiterer Trick ist es, seinem Boilie einen scharfen Beigeschmack zu verleihen. Das mögen vor allem Brassen nicht so gerne. Hierzu verwende ich Chilipulver in folgender Menge (2-3% /kg Boiliemix) dies ergibt eine gute Schärfe im Boilie.Langes HaarFrüher vor 25 Jahren, hat ein jeder mit einem langen Haar geangelt. Heute nutzen viele überhaupt keine Haar-Montagen mehr, sondern setzen stattdessen auf eine D-Rig Präsentation – funktioniert auch, keine Frage. Möchte man aber Beifänge vermeiden, macht ein Haar-Rig wiederum Sinn, ein extrem langes Haar sogar. Ich nutze einen Abstand von 2,5 bis 4,5cm zwischen Haken und Köder. Ein Rig mit einem solch langen Haar fängt durchaus noch Karpfen, sehr gut sogar, aber Brassen nur noch extrem selten. Sie haken sich einfach nicht mehr, der Abstand zwischen Köder und Haken ist einfach zu groß.Big BallsSind alle bereits beschriebenen Dinge umgesetzt, kommen wir zum Hakenköder. Die Waffe schlechthin gegen gefräßige Brassen sind große/harte Hakenköder. Mit groß meine ich echte Männerboilies. Da reden wir von Ködern die ich mir per Hand selbst herstelle und einen Durchmesser von 35-50mm aufweisen. Einen solch großen Köder bekommt keine Brasse mehr ins Maul, keine Angst, Karpfen hingegen schon. Exemplare oberhalb der 12kg Marke konnte ich mit den Big Balls problemlos fangen. Diese ganz dicken Kugeln sind mega effektiv gegen Brassen und Co. – unbedingt ausprobieren! Wichtig ist beim Angeln mit Big Balls ein recht langes Haar zu verwenden. Gerne rund 3,5cm lang, anders funktioniert das Rig bei so großen Ködern nicht.Wo bekommt man solch große Boilies? Big Balls gibt es auf dem Markt in der von mir gewünschten Größe überhaupt nicht zu kaufen. Ich mache sie mir deshalb immer selbst, dazu braucht man etwas Boilieteig, den mittlerweile viele Hersteller im Programm haben. Aus dem Teig formt man per Hand große Kugeln (die späteren Big Balls) und kocht diese einfach ab, fertig. Nach ein paar Tagen der Trocknung sind sie einsatzbereit.Übrigens: Jegliche Versuche mit Doppelködern: 2 x 22mm, 2 x 24mm oder einem großen 26mm oder selbst einem großen 30mm Boilie, könnt ihr euch sparen, es funktioniert nicht. Wirklich effektiv gegen Brassen ist nur ein echt großer Köder.Mythos: Brassen fressen keine Tigernüsse?!Totaler Quatsch, ich habe schon unzählige Brassen mit Tigers gefangen. Glaubt mir, allein mit Tigernüssen kann man weiß Gott keine Brassen ausschließen.Gruß,Klaus Wegmann

Angebot: Mega-Bundle von Imperial Fishing
297
News 13.06.2013

In dieser Woche haben wir ein weiteres starkes Angebot für Euch. Imperial Fishing bietet Euch das Mega-Bundle, bestehend aus der DVD "Carp Total Vol 2", einem Kilo Uncle Bait Boilies, einem Set Carptrack Musterboilies (alle Sorten!) sowie einem Imperial-Aufkleber-Set. Statt des regulären Preises von 56,29 Euro zahlt Ihr für alles zusammen nur 29,90 Euro! Ihr spart mit diesem Angebot rund 47%.Direkt zum Angebot im Onlien-Shop von Imperial geht es hier lang:http://www.imperial-fishing.de/index.php?page=product&info=9691&x94cd9=915f42be89e5402646ece4946de68ce4"Carp Total Vol 2" bietet Euch 3 DVD's bei einer Laufzeit von über 4 Stunden. Gezeigt werden Fische bis über 25 Kilo aus Deutschland und Frankreich. Dazu gibts 40 Minuten Wallerangeln am Rhein mit Fischen bis 70 KILO!Die Carptrack Boilies haben sich in den letzten Jahren tausendfach unter Beweis gestellt. Das Musterset ist perfekt, um die verschiedenen Sorten zu prüfen und instant zu angeln.Der Uncle Bait Boilie sorgt bekanntermaßen schon seit seiner Einführung für Schlagzeilen.Neben dem Aufkleber-Set sind im Lieferumfang natürlich noch die aktuellen Kataloge von Imperial Fishing und Carp'R'Us sowie einer Liste aller Imperial-Angebote inbegriffen.Zu guter letzt wird sogar noch ein Gutschein über 30 Euro beigelegt, der beim Kauf der Steinfigur "Skulp Carp" eingelöst werden kann.Noch viel mehr Hintergrund- und Produktinfos zu dem Mega-Bundle von Imperial Fishing gibt es hier:http://www.carpzilla.de/angebot/buecherdvds/dvd-carp-total-vol-2-2009-2011-gratis-1kg-uncle-bait-boilie-more-1298.htmlDirekt zum Angebot im Onlien-Shop von Imperial geht es hier lang:http://www.imperial-fishing.de/index.php?page=product&info=9691&x94cd9=915f42be89e5402646ece4946de68ce4

Story von Jeroen van Luik und Melvin Bruinink aus den Niederlanden.
Jeroen van Luik & Melvin Bruinink: Irgendwo in Holland - 50 Fische in drei Tagen!
123
MAG 13.06.2018

BFP Baits Teamangler Jeroen  van Luik und seinen Kumpel Melvin Bruinink aus den Niederlanden zog es im Frühjahr gemeinsam ans Wasser. Die anstehende Laichzeit lies die Beiden etwas unruhig werden, doch was sie dann erlebten ist unfassbar. Denn die Niederländer fingen in drei Nächten über 50 Fische und erlebten einen wahren Fangrausch! Lest in ihrer Story, was sie alles erlebten und wie sie angelten:Facebook FriendsIn diesem Frühling hatte ich ein Angelwochenende mit meinem Kumpel Melvin geplant. Ich habe ihn über Facebook kennengelernt - er schrieb mich irgendwann an und wusste, an welchen Gewässern ich gut gefangen hatte. So nervig ich es damals fand, finde ich es heute umso besser, wie es damals gelaufen ist. Ich habe schnell mitbekommen, dass Melvon ein echter Angler ist und den gleichen Antrieb hat, wie ich. Als ich ihn das erste mal traf, angelte er an einer zu groß geratenen Pfütze und fing am Morgen seinen ersten Karpfen an diesem Gewässer - danach hatten wir immer guten Kontakt gehabt und fuhren weitere Male zusammen ans Wasser.Die Laichzeit vor AugenUnser nächstes geplantes Wochenende verbanden wir mit einem Feiertag, sodass uns ein Tag mehr komplett zum Angeln blieb. Dennoch rechneten wir mit einer schwierigen Session, denn die Woche zuvor war es bereits sehr warm und bis zur Laichzeit würde es nicht mehr lange dauern.Ambitionierte VorbereitungenMontags vor der geplanten Session war der erste Tag an dem wir begannen vorzufüttern. Wir brachten auf einer Strecke von 200m eine gute Menge Boilies ein in der Hoffnung, die Fische am Platz zu halten. Schon beim ersten Füttern konnten wir einige Karpfen lokalisieren - das steigerte das Selbstvertrauen natürlich ungemein. Der Mittwoch war ziemlich hektisch, da ich viel arbeiten musste. Melvin und ich erreichten das Gewässer erst gegen halb zehn - mit Wathose, Kelle und Wurfrohr bewaffnet fütterten wir, bis uns die Schultern schmerzten. Zum Einsatz kamen dabei Sweet Temptation und Fish´N´Tutti Boilies von BFP Baits. Auch während dieser Futteraktion konnten wir wieder einige Karpfen ausmachen - dieses Mal grenzten wir die Größe des Futterplatzes nochmal ein wenig ein. Um 1 Uhr nachts habe ich Melvin erst wieder zuhause abgeladen und nach einer weiteren Stunde konnte ich dann endlich meine Augen schließen nach diesem anstrengenden Tag.Endlich FreitagAm Freitag sollte es soweit sein. Aber da ich auf einem Bauernhof arbeite und die Tiere hier versorgt werden müssen, geht die Arbeit auch am Feiertag weiter. Der Tag dauert gefühlt ewig und das einzige was mir durch den Kopf geht ist: "Wird das Futter schon weg sein? Oder sind wir vielleicht zu früh?". Kurze Zeit später waren die Lebensmittel besorgt und alles so kompakt wie möglich verpackt, denn es ist ein gutes Stück zu laufen, sodass alle unnötigen Dinge zuhause bleiben. Lediglich eine Handvoll Bleie, ein paar Ersatz-Vorfächer, Stopper und Boilies sind fast das einzige in meiner Tasche.Scheiße - Platz besetzt!Kurz vor erreichen unserer Stelle waren wir total erschöpft, ließen das Tackle kurz ab und tranken erstmal was. Kurz bevor Melvin ansetzte, sah ich, wie sich sein Blick verändert. "Scheiße, Angler", sagte er. Als wir etwas weiter gingen, sahen wir, wie jemand einen Maker fallen lies, ein paar Boilies verteilte und leise zurück lief. Uns blieben zwei Möglichkeiten: entweder wieder alles einpacken und an ein anderes Gewässer fahren oder trotz der Umstände bleiben. Wir erfuhren von ihnen, das sie nur eine Nacht bleiben würden. Wie sie auf diese Stelle gekommen sind, wollten sie uns aber nicht verraten - wir vermuteten durch Videos oder ähnliches. Wir mussten uns mit der Situation arrangieren. Da wir nicht an unseren gewünschten Stellen angeln konnten, hieß es improvisieren.Läuft trotzdemAls wir alles aufgebaut haben und die Ruten lagen, war es bereits Mitternacht. Während ich noch mit ein paar Angelkollegen telefonierte, fing Melvin in kürzester Zeit zwei Fische. Die Nacht verlief sehr gut, wir fingen sechs Fische und auch am nächsten Tag lief immer mal wieder eine Rute ab. Wir hatten nun nichts mehr auszusetzen, noch besser wurde es, als die anderen Angler weg waren. Wir fingen unsere Fische und das Wetter passte auch!Nach zwei Tagen am Wasser standen sage und schreibe schon 30 Fische auf der Uhr. Es war wirklich irre, was wir erlebten - Doppelruns waren schon fast Normalität geworden. Der Grund für diesen Fangsegen? Alle Fische hinterließen eine ordentliche Portion Sweet Temtation auf der Abhakematte! Achtung UnwetterAm Ende des zweiten Tages brach die Sonne durch und wir genossen das Wetter. Die Stimmung war ausgelassen und wir machten uns Würstchen und Burger. Auf unseren Handys sahen wir, dass von Frankreich ein Tiefdruckgebiet mit ordentlich Regen auf uns zukommen sollte. Wir freuten uns, doch es zog an uns vorbei, die paar Tröpfchen und einzelne Blitze konnten uns kaum beeindrucken. Doch in der Nacht sollte es uns doch noch treffen. Melvin hatte noch einen Fisch im Drill als es los ging. Wir hielten die Brollys mit beiden Händen fest und draußen herrschte völliges Chaos! Eine halbe Stunde schüttete es wie aus Kübeln und jede Sekunde kam ein Blitz vom Himmel - das war alles andere als angenehm! Sobald das Unwetter vorbei war, begannen die Ruten direkt wieder zu laufen.50 - What?!Der viele Sauerstoff im Wasser und der niedrige Luftruck brachten die Fische so richtig in Fahrt. Die letzte Nacht brach an und es ging so richtig ab. Als wir plötzlich 50 Fische auf der Habenseite hatten, konnten wir es kaum glauben - was für eine Top Session! In der Mehrzahl hatten wir viele kampfstarke Milchner, die wirklich viel Action an der Rute brachten. Ob wir so eine Session jemals wieder elerben werden? Viele Grüße,Jeroen van Luik Während der Session der Beiden ist ebenfalls ein 20 minütiges Video entstanden. Es ist zwar auf Niederländisch aber Fisch gibt es mehr als genug zu sehen - Film ab:

Bas van den Broek: Soweit die Füße tragen #3
180
MAG 13.06.2017

Das Abenteuer suchen - bevorzugt weitentfernt von ausgetretenen Pfaden? Kann man das überhaupt noch? Natürlich kann man das noch! Diese Art des Lebens und der Angelei hat Bas van den Broek von BFP Baits total in seinen Bann gezogen. In einer Serie berichtet er regelmäßig von seinen Abenteuern.Nach dem Bas in Teil 1 von „Soweit die Füße tragen“ weit abgelegene Gewässer in seiner holländischen Heimat beangelte, verschlug es ihn in Teil 2 an unerforschte Kanäle im deutsch-holländischen Grenzgebiet. Im dritten Teil seiner Reihe geht es für Bas zurück in ein geheimes Naturschutzgebiet an einem großen Fluss: Es sollte die letzte Session des Jahres 2016 in Holland werden und zum ersten Mal war ich mir in diesem Jahr wirklich unsicher, wo ich angreifen sollte. Schließlich angelte ich die letzten Wochen hin und wieder an einem See und recht intensiv an einem Kanalstück.Doch der See wurde mir im Herbst zu stark von anderen Anglern frequentiert und am Kanal lief es nach unfassbar produktiven Sessions (Soweit die Füße tragen #2) erstmals zunhemend schlechter. Zudem brach bei BFP Baits eine sehr hektische Zeit an: Viele Angler brauchten nochmal einen großen Schwung Futter fürs Saison-Finale, zudem rückte das Weihnachtsgeschäft stetig näher und auch die Messesaison musste vorbereitet und geplant werden. Kurzum: Es gab alle Hände voll zu tun und mir fehlte einfach die Zeit für eine finale Session nochmal ganz neue Wege einzuschlagen.Zurück zum “Secret River”Fest stand für mich, ich wollte auch diese Saison am Fließgewässer ausklingen lassen und da ich am Kanal schon das gnaze Jahr über geangelt hatte, kam mir ein ganz besonderer Spot an einem richtig großen Fluß in den Sinn. Ich fasste eine Stelle mit angrenzendem Altarm ins Auge, an der ich schon mit meinem Freund und Teamkollegen Jeroen van Luik fantastische Sessions erleben durfte. Wir nennen dieses Paradies “Secret River”, denn bislang haben wir dieses Paradies für uns alleine entdeckt...(Die Storys zu den von Bas angesprochenen “Secret River Sessions” von Bas und Jeroen findet ihr übrigens auch auf Carpzilla, nämlich hier.)Wir haben am großen Fluss eine ganz besondere Stelle gefunden, wie gesagt, müdet dort, in einem großen Naturschutzgebiet, ein Altarm in den Fluss, in dem sich unter bestimmten Bedingungen - z.B. bei Hochwasser, im Spätjahr oder vor der Laichzeit - ein Großteil des Karpfenbestandes zurückzieht. Diese These unterstreichen zumindest unsere phänomenalen Sessions in diesem Bereich.An einem Wochenende Ende Oktober wollte ich im besagten Naturschutzgebiet nochmal angriefen . Auf Jeroens Unterstützung konnte ich aber dieses Mal nicht zählen, den er war zu dieser Zeit mit einem fetten Gips am Fuß ausser gefecht gesetzt.Sicher, an manchen Gewässernin hätte ich ihn auch mit dieser Beeinträchtigung mitnehmen können, aber nicht zu dieser Stelle fernab ausgetretener Pfade. Lange Fussmärsche durch wilde Vegetation, Sumpf und Flachwasser sind notwendig, um das Tackle dort an die Wasserkante zu bekommen.Obwohl er nicht dabeisein konnte, verstand Jeroen meinen Ehrgeiz dort nochmal anzugreifen – er wünschte mir viel Glück und drückte mir die Daumen – im Gegenzug wollte ich ihn ständig auf dem Laufenden halten, wie sich unser geheimer Spot in der Zwischenzeit entwickelt hatte.Kein Weg zu weit Mann, Mann, Mann - es ist schon verrückt, was man sich immer wieder zumutet, nur um seine Träumen zu verfolgen und seiner Leidenschaft nachzugehen. Wenn ich so zurückblicke muss ich mich über mich selbst immer wieder wunder – so auch in dieser Woche vor der geplanten Session:Nachdem ich bis 18 Uhr im Laden stand, belud ich das Auto um in richtung Süden aufzubrechen. Gut zwei Stunden später bin ich erst wieder auf dem Weg nach Hause. In der Zwischenzeit bin ich weit über 100 Kilometer durch Holland gefahren und habe 20 Kilo Boilies einen Kilometer durchs Dickicht ans Wasser geschleppt um diese anzufüttern. Das ganze Prozedere wiederolte sich in dieser Woche noch zwei Mal.Tackle im Dickicht versteckt20 Kilo Futter wären eigentlich schon mehr als genug zu schleppen, doch jedes Mal nehme ich auch schon einen Teil meiner Ausrüstung mit und verstecke sie im Unterholz. So habe ich am Freitag vor der Session den Luxus nur noch einmal die letzten Ausrüstungsstücke vom Auto zur Stelle befördern zu müssen. Dies birgt aber natürlich auch das Risiko und die ständige Ungewissheit entdeckt und im schlimmsten Fall während meiner Abwesenheit beklaut zu werden.Freitagabend: Der Countdown läuftBevor ich Freitags ins Auto steige, denke ich ständig darüber nach, ob die Fische mein Futter angenommen haben und natürlich auch darüber, ob mein Tackle noch da ist?! Angespannt fahre ich direkt nach Feierabend los – so wie viele Pendler an diesem Freitag - entsprechend dauert die Fahrt dieses Mal natürlich viel länger.Erst gegen 22 Uhr erreiche ich die geheime Stelle und atme auf: Mein Tackle ist noch da! Schon kurze Zeit späer sind meine Ruten im wasser und schon gegen 00:30 Uhr fange ich den ersten Karpfen – einen kleinen Schuppi.Schon kurz darauf bekomme ich einen Doppelrun und es gelingt zum Glück beide Fische zu landen. Nachdem ich meine Fänge mit dem Selbstauslöser auf der Kamera zu verewigt habe, fliegen meine Montagen wieder in richtung Futterplatz. Merkwürdigerweise bleibt es den Rest der Nacht ruhig. Auch der folgende Morgen verfliegt ohne Biss.Mir war bereits im Vorfeld klar, dass ich kaum mit einer Traumsession rechnen kann, wie ich sie mit Jeroen erleben durfte. Immerhin waren die letzten Herbstwochen schon sehr kalt und die Wassertemperatur beträgt in den letzten Oktobertagen 2016 nur 8,5 Grad.  Frost und dichter NebelSeit Wochen bestimmte kalter Wind aus Richtung Osten das Bild am Wasser, parallel dazu herrschte sehr hoher Luftdruck - also alles andere als Fangwetter.Doch dass eine schlechte Wetterprognose beim Karpfenangeln keine sichere Vorhersage für eine maue Session sein muss, habe ich schon öfters überrascht festellen müssen, also bleibe ich weiter zuversichtlich.Obwohl die zweite Nacht mit Minusgraden und dichtem Nebel noch kälter wird als die Nacht zuvor und ich außer den Schein der fernen Schiffsscheinwerfer, so gut wie gar nichts mehr um mich herum erkenne, wird meine Zuversicht belohnt: Die Fische beginnen im Schutz der anbrechenden Nacht wieder zu beißen - wenn auch verhalten und nur in kurzen Zeitfenstern.Auch am nächsten Morgen bleibt der Nebel über dem Wasser hängen wie ein Gespenst, die Sichtweite beträgt keine 50 Meter.Ende in SichtFür die letzte Nacht passe ich nochmal die Futteraktik an, ich füttere keine ganzen Boilies mehr, sondern halbiere und crushe meine BFP Baits, zudem soake ich sie in Actif8tor, um sie für die noch aktiven Fische noch attraktiver im ständig kälter werdenden Wasser zu machen.(Eine Produktvorstellung des Actif8tors auf Carpzilla findet ihr hier.)Diese Änderung führt direkt zu mehr Anbissen. Die Fische kommen kurz vor Schluss nochmal richtig in Fahrt. Nach durchwachsenen ersten 24h hole ich in den letzten Stunden nochmal ordentlich auf: Von insgesamt 26 Bissen kann ich 23 Karpfen an diesem Wochenende landen.Ich bin sehr zufrieden - da macht auch das Abbauen und Zurücktragen des Tackles im strömenden Regen nichts mehr aus. Nach einem Zwischenstopp bei der Fastfood-Kette mit dem großen M geht der erste Weg nach meiner Ankunft zu Hause direkt unter die heisse Dusche. Erst danach raffe ich mich nochmal auf, um das feuchte Auto auszuräumen und das Tackle zu säubern und zu trocknen.So endete meine Saison 2016 zu Hause in Holland. Für mich sollte es aber noch nicht die allerletzte Session gewesen sein: Im November stand ja noch eine Woche Flussangeln in Frankreich an - doch das is die Gechichte eines weiteren Abentuers, von der ich vielleicht schon im nächsten Teil von “Soiweit die Füße tragen” berichte... Bis es soweit ist:Tight lines!Bas van den Broekhttps://www.bfpbaits.de/Teil 1 und Teil 2 aus der Reihe “Soweit die Füße tragen” findet ihr auf Carpzilla hier:http://www.carpzilla.de/search/node/soweit%20die%20f%C3%BC%C3%9Fe%20tragen

Paschi begleitet Michael Friedmann
215

Aktuellste Beiträge

Mit Carpzilla+ hast du die Welt des Karpfenangelns immer dabei: Ein Griff in die Hosentasche genügt! Besser fangen? Bessere Fotos schießen? Große Abenteuer erleben? Das Meiste aus deiner Zeit am Wasser machen? Wertvolles Tackle und Baits gewinnen, ohne etwas dafür zu tun? Nur die beste Qualität in Sachen Unterhaltung, weil dir deine Zeit wertvoll ist? Dann ist es Zeit für CARPZILLA+! Überzeuge dich selbst und teste noch heute 7 Tage kostenlos und völlig unverbindlich unser bahnbrechendes Programm!
Karpfenradio heißt dein Podcast rund um's Karpfenangeln. Immer mit spannenden Gästen und interessanten Themen. Höre ihn bequem hier auf der Seite oder in deiner Lieblings-Podcast-App Spotify, Soundcloud oder Apple Podcast an.
Podcast Vorschau Handy und Kopfhörer
In unserem Shop findest du alles was das Karpfen Angler Herz begehrt. Stylische und faire Kleidung, Filme, Fachlektüre und Zubehör. Schau vorbei!
Partner
Nordisch by Nature mit Björn Brockmann von Korda.