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Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
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09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

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Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
0
02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

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UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
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01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

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Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
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31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

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News

MAGazin

Community

Der Stöpsel vom Vereinsee
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Mein erster Graser 🤩
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Wer stört denn da!
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Uhrfisch
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Mein schönster Karpfen
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Urgestein...
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Nightshot
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40iger zum Startschuss der Session 💚
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❤️Personal Best❤️
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Nach 30 Stunden
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
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Streetfishing in Slowenien
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Karpfenangeln - Worknights
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Damals an diesem Tag

Den GLM Boilie gibt es bei Naturebaits seit Firmenbeginn
Jan Brauns fragt: Wie viel echtes GLM steckt in den Boilies auf dem Markt?
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News 26.09.2018

Green Lipped Mussle Extrakt, kurz GLM, stammt von der Grünlippenmuschel aus Neuseeland und gilt bei Karpfenanglern als eine der fängigsten Ingredienzien für Karpfen. Im neusten Video von Naturebaits gibt Firmeninhaber Jan Brauns Einblicke in die Produktion des GLM Boilie Klassikers und wirft dabei die Frage auf: Wie viel GLM steckt tatsächlich in den meisten Boilies auf dem Markt?Das GLM nicht gleich GLM ist durfte Jan Brauns schon mehrfach erfahren, denn von Algenmehl über Muschelschalen-Mehl bekam er schon viele „günstigere“ Variationen des GLM Mehls zu Gesicht. Ein interessantes Telefonat ließ ihn kürzlich staunen:Spannendes TelefonatEin Lieferant des Orginal GLM Extrakts rief Brauns eines Tages an und erkundigte sich, ob man das GLM Mehl auch für Fischfutter benutzen könne.„Bin ich denn der einzige der bei ihnen GLM für die Fisch-Futtermittel Produktion kauft?“ Hakte Jan nach und bekam eine verblüffende Antwort, denn anscheinend bezog keine andere Boiliefirma ihr GLM Extrakt über den Anbieter, der das Orginal vertreibt.Es steht also die Frage, was in den GLM Boilies anderer Firmen verarbeitet wird?Unauffällig für Mitesser, auffällig für die DickenWie dem auch sei: Die GLM Boilies, welche seid beginn von Naturebaits zum Portfolio gehören, sorgten immer wieder für starke Fänge. Durch die unauffällige Farbe sind sie für andere „Mitesser“ unter Wasser vermutlich weniger interessant.Andreas Heinz, Teamangler bei Naturebaits, hat die GLM Boilies schon vor Jahren zu seinen Lieblingsboilies erkoren und konnte mit ihnen schon einige Karpfen über 30 Kilo im In- und Ausland fangen – ein beeindruckendes Ergebnis.Welche Geschichten Jan Brauns über GLM zu erzählen hat und wie die Boilies bei Naturebaits hergestellt werden, zeigt er im neusten Video. Film ab!Das neuste Update auf der Naturebaits Homepage findet ihr hier.

Lac du Der - Weltrekordschuppi
Breaking News: Totgeglaubte leben länger. Weltrekordschuppi offenbar wieder aufgetaucht!
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News 25.09.2020

Es war still geworden um ihn: den Weltrekordschuppi aus dem Lac du Der, dessen Schicksal tausende von Anglern weltweit bewegte. Jetzt ist das Big Girl scheinbar seit langer Zeit das erste Mal wieder aufgetaucht, mit unglaublichen 46 Kilo! Wir haben die ersten Infos.Die VorgeschichteKaum ein anderer Karpfen und sein Schicksal dürfte die Massen derart mobilisiert haben. Im Frühjahr 2018 war bekannt geworden, dass der Weltrekordschuppi schon geraume Zeit zuvor aus dem 5000 Hektar mächtigen Lac du Der in einen gerade einmal zwei Hektar kleinen Paylake umgesetzt worden war. Samir Arebi vom Team Nash deckte das Ganze auf und als er – mit Hilfe von Guarde de Peche, Giovanni Vanhooren (Monkey Climber Magazine) und der „Du-Der-Familie“ – am 1. Mai 2018 das von ihm nun offiziell getaufte „Big Girl“ wieder in den Lac du Der setzen durfte, war die Begeisterung allerorten riesig. Diese Aktion stand für Einheit, Engagement und den Kampf für die gerechte Sache! Wir berichteten damals ausführlich.AktuellSeit ihrer Rückkehr in die alte Heimat war es still um das Big Girl geworden. Brandaktuell kursieren jedoch erste Infos durch die Netzwerke, dass sie nach langer Abstinenz jetzt wieder gefangen werden konnte. So soll ein Holländer die alte Lady, wie sie mittlerweile wohl eher genannt werden sollte, am Morgen des 25.09.2020 mit sage und schreibe 46 Kilogramm überlisten. Noch sind die näheren Details nicht gesichert, aber wir bleiben für euch dran und werden berichten!Bis dahin könnt ihr euch mit den folgenden Links noch einmal die ganze Vorgeschichte in chronologischer Reihenfolge zu Gemüte führen.https://www.carpzilla.de/news/szene-news/weltrekordkarpfen-aus-dem-lac-du-der-umgesetzt-10986.htmlhttps://www.carpzilla.de/news/szene-news/dank-samir-arebi-und-gio-vanhooren-weltrekordschuppi-zurueck-im-lac-du-der-10990https://www.carpzilla.de/news/szene-news/operation-freedom-der-clip-der-weltrekordschuppenkarpfen-kommt-nach-hause-11022.htmlhttps://www.carpzilla.de/mag/interview/interview-gio-packt-aus-die-hintergruende-zum-umgesetzten-weltrekordschuppi-11031.html

"Carps4Kids" - Mischa Werner im Interview
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MAG 26.09.2014

Am vergangenen Wochenende fand zwischen dem 19. Und 21.09.2014 zum ersten Mal das Jugendangeln „Carps4Kids“ statt. Veranstaltet und organisiert wurde das Event für Jungangler von Mischa Werner im Angelpark Weddendorf bei Wolfsburg. Wir haben davon Wind bekommen und Mischa in einem kurzen Interview befragt, was sich hinter diesem Event verbirgt.1. Cz: Hallo Mischa, schön dass Du so rasch die Zeit für ein Interview gefunden hast und uns etwas mehr über „Carps4Kids“ erzählen möchtest. Wir kamst Du darauf ein Jugendevent am Wasser auszurichten und was ist die Idee hinter dem von Dir organisierten Event?Mischa: Hi Volker, ich freue mich wirklich, dass Ihr Interesse an „ Carps4Kids“ habt.Die Idee kam mir als ich mal wieder in Weddendorf fischen war. Die beiden Jahre zuvor war dort die „Fishing Masters Show“ auf der ich als Gast war. Da diese Show nun an anderen Gewässern stattfindet, kam mir die Idee für„ Carps4Kids“.Ich wollte damit Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, in das Karpfenangeln hereinzuschnuppern oder, sofern sie schon begeisterte Karpfenangler sind, ihnen „etwas Erfahrung“ mit auf den Weg zu geben. Ich denke, das hat super geklappt. Grade der richtige Umgang mit den Tieren spielt dabei eine sehr große Rolle. Denn der Hype Karpfenangeln ist ja gerade bei der jüngeren und jüngsten Angler-Generation sehr „IN“.  2. Cz: Kannst Du uns eine kurze Zusammenfassung vom Event geben. Wie ist es gelaufen, wie viele Jugendliche haben teilgenommen und wie wurden diese auf „Carps4Kids“ aufmerksam?Mischa: Klar, es ist super gelaufen, auch wenn einige, die gerade finanziell helfen wollten, sich einfach nicht mehr gemeldet haben. Beworben habe ich die Aktion über Facebook und über Flyer, die ich in Angelgeschäften verteilt habe.Wir waren 19 Kids und 8 Betreuer, gemeinsam fingen wir 22 Fische bis 25 kg! Für ein Jugendevent war es der absolute Hammer. Während der Veranstaltung stand das Beisammensein, das gegenseitige Kennenlernen und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Das heißt, die Kids wurden nicht alleine gelassen, sondern bekamen in Gruppen einen Betreuer, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite stand. Egal ob es darum ging einen Fisch zu händeln, ordentliche Rigs zu binden, zu loten, weit und genau zu werfen oder präzise mit dem Boot abzulegen.An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die Unterstützung der Betreuer, die teilweise 4-5 Stunden Autofahrt auf sich genommen haben, bedanken! Ohne Euch wäre dieses Event nicht zu stemmen gewesen. 3. Cz: Oft ist es ja nicht einfach, für solche Veranstaltungen ein geeignetes Gewässer zu finden. Ein Gewässer, an dem „Fremde“ angeln dürfen und ein Gewässer, an dem die Kids auch gute Chancen haben, einen Fisch zu fangen. Welche Lösung hast Du dafür gefunden?Mischa: Da ich schon einige Jahre in Weddendorf fische und den Bestand gut kenne, fiel mir die Wahl nicht schwer. Es gibt an diesem Gewässer auch genug Platz, um ein solches Event stattfinden zu lassen. Natürlich muss ein vom Besitzer kommerziell bewirtschafteter See auch finanziert werden können.  4. Cz: Welche Sponsoren haben konkret das Jugendangeln unterstützt und wer stand Dir bei der Betreuung der Kids zur Seite?Mischa: An dieser Stelle geht mein Dank an: HZ-Baits, Carpleads, Carplines, Korda, Black Label Baits und an die Jungs von Carp Killers! Auch ohne Euch wäre das niemals möglich gewesen. Vielen Dank auch an das Catering meiner Firma „Oker Tours“ für das köstliche Essen! An meiner Seite geholfen haben mir Michael Köster, Matthias Plöger, Frank Recce, Mario Merkel, Jan Grashoff, Nils Oetjen, Florian Kinas und Robert Grewe sowie einige Jungs, die ich aus Weddendorf kenne. Vielen Dank !!! 5. Cz: Wie Du schon angedeutet hast, kostet die Organisation und Veranstaltung eines solchen Jungendevents ja nicht nur Herzblut und Mühe, sondern auch den ein oder anderen Euro. Wie hast Du das gemanagt?Mischa: Ich habe einige Spenden bekommen. Zudem habe ich ca. 1000 Euro aus eigener Tasche bezahlt. Das war es mir wert. Die Kids haben einen Unkostenbeitrag von20 Euro bezahlt. 6. Cz: Puuh Mischa, da ist ja aller Ehren wert. Zumal wir es richtig klasse finden, dass die Kids für so ein tolles Wochenende nur einen sehr geringen Beitrag leisten mussten. Hut ab! Wie sieht die Zukunft von „Carps4Kids“ aus? Wird es im nächsten Jahr wieder ein Jugendangeln geben?Mischa: Auf jeden Fall. Nach dem Event haben sich eine Menge Leute und Kids bei mir gemeldet. Ich werde mir Gedanken machen, an welchem Gewässer wir das 2015 machen… Aber eins steht fest, Carps4Kids kommt 2015 wieder!Das Interview führte Volker Seuß am 25.09.2014 mit Mischa Werner.

Wohin mit den Fischen des Lac de Carcès? Französischer Big Fish Stausee soll abgelassen werden!
Wohin mit den Fischen des Lac de Carcès? Französischer Big Fish Stausee soll abgelassen werden!
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News 26.09.2022

Der Lac de Sainte Suzanne – in der Szene besser bekannt als Lac de Carcès – ist ein etwa 100 Hektar großer Stausee, der die Stadt Toulon mit Trinkwasser versorgt und viele extrem große Welse und Karpfen bis über 40kg beheimatet. Aufgrund von Reparaturarbeiten an der Staumauer soll der See zeitnah abgelassen werden. Doch wie werden die Fische geborgen und wo werden sie untergebracht?Massaker am Lac des Settons – wiederholt sich das Szenario?Bereits in der vergangenen Woche haben wir von dem Massaker am Lac des Settons berichtet, einem über 360 Hektar großen Stausee im französischen Département Nièvre, der besonders für seinen guten Bestand an Zandern und Karpfen bekannt ist. Durch das fahrlässige Ablassen des Stausees mitten im Spätsommer sollen laut Augenzeugen rund 90% des Fischbestandes verendet sein – hier geht’s zur News mit allen Infos.Dieses Szenario möchten die Angler Frankreichs nicht noch einmal erleben müssen. Daher wurde eine Online-Petition ins Leben gerufen, um einen ähnlichen Verlauf am Lac de Carcès zu verhindern.Das ist geplantWie bei allen Stauseen muss von Zeit zu Zeit das Wasser abgelassen werden, um verschiedene Kontrollen und Reparaturarbeiten an der Staumauer durchzuführen. Der Lac de Carcés, welcher als das mit den meisten großen Karpfen besiedelte öffentliche Gewässer Frankreichs gilt, stellt hierbei leider keine Ausnahme dar. Die Verantwortlichen planen hierzu ein Ablassen des Sees in Etappen. Die erste Trockenlegung soll im Februar 2023 erfolgen, um potenzielle Probleme am Bauwerk besser untersuchen zu können. Im weiteren Verlauf sollen Reparaturen und Tests vorgenommen werden, für die der Wasserstand mehrmals angehoben und wieder abgesenkt werden muss. Dafür planen die Zuständigen ein ziemlich großes Zeitfenster ein, das den 31. Dezember 2027 als Enddatum vorsieht. Normalerweise sollte der See für solche Maßnahmen alle zehn Jahre abgelassen werden, was über längere Zeit augenscheinlich jedoch versäumt wurde. Da die Fische unter diesen Umständen selbstverständlich nicht im Gewässer verweilen können, müssen sie vorher entnommen werden.Das soll mit den Fischen passierenLaut dem Gründer der Petition sind die Fischrettungsaktionen, die der ansässige Fischereiverband vorschlägt, weit davon entfernt den ökologischen Anforderungen zu entsprechen, die für das Wohlergehen der Tiere gelten. Der zuständige Verband rechnet mit einem Fischbestand von sechs Tonnen und würde diesen wie folgt verteilen:Drei Tonnen würden durch das Öffnen der Schleusen in den Fluss unterhalb des Staudamms zurückgeführt werden.Die restlichen drei Tonnen würden von Profi-Anglern entnommen und an verschiedenen Gewässern der Region wieder eingesetzt werden.Laut einer Sitzung der Aappma la Carcoise vom 10. September 2022 soll der gesamte Wels-Bestand im Lac de Saint Cassien untergebracht werden, weil dieser das einzige Gewässer wäre, das die Fische aufnehmen könne.Wenn man sich die zahlreichen Fänge der vergangenen Jahre anschaut, die sich nicht nur auf Karpfen und Welse beschränken, dann schätzt der Angler hinter der Petition den Fischbestand auf eher 50 Tonnen ein und sieht die Analyse des Verbandes als völlig falsch an – aus diesem Grund hat er die Petition erstellt.Online-Petition – jede Stimme zähltMit dieser Petition soll an die Unterstützung aller Angler und Naturliebhaber – ob sie nun aus der Rergion stammen oder nicht – appelliert werden. Die im Lac de Carcés lebenden Fische sind das Ergebnis vieler Jahresbeiträge, Pflege verantwortlicher Angler und derer, die über solche Arten von Problemen, wie die Rettung der Fische, gewissenhaft nachdenken. Laut dem Gründer der Petition ist es an der Zeit, dass einige Akteure aufwachen, um den Job zu machen, der ihnen anvertraut wurde - dafür zählt jede Stimme!Wer die Petition mit seiner Unterschrift unterstützen möchte, der kann das hier tun: Online-Petition.Wir bleiben dranWo die riesigen Bewohner des Stausees letztendlich untergebracht und ob sie dem Gewässer nach den Arbeiten an der Staumauer wieder beigesetzt werden können, bleibt abzuwarten. Wir bleiben dran und informieren euch, wenn es neue Infos zur Situation gibt.

Smart Hook Release Bobbin von Poseidon Angelsport.
Poseidon Angelsport: SHR Bobbins für reibungslose Bissanzeige
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News 26.09.2018

Heute feiert Poseidon Angelsport den Release eines selbstentwickelten Produktes. Laut Poseidon Angelsport bestechen die Smart Hook Release Bobbins über ein komplett neuen Mechanismus und einige coole Gimmicks, die wir euch nicht vorenthalten wollen.Patentiertes SystemWer die Produkte von Poseidon Angelsport kennt weiß, das die Jungs keine halben Sachen machen. So auch bei den Smart Hook Release Bobbins, kurz SHR., denn an dem besonderen Hakenverschluss wurde lange bis zur Perfektion gearbeitet.Dadurch, dass die Schnur einfach nur in den Metallhaken eingehangen wird, entfällt das zeitaufwendige Einstellen von der Auslösehärte - egal welche Schnur oder Schnurstärke. Ebenfalls verfügt der Mechanismus über eine so geringe Reibung, dass der Bobbin bei einem Full Run nicht, wie bei vielen anderen Modellen auf dem Markt, förmlich in den Bissanzeiger gezogen wird - dadurch wird die Bissanzeige noch genauer!Da kommt Farbe ins SpielDie SHR Bobbins sollen sowohl für eine bessere Bissanzeige, als auch für Farbenfreude am Ufer sorgen! Erhältlich sind die Bobbins nämlich in sieben verschiedenen Farben. Auch die Gewichte sind in blau, lila, rot, orange, grün, weiß und schwarz erhältlich.Die Grundausführung der SHR Bobbins besteht aus dem Bobbin an sich mit einem Gewicht von 11g und dem SHR Weight Small mit 9g - macht ein Grundgewicht von 20g. Ergänzt werden kann das Ganze durch die SHR Weights Heavy mit 22g.Im Shop von Poseidon Angelsport sind die SHR Bobbins inklusive eines SHR Weight Small für 24,99 Euro pro Stück erhältlich. Die SHR Weights Heavy kosten 3,99 Euro und die SHR Weights Small, für die farbliche Gestaltung, liegen bei 2,99 Euro bei seperatem Kauf. Shop-Release bei Carp World Wer sich die SHR Bobbins direkt anschauen möchte, hat morgen bei Carp World in Ingolstadt die Gelegenheit dazu. Tommy Buchwald, Stefan Teuscher und Roland Meixner stehen den ganzen Tag Rede und Antwort zu den neuen Bobbins und allen anderen Poseidon Produkten.Schaut euch die brandneuen Smart Hook Release Bobbins direkt unter folgendem Link an:https://www.poseidon-angelsport.de/product_info.php?products_id=48Kein geringerer als Poseidon-Inhaber Tommy Buchwald stellt euch die neuen SHR Bobbins im Video vor - Film ab:

Lucas Maurer: Offene Rechnung in Frankreich
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MAG 26.09.2017

Der erste frankreich-Trip ist für jeden Karpfenangler etwas ganz besonderes – so auch für Lucas Maurer und Kumpel Tim. Doch aller Anfang ist schwer und wie so oft, muss man beim ersten Mal vor allem eins: Lehrgeld bezahlen! Umso heißer waren die Freunde auf ihren 2. Trip:Sommer. Sonne. Semesterferien. Die nervenaufreibende Klausurphase zog sich wieder viel zu lange hin und an Angeln war in dieser Phase so gut wie gar nicht zu denken. Dennoch hatten mein Kumpel Tim und ich beschlossen uns direkt nach den Klausuren eine Auszeit zu gönnen und für mindestens eine Woche in Frankreich zu fischen.Wir waren uns dennoch einig, dass wir keine Zeit in Planung investieren dürfen, um nicht mit den Gedanken vollends dem Angelfieber zu verfallen. Aber was macht man, wenn man keine Zeit für Planung „verschwenden“ kann? Entweder man packt seine sieben Sachen, stürzt sich ins Abenteuer oder man fährt dorthin, wo man schon einmal war.Die offene RechnungWir entschlossen uns für die zweite Variante, da wir noch eine offene Rechnung zu begleichen hatten. Endlich war es soweit, die letzte Prüfung war geschrieben und es lagen nur noch wenige Tage bis zur Abfahrt ins gelobte Land vor uns. So schnell wie möglich erledigten wir alles, was noch anstand.Batterien laden, Tackle kampfbereit machen und was natürlich gar nicht fehlen durfte, war der Schlüssel zum Erfolg - unsere Boilies! Wir entschlossen uns nur 24mm Boilies in zwei verschieden Geschmacksrichtungen mit zu nehmen. Zum einen unsere unschlagbare Waffe, den P.N. Activity, zum anderen den Cocos/Banana, einen weißen, süßen Boilie. Zusätzlich kamen noch Tigernüsse mit, die auf keinem Trip fehlen dürfen.Die Spannung stieg. Dann war es soweit: 6 Uhr morgens, Tim parkte den gepackten Bulli vor meiner Tür. Abfahrt!Schlechte Erinnerungen...An dieser Stelle muss ich kurz von unserem allerersten Frankreich Trip über Ostern berichten. Damals beangelten wir einen sehr bekannten 300ha großen Stausee. Die Fische waren kurz vor dem Laichgeschäft und so gut wie jede Nachtangelzone war voll besetzt. Als wir nach zweitägiger Location endlich einen Platz gefunden hatten, war unsere Laune schon im Keller. Zu dem kam, dass die Seen Hochwasser hatten und ganze Wälder im Wasser versunken waren, was das Angeln zu einer echten Herausforderung machte.Schließlich konnten wir einen einzigen Karpfen fangen, was gegenüber den anderen Anglern, schon als echter Erfolg einzustufen war. Denn wie wir bei unserer Weiterreise feststellten, schienen alle anderen geblinkt zu haben.Für mich war es ein verdammt geiles Gefühl meinen ersten Franzosen in den Händen zu halten. Diesen Fisch werde ich in meinem Leben nicht mehr vergessen, gerade nach der harten Arbeit.Wir entschieden uns damals Gründonnerstag zu moven und weiter nördlich unser Glück erneut auf die Probe zu stellen. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich heraus stellte. Wir fuhren bestimmt 10 verschiedene Seen an und egal wo wir ankamen, die Seen waren bis auf den letzten Platz besetzt. Wären wir doch einfach geblieben, wo wir waren! Wir verbrachten zwei Nächte im Bulli, wollten einfach nicht aufgeben, wurden aber durch unsere Dummheit in die Knie gezwungen.Wir gaben auf. Mit gemischten Gefühlen fuhren wir Heim. Einerseits enttäuscht und sauer, auf der anderen Seite mit dem gefestigten Ziel, unbedingt nochmal wiederkommen zu müssen!Jetzt erst rechtJetzt, kurz vor der Abreise zum zweiten Trip, waren wir fest davon überzeugt, es besser zu machen aus unseren Fehlern zu lernen. Dennoch standen die Zeichen wieder gegen uns. Eine anhaltende Hitzewelle bescherte uns Temperaturen um die 35°C und nicht der Hauch einer Brise lag in der Luft. Mit gemischten Gefühlen bahnten wir unseren Weg in Richtung Frankreich.Die negativen Gedanken verflogen als wir das erste Mal von einem höher gelegenen Punkt über den See blickten. Atemberaubend. Da lag er wieder vor uns - in all seiner Pracht. Wir setzten höchste Priorität darin, uns nicht einfach irgendwo nieder zu lassen, wo es schön aussieht, sondern wir wollten Fisch!Suchen und FindenZu unserm großen Glück war kaum eine Stelle besetzt. Im Nu waren die Boote startklar für eine erste Erkundungstour. Wir fuhren und fuhren und es zeigte sich nicht ein Karpfen, bis wir schlussendlich in einer großen Schutzzone fündig wurden. Wir waren unserem Ziel so nah, aber dennoch so weit entfernt, denn das Angeln war natürlich innerhalb der Zone verboten...Wir schmiedeten einen Plan und bauten unser Camp direkt am Ende der nächstgelegenen Nachtangelzone auf. Wir wollten die Fische abfangen, wenn sie ihren Sicherheitsbereich verlassen, eine andere Möglichkeit hatten wir nicht.Wir fingen an, unsere Ruten entlang der Grenze zu der Schutzzone zu verteilen, in der wir eine lange Futterspur zogen. Tim fuhr gerade mit seiner letzten Rute zurück in Richtung Camp, als aus dem Nichts seine Bremse los schrie.Noch nicht einmal der Delkim war eingeschaltet: unglaublich! So schnell kam der Biss. Unser Adrenalin stieg ins Unermessliche. Wird das Tims erster Franzose?! Ja wurde es und was für ein geiler Fisches war. Ein gewichtiger, markanter Two-Tone Schuppi, den er wohl nie wieder vergessen wird. In dieser Nacht konnte Tim noch einen weiteren, kleineren Spiegler fangen, beide Fische auf dieselbe Rute.Köder gekaut!Am nächsten Morgen kontrollierten wir die Ruten und stellten fest, dass alle unsere Köder allesamt runter genagt waren - das Ergebnis von Krebsen und Weißfisch. Wir verblieben zwei Tage an dieser Stelle ohne weiter Aktion. Die Fische schienen weiter gezogen zu sein, also zogen wir mit.Am neuen Platz verteilten wir unsere Ruten deutlich weiter. Mir sprang direkt ein großes Krautfeld ins Auge, welches an einer auslaufenden Spitze lag. Hier musste einfach was gehen!Das Wetter drehtDas Wetter wechselte. Endlich kamen Regen und der erhoffte starke Wind. Mitten in der Nacht bei Starkregen der erste Dauerton an meiner Krautrute. Ab ins Boot, immerhin trennten mich von dem Fisch noch 450Meter. Durchnässt vom Regen, kämpfte ich mich Meter für Meter in Richtung Fisch vor bis sich nichts mehr tat. Der Fisch muss irgendwo hängen, nur wo? Ich konnte die Hand vor Augen nicht sehen und wusste somit nicht einmal wo ich mich befinde?Also vertraute ich auf meinen Instinkt und ließ dem Fisch erst mal Schnur, damit er sich selbst befreit. Ich richtete mein Boot aus, nahm wieder Druck auf und spürte tatsächlich konstante, starke Kopfschläge in der Rute. Der Fisch war wieder frei! Kurze Zeit später, glitt mir ein riesiger Schuppi ins Netz. Yeees!Kurz nachdem ich wieder an Land war, lief auch Tims Rute am eigenen Ufer ab, er fing einen mit sehr großen Schuppen bestückten Spiegler. Die Nacht entschädigte für alles. Wir blieben noch eine weitere Nacht an diesem See und wollten dann weiter, zu einem für uns neuen Gewässer. Diesmal kehrten wir dem See sehr zufrieden den Rücken und unsere Rechnung von Ostern war definitiv beglichen.Neuer See, neues GlückSpät am Abend fanden wir uns an einem ca. 150ha großen Stausee ein. Wir beobachten einige Fische an der Oberfläche und fütterten diesen Bereich, welcher komplett mit Schlamm bedeckt war. Einige Kilo P.N.'s flogen ins Wasser, um die die Fische im Areal zu halten. Auch in den nächsten drei Tagen sollte unsere Glückssträhne anhalten. Gerade in den Morgenstunden lief eine Rute nach der anderen ab.Viele tolle Fische fanden den Weg in unsere Kescher und das Beste dabei war, dass es die Bissfrequenz immer stärker wurde. Definitiv ein Zeichen von gutem Futter! Das einzige Problem war, dass in regelmäßigen Abständen starke Gewitter übers Land zogen, die das Ruten legen zu gefährlich machten und unseren Platz in eine Schlammwüste verwandelten.Auch bei dieser Tour bestätigte sich das Sprichwort: Man muss gehen wenn es am schönsten ist.Doch vielleicht ist das auch ganz gut so. Wir freuen uns jedenfalls schon riesig auf das nächste Abenteuer.Lucas Maurer

Hannes Leitner: Drei Jahre, gleicher Tag, selber Fisch
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News 26.09.2019

Diese Story kling schier unglaublich, ist aber wahr. Hannes Leitner hat tatsächlich in drei aufeinanderfolgenden Jahren den selben Fisch am jeweils gleichen Tag gefangen. Eine Geschichte, die nur das Karpfenangeln schreiben kann - wir haben die Hintergründe.2017Bereits im Jahr 2017 fing Hannes den wuchtigen und markanten Schuppenkarpfen in einem 50 hA großen See in Kroatien. Damals hatte der Fisch mit dem Namen "Nina" bereits saftige 27,8 Kilo. Ein auffälliges Widererkennungsmerkmal waren die zwei großen vernarbten Stellen in den Schuppen, auf der linken Flanke. 2018Im darauf folgenden Jahr begab sich Hannes erneut an die Ufer des kroatischen Gewässers, allerdings an einem anderen Platz. Es war wieder der 4. September, und Hannes angelte wieder mit Watercraft Boilies aus der Schmiede von Markus Rosenberger - und fing Nina erneut. Dieses Mal hatte die Karpfendame einiges mehr an Gewicht. Mit 31 Kilo hat sie mal eben über zwei kilo in einem Jahr zugelegt. Hannes freute sich natürlich darüber, genauso wie über diesen Zufall, unwissend was ein Jahr später am gleichen Tag passieren sollte.2019Wir schreiben den 4. September diesen Jahres. Gleiches Gewässer aber wieder ein anderer Platz. Hannes fing in dieser Woche überdurchschnittlich gut, hatte bereits 48 Runs in drei Tagen hinter sich. Er selbst schreibt:"Ich hatte noch zuvor einen Doppelrun und war gerade dabei die beiden Ruten mit neuen Ködern zu bestücken, als die letzte Rute die am Pod lag auch noch abpfiff! Nach gut 45 Minuten Drill durfte ich dann einen  wuchtigen Schuppenkarpfen über den Kescher ziehen. Nach kurzer Pause blickte ich Vorsichtig in den Kescher und traute meinen Augen nicht als ich die zwei blanken Stellen im Schuppenbild gesehen habe."Hannes fing Nina tatsächlich zum dritten mal am gleichen Tag, drei Jahre in Folge. Deses Mal hatte sie wieder fast ein Kilo mehr auf der Waage. So etwas haben wir noch nie gehört und freuen uns dafür umso mehr für Hannes für diese außergewöhnliche Geschichte!Die Produkte von Watercraft, mit den Hannes Nina überlisten konnte, kommt ihr unter folgendem Link:https://www.carphunterco.com/store-search-result.php?keywords=watercraft

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