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Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
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09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

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Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
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02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

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UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
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01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

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Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
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31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

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Der Stöpsel vom Vereinsee
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Wer stört denn da!
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Uhrfisch
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Urgestein...
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Nightshot
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40iger zum Startschuss der Session 💚
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Nach 30 Stunden
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
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Streetfishing in Slowenien
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Karpfenangeln - Worknights
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Damals an diesem Tag

Mary ist tot!
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Daniel Klinger: The Great Lake - dem Mythos auf der Spur
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MAG 19.06.2017

Nachdem gestern beriets Michael Fleischmann von seiner Angel-Taktik am Great Lake berichtete - hier geht's zur Story - geht es heute weiter mit Daniel Klinger, der den Great Lake nach der Laichzeit besuchte und zwischen den Zeilen nicht mit Tipps und Tricks geizt. Viel Spaß mit Daniels Story auf Carpzilla:Unsere erste Reise an den Great Lake stand endlich bevor. Für meinen Kumpel Daniel Gruber und mich uns eine Reis eins Unbekannte und das obwohl es sich bei dem betreffenden Gewässer in Frankreich um eines der bekanntesten kommerziellen Seen überhaupt handelt.Trotz all der Artikel und Informationen, die im Web kursieren, wussten wir trotzdem nicht wirklich was uns am Great Lake erwarten würde. Schließlich kann man sich immer erst ein genaues Bild machen, sobald man wirklich am Ufer steht.Dennoch bekommt man bei der Recherche viele Eindrücke mit auf den Weg: Es schien als würde der Great Lake entweder knüppelhart oder verdammt gnädig zu seinen Gästen sein.Geheimwaffe Robin Red?Was würde uns erwarten? Sternstunden oder eine Woche blank, wie sie schon so viele an diesem etwas anderen Paylake erlebt haben? Unsere Recherchen konzentrierten sich vor allem darauf, auf welches Futter bzw. welche Inhaltsstoffe die Fische zu stehen scheinen. Nach vielen gelesenen Beiträgen und einigen befragten Anglern, die schon dort waren, hörten wir immer wieder, dass Robin Red, das knallrote, würzige Vogelfutter besonders gut ankommen sollte.Futter? Bitte kein buntes allerlei!Um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, zu viele völlig unterschiedliche Futter- und Boiliesorten mitzunehmen, beschränkten wir uns auf den „Red Fish“ Boilie, der vornehmlich aus Robin Red und Fischmehl besteht, und auf einen fruchtig-cremigen Kohlenhydratköder, nämlich den Scopex Boilie. Beide stammen übrigens von SL Baits, einer kleinen Boilieschmiede aus Franken. Neben 15 Kilo Boilies jeder Sorte fand außerdem gekochter Mais, Red Fish Liquid und 2L Maden den Weg in unsere Ködereimer.Auf ins AbenteuerSo richtig los ging es an einem Freitagabend. Auf dem Weg nach Frankreich stellten wir uns immer wieder die gleichen Fragen, die uns im Vorfeld natürlich niemand beantworten konnte: Ist der Great Lake zu dieser Zeit überhaupt das richtige Gewässer für uns? Wie läuft es derzeit am See und welche bzw. wie viele Fische wurden erst in den letzten Tagen auf die Matte gelegt?Nach einer gut sechsstündigen Autofahrt kamen wir Samstagnacht in Frankreich an. An eine erste Location-Tour war da natürlich nicht mehr zu denken. Also packten wir schnell unsere Liegen aus und warfen uns noch für ein paar Stunden aufs Ohr.Vor Aufregung machte ich kaum ein Auge zu – nur noch 200m war der Great Lake von uns entfernt und über mir strahlte ein wolkenloser Sternenhimmel. Für mich klingelte der Wecker direkt um 5:00 Uhr morgens, damit ich den ersten Sonnenaufgang am Great Lake erleben konnte und vielleicht sogar schon den einen oder anderen Fisch beim Buckeln beobachten konnte.Die „Queen“ war gefallen…Nicht weit weg von unserem Nachtlager lag die recht bekannte "Stelle 2". Dort packten gerade zwei Angler zusammen, mit denen ich mich nett unterhielt. Plötzlich fiel das Wort "Queen"! Einer der Kollegen hatte sie tatsächlich am vergangenen Mittwochmorgen gefangen. Für alle denen dieser Name nichts sagt: "die Queen“ ist die Königin des Great Lakes, ein riesiger vollbeschuppter Spiegler - weit über 50 Pfund schwer.Unser Ziel: ein einziger Fisch!Mein Freund Markus Lotz durfte bereits in den Genuss kommen, sie zu fangen. Doch wir wollten nicht so verdrossen sein und uns diesen Fisch als Ziel setzen. Unser erklärtes Ziel war es überhaupt irgendeinen Fisch im berühmt-berüchtigten Great Lake zu fangen.Nach weiteren Erkundungstouren war es auch schon kurz vor 12 Uhr. Wir trafen uns mit zwei weiteren Teams zum Auslosen der Plätze. Die Platznummern 3 und 5 sollten nun unsere sein.Location: suchen, suchen, suchenAm Platz angekommen, machten wir Schlauchboot und Falte bereit zur Stellenerkundung. Nach dreistündiger Bootsfahrt waren die Stellen ausfindig gemacht. Da das Kraut relativ dicht war, war es anfangs nicht ganz so einfach krautfreie Spots zu finden.Doch gerade bei der Location gilt es besonders Ruhe zu bewahren und so lange weiter zu suchen, bis man sich zu 100% sicher ist, dass die Plätze passen. Nun ging es an die Feinheiten: Rigs binden, Ruten montieren und Köder aufs Haar ziehen.Mein Plan war die Rig mit den Red Fish Boilies mindestens zweiTage liegen zu lassen. Auf den Platz kamen neben dem Hakenköder noch gecrushte Boilies, die mit Liquid getränkt wurden und darüber noch eine Hand voll Maden. Nachdem die Ruten abgelegt waren, gab es noch eine kleine Stärkung für uns und anschließend ging es rein in den Schlafsack. Wir hatten einigen Schlaf nachzuholen.Vollrun in der ersten NachtIn der ersten Nacht um 3:30 Uhr meldete sich die Funke meines Kumpels Daniel mit einem Dauerton. Schnell war er aus den Federn und hatte die Rute aufgenommen. Der Fisch steckte direkt im Kraut fest, also ab ins Boot. Tja, das war wohl nichts mit einem erholsamen Schlaf.Nachdem er die Rute aufgenommen hatte, bemerkte er sofort, dass der Fisch im Kraut feststeckte. Jetzt bloß keinen Druck aufbauen und nur nicht den ersten Fisch verlieren! Als wir über dem Fisch waren, mussten wir erstmal das Kraut aus der Schnur und aus dem Spitzenring entfernen, bevor wir den Fisch am anderen Ende spürten.Daniel baute leichten Druck und schon kam der Fisch aus dem Kraut: Der Tanz ging nun richtig los, doch wir blieben die glücklichen Sieger. Ein schöner Spiegler war das Ergebnis.Sonntagmorgen: 1:1Sonntags um 7:00 Uhr war für mich die Nacht schon wieder vorbei. Ich ging mit meiner Spiegelreflexkamera in Richtung meiner Ruten und wollte ein paar Aufnahmen machen. Als plötzlich meine rechte Rute mit einem Vollrun ablief. Ich nahm die Rute auf und stieg wieder sofort ins Boot. Nach einem kurzen Kampf war auch dieser Rüssler sicher im Kescher gelandet. Daniel und ich klatschten ab – was für ein Start – alle Zweifel, Fragen und sorgen waren wie weg geblasen. Wir waren mehr als happy, dass unser Ziel schon nach der ersten Nacht erreicht war... Jetzt waren wir uns sicher: Wenn wir uns nicht ganz doof anstellen würden, würde uns eine gute Woche erwarten.Läuft? Denkste!Doch der Great Lake wäre nicht berühmt-berüchtigt, wenn sich das Blatt nicht blitzschnell wieder wenden könnte und das tat es auch: Die nächsten Tage blieben sehr ruhig und wir bekamen zunächst keinen weiteren Biss.Allmählich fingen wir an zu zweifeln: Liegen die Rigs noch fängig am Platz oder sollte man doch lieber nochmal kontrollieren? Die Gefahr ist immer, dass man zu viel mit dem Boot auf dem Wasser ist, die Fische dadurch verschreckt und in einen anderen Bereich ziehen könnten. Also setzten wir auf Vertrauen und ließen alles so liegen wie es war! Kaum hatten wir uns dazu entschieden, lief wieder die Rute meines Kumpels ab. Das muss scheinbar einer der Größeren sein! Die Spitze bog sich bis ins Wasser und die Schnur sang im Winde. Kurze Zeit später war das Tauziehen beendet und einer der Dicken lag im Netz. Der erste 20-Kilo-Fisch war gelandet. Yesss!Neues Ziel: 20-Kilo-KarpfenVon nun an lief es weiter: Wir konnten beide weitere schöne Fische fangen, doch bislang blieb mir ein Dicker über 20kg verwehrt! Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen und das merkte man mir immer deutlicher an: Ich begann mit schwindender Angelzeit immer ungeduldiger zu werden. Ich rief Freunde an, um mit ihnen über die Woche und über mein neues Ziel, einen 20-Kilo-Fisch zu überlisten zu reden.Daumen drückenViele meinten, dass ich wahnsinnig sei: Schließlich saßen wir hier nicht irgendwo, sondern am Great Lake und hatten bereits nicht weniger als sieben Fische auf der Habenseite. Doch manchmal hat man eben Träume, die man sich nicht nehmen lassen möchte. Genau deshalb hielt ich weiter an meinem Wunsch fest, einen solchen Fisch noch in der verbleibenden Zeit zu fangen! In einem kurzen Gespräch mit Markus Lotz, meinte er nur: "Dani lass die Rutenliegen, eure Vorgehensweise brachten Dir in den letzten Tagen auch Fisch". Die letzte Nacht brach an und ich war zuversichtlich, dass da noch etwas kommen sollte. All meine Freunde und Kollegen aus dem SL Baits Team drückten mir die Daumen. Doch zum Danke sagen kam ich nicht mehr – da meldete sich schon meine Funkbox…Das ist Dein Fisch!Blitzschnell war ich an der Rute, die bereits komplett durchgebogen war und langsam aber stetig Schnur von der Rolle freigab. Als der Fisch auch im Drill vom Boot immer weiter Schnur nahm, war ich mir schon fast sicher, dass hier ein richtig dicker Brocken am Band sein musste.Natürlich schoss mir nun das Adrenalin noch mehr durch meinen Körper und ich wurde sichtlich nervös. Mein Kumpel Daniel meinte: "Bleib locker, das wird dein Fisch!" Und so kam es auch! Der Fisch durchbrach das erste Mal die Wasseroberfläche und mein Kumpel schob direkt den Kescher drunter! Er hob das Netz aus dem Kraut und was wir darin sahen, konnten wir beide kaum glauben. Das war er – mein 20-Kilo-Fisch! In den Maschen lag ein riesiger Karpfen – zwar komplett ausgelaicht aber dennoch gut über 20 Kilo schwer!Ich war hin und weg. Klar, dass wir auf den Fisch erstmal mit einer Flasche Wein geköpft haben. Die Nacht verlief ruhig, doch das war vielleicht auch besser so… ;-) Hochzufrieden traten wir am nächsten Vormittag die Heimreise an und kamen nach ausgelassener Heimfahrt gut zu Hause an.Zu guter Letzt möchte ich mich bei meinem Kumpel Daniel Gruber für die tolle Zeit und das gute Teamwork bedanken. Auch dem Team von SL Baits fürs Daumendrücken und natürlich Michael Petratschek für die tollen Köder: Fischmehlkugeln mit Robin Red scheinen die Great-Lake-Karpfen tatsächlich besonders zu mögen.Auch Markus Lotz darf hier natürlich auch nicht fehlen. Er hat mir vor und während des ganzen Trips, komplett zur Seite gestanden und mir mit seinen Informationen immer weitergeholfen.DANKE an euch alle!Daniel Klinger

Die Sportex Triumph Carp.
Enorme Power, enorme Wurfweiten: die Sportex Triumph Carp
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News 18.06.2020

Sportex steht schon seit einiger Zeit im Karpfensektor für besonders herausragende und erstklassige Ruten. Einmal in der Hand, gibt man die eleganten Stöcke so schnell nicht wieder her. Wir stellen Euch heute ein wahres Wurfgeschoss aus der Edelschmiede vor: die Triumph Carp. Sie ist zwar nicht die preisgünstigste Rute am Markt, aber dafür eine mit ordentlich Rückgrat und jeder Menge Wurfpower in gewohnter Sportex-Qualität!Warum so ein Wurfgeschoss?Die Firma Sportex entwickelte die Triumph Carp in Zusammenarbeit mit seinen Partnern aus Osteuropa. Dort ist das Boot oftmals komplett verboten und die Spots, auf denen das Angeln am sinnvollsten ist, liegen sehr weit draußen. Hier bedarf es natürlich einer Rute mit der Kombination aus extremer Power und Genauigkeit. Genau das wurde mit der Triumph Carp laut Sportex erreicht. Besonders die Wettkampfangler profitieren also von der immensen Kraft im Rückgrat, denn hier zählt nur eines: Weiter werfen, als der Mitstreiter und das vermag diese Rute wohl in den richtigen Händen mit Bravour!220m Wurfdistanz? Kein Problem!220 Meter Wurfdistanz? Das klingt nach einer ordentlichen Hausnummer und das ist es auch! Sportex schaffte diese unglaubliche Weite bei bisherigen Tests und solch eine Distanz kommt nicht von ungefähr! Der Blank aus japanischem High-Performance-Carbon verleiht der Rute eine enorme Power und der Spitzenbereich besitzt dennoch ausreichend Dämpfungseigenschaften, damit der Fisch im Drill nicht so leicht verloren geht. Ausgestattet sind die Ruten mit SIC „K-Style“ Ringen (Startring Größe 50), einem FUJI DPS-Rollenhalter und robusten Duplongriffen. Ein semi-transparentes 1K-Mesh Oberflächenfinish sorgt für eine tolle Optik des Blanks. Erhältlich ist die Sportex Triumph Carp aufgrund ihrer Veranlagung als Weitwurfrute nur in 13ft mit entweder 3-5 oder 4-7 Pfund Wurfgewicht.Preislich befinden wir uns mit der Triumph Carp im oberen Mittelfeld bei einem Verkaufspreis von 327,95€ bis 344,95€, je nach Modell. Keine Frage, das schont nicht gerade das Portemonnaie, aber für eine Rute mit diesen Wurfeigenschaften, in Kombination mit der Spitzenqualität von Sportex, ist das ein durchaus angemessener Preis. Obendrein bekommt Ihr natürlich auch bei dieser Rute zehn Jahre Garantie auf den Blank. Erhältlich ist die Sportex Triumph Carp unter anderem bei M&R Tackle.Weitere Ruten von Sportex findet Ihr hier: https://www.sportex.de/produkte/

Sommerangebote der Angelzentrale Herrieden in der Vorstellung.
Sommerschnäppchen bei der Angelzentrale Herrieden
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News 19.06.2019

Die Angelzentrale Herrieden lässt sich auch im Juni nicht lumpen und hat erneut viele Produkte knallhart mit dem Rotstift kalkuliert. Daraus entstanden sind viele abwechslungsreiche und überaus interessante Angebote. Vom Tackle bis zum Futter, wir stellen euch die Juni-Angebote im Detail vor:Chub AirBrid Bívvy – das aufblasbare ZeltWas ein Bivvy mit einer Luftpumpe zu tun hat? Wenn man die Entwickler von Chub fragen würde, ziemlich viel. Denn Das Chub AirBrid Bivvy 1 Man lässt sich tatsächlich mit einer Luftpumpe aufpumpen. Das Bivvy verfügt über ein innovatives Luftstangensystem mit integriertem Vordach. Die Außenhaut besitzt zudem eine Wassersäule von 10.000mm. Das 1 Man AirBrid Bivvy gibt es aktuell im Angebot für nur 399,99€, statt 699,90€ unter folgendem Link:https://angelzentrale.de/chub-airbrid-bivvy-1-man-2205?c=97Shimano Carp Tribal TX-C – die kompakte KarpfenruteKarpfenruten in 12ft sind im Transport häufig sperrig und unhandlich. Die Shimano Carp Tribal TX-C schafft jetzt Abhilfe, denn sie ist viergeteilt. Damit eignet sich die Rute ideal für die Reise, den Transport in kleinen Fahrzeugen oder im Boot. Die Tribal TX-C besitzt eine Hardlite Beringung, einen Shimano Rollenhalter sowie einen schlanken Griff aus EVA-Material. Bei der Angelzentrale bekommt ihr aktuell die Rute in den Ausführungen 12ft 2,75lb, 12ft 3,00lb und 12ft 3,50lb für nur 89,99€, statt 149,95€. Hier geht’s direkt zum Angebot:Anaconda Level 4.1 Sleeping Bag – für frostige Winternächte oder laue SommerabendeDer Level 4.1 Sleeping Bag ist vereint praktisch zwei Schlafsäcke in einem. Wieso? Ganz einfach, er besteht aus einem mit Fleece gefütterten, 7,5cm dicken Außenschlafsack, der komplett Wind- und Wasser abweisen ist. Der Innenschlafsack ist nur 3,5cm dick, aber ebenfalls mit Fleece gefüttert. Er besitzt zwei Reißverschlüsse, dank derer die beiden Schlafsack Teile miteinander kombiniert werden können. Somit kann der Schlafsack das ganze Jahr über verwendet werden. Bei der Angelzentrale Herrieden ist der 4.1 Sleeping Bag um über 50% auf 125,99€ reduziert. Das Schlafsack-Angebot findet ihr unter folgendem Link:https://angelzentrale.de/anaconda-level-4.1-sleeping-bag-18016Shimano Ultegra Spod XTD – die Rolle für die FutterraketeDie Ultegra Spod XTD ist eine Big-Pit Rolle, die speziell für das Anfüttern mit Futterrakte und Co. entwickelt wurde. Eine flache Spule minimiert die Schnurreibung und ermöglicht auch das Anwerfen von weit entfernten Spots. Pro Kurbelumdrehung zieht die Rolle satte 124cm Schnur ein. Im Angebot gibt es die Rolle aktuell für 115,99€:https://angelzentrale.de/shimano-ultegra-spod-xtd-16006?number=13-ULTSPODXTDAvid Carp Benchmark Memory Foam Bed – für gemütliche Sommernächte am WasserIm Sommer verbringen die Karpfenangler sicherlich die meisten Nächte im Jahr am Wasser. Wie wäre es in diesem Jahr mit einer neuen Liege? Das Avid Carp Benchmark Memory Foam Bed verfügt über ein komplettes Unterstützungssystem für die Lendenwirbelsäule, unter einer super komfortablen Memory Schaumstoff Matratze. Im Angebot gibt es das Benchmark Memory Foam Bed für 229,99€ unter folgendem Link:https://angelzentrale.de/avid-carp-benchmark-memory-foam-bed-5060Partikel für nen schmalen TalerFür alle Partikelfans hat die Angelzentrale ebenfalls zwei spannende Angebote zu bieten:Hanf in 20-Kilo-Säcken für 39,99€, zu finden unter folgendem Link:https://angelzentrale.de/detail/index/sArticle/26094/number/83-AZ-HS20-AktionTigernüsse 8-20mm in 20-Kilo-Säcken für 35,99€, zu finden unter folgendem Link:https://angelzentrale.de/detail/index/sArticle/26100/number/83-GB-TN8-20-20-AktionWeitere spannende Angebote findet ihr regelmäßig im großen Onlineshop der Angelzentrale Herrieden:https://angelzentrale.de/ 

Dennis Weber mit Rheinschuppi
Auf Sicht im Vater Rhein: Dennis Weber drillt sich die Finger wund
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News 18.06.2020

Er zählt für die meisten von uns als die ultimative deutsche Herausforderung in Sachen Karpfenangeln: der Rhein. Was Dennis Weber Mitte Mai diesen Jahres aber abgezogen hat, ist der blanke Wahnsinn. Mit mobilem Angeln hat er auf Sicht ein paar richtig gute Fische gefangen – einer davon eine wahre Rheinmaschine! Aber lassen wir ihn doch besser selbst zu Wort kommen:„Es war wie immer, wenn die Wassertemperaturen langsam nach oben gehen: Die Fische zogen langsam in Richtung ihrer Laichplätze, immer die Krautkante entlang. Ich beschloss, zusammen mit meinem Freund Carlos,  beim Stalking den Fischen nachzustellen, wählte hierzu eine 9ft Rute mit 3.5lb Testkurve. Immer wieder konnte ich bereits kleinere Fische beim Laichspiel beobachten, bemerkte aber auch die sich hin und wieder zeigenden größeren Fische, die sich langsam dazu gesellten. Immer wieder präsentierte ich meinen Neon-Pop Up, den ich mit einem Chod-Rig zwischen den Krautfeldern ablegte. Nach einigen Brassen, kleineren Karpfen und Döbeln näherte sich irgendwann ein großer Fisch. Sachte legte ich die Montage rund zwei Meter vor seiner Zugroute ab und der Poppi verschwand langsam in seinem Schatten. Nur den Bruchteil einer Sekunde später kreischte auch schon die Rolle los und ein richtig heftiger Drill begann, den ich nach ungefähr 35 Minuten für mich entscheiden konnte. Überglücklich wurde das Schiff schonend im Wasser abgelichtet – kurzerhand mit Plastiktüte um eine Verletzung am Finger -  um ihm unnötigen Stress zu ersparen. Und nach der Krönung dieses Tages gelang es uns, noch weitere sechs super Fische zu fangen.“Ein wahnsinniges Resultat an einem wahnsinnigen Fluss! Wir gratulieren Dennis zu diesem Erfolg und wünschen ihm noch viele weitere Stromkarpfen.

Alexander Griebel, Manuel Bayrl und Jan Schütz von Carpleads
Carpleads: Alexander Griebel übergibt an Jan Schütz
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News 19.06.2018

Der Endtackle Produzent Carpleads ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und mittlerweile ein fester Bestandteil der Szene. Natürlich muss das breite Endgame-Sortiment auch irgendwie vermarktet werden. Um diesen Bereich hat sich zuletzt Alexander Griebel gekümmert, doch jetzt übergibt er diese Aufgabe an Jan Schütz:Über 6 Jahre lang war Alexander Griebel für den Media-Auftritt und das dazugehörige Marketing des deutschen Kleinteile-Herstellers Carpleads zuständig.Damit ist er mitverantwortlich, dass aus dem kleinen 1-Mann Betrieb über die Jahre mit viel Fleiß, Elan und Enthusiasmus einer der größten deutschen Hersteller für Kleinteile im Karpfensektor mit Direktvertrieb geworden ist.Nun findet ein Umbruch innerhalb der Firma statt:Zum 1. August scheidet Alexander Griebel als Brand Manager aus der Firma aus. Der Wunsch wieder mehr Freizeit zu erlangen und sich seinen eigenen Projekten widmen zu können, bei gleichzeitig stattfindenden Firmenwachstum vor allem auf internationaler Ebene, hat zu dem Entschluss geführt die Tätigkeit in beiderseitigem Interesse auslaufen zu lassen und die Stelle neu zu besetzen.Der „Neue“ ist kein Unbekannter:Jan Schütz, studierter „Bachelor of Arts in Digital Media“,ist bereits seit über 2 Jahren im Hintergrund unterstützend im Medienbereich der Firma Carpleads tätig. Er ist hochmotiviert und übernimmt im laufenden Betrieb das gesamte Media Management und Marketing der Firma. Auch auf Carpzilla ist Jan kein unbeschriebenes Blatt. Neben diversen Fangfotos veröffentlichte er auch den sehenswerten Film "The Essence of...", welchen ihr euch hier anschauen könnt.Manuel Bayrl, Geschäftsführer von Carpleads dazu:„Carpleads ohne unseren bisherigen Medienkoordinator Alex? Nicht leicht vorzustellen! Wir haben Alex viel zu verdanken, deshalb blicke ich wehmütig auf die Anfangsjahre zurück. Letztlich ist es jedoch die richtige und konsequente Entscheidung. Alex kann sich wieder verstärkt um, in der letzten Zeit immer kürzer gekommenen Themen wie Freizeit oder Familie kümmern und sich auf sein eigenes Projekt konzentrieren, während wir unser Medien- sowie Marketingkonzept weiter voranbringen und ausbauen können. Vor allem im Bereich „digitale Medien“ wollen wir mit Jan unsere Aktivitäten massiv ausbauen. Über die Jahre hat sich Jan gerade im Video- und Fotobereich bereits einen Namen gemacht und wir werden dort, gerade im Hinblick auf das aktuelle Firmenwachstum, deutlich an Professionalität zulegen.Es sind bereits verschiedenste Projekte geplant, auf die sich unsere Kunden zum einen als Unterhaltungsmedium, wie auch zur Verbesserung der eigenen Angelei freuen dürfen!“Direkt zu Carpleads geht es hier entlang:https://www.carpleads.de/shop/

Jetzt bewerben: Carps 4 Kids 2015
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