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Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
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09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

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Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
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02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

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UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
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01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

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Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
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31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

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Streetfishing in Slowenien
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Damals an diesem Tag

The Source Boilie von Dynamite Baits.
Der beliebteste Boilie aller Zeiten? Wir stellen „The Source“ von Dynamite Baits vor!
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News 30.10.2019

Eigentlich bedarf es bei einem Boilie wie dem „The Source“ keiner Vorstellung: Unzählige Fänge gehen auf das Konto dieses absoluten Klassikers, mit seinem unverwechselbaren Geruch. Was den Boilie im Detail so besonders macht und welche Produkte die „The Source“- Range umfasst, erfahrt ihr in dieser News:Die Geburt eines legendären KödersIm Jahre 2002 kreierten die englischen Angellegende Terry Hearn und die Dynamite Baits Produktentwickler ein Boilie-Rezept, dass seitdem nie mehr geändert oder modifiziert wurde. Viele Monate wurden damit verbracht, Zutaten zu beschaffen, den Mix zu verfeinern, das Rezept zu optimieren und anschließend zu testen. Hergestellt wird der Boilie aus eiweißreichem Niedertemperatur-Fischmehl und anderen, natürlichen Zutaten, wie dem Haiths Robin Red, dass dem Boilie seine tiefrote Farbe und seinen würzigen Geschmack verleiht. Die im Mix enthaltene Eierschale verleiht dem Köder seine einzigartige Textur und sorgt für einen Crunch-Effekt, wenn der Karpfen den Boilie zerkleinert – ähnlich wie beim Fressen von Muscheln.Unzählige ErfolgeWie viele Karpfen mittlerweile auf den „The Source“, zu Deutsch „Die Quelle“, hereingefallen sind? Unzählige! 60 Pfünder, 50 Pfünder und natürlich zahlreiche kleinere Fische. Der Boilie stellt einen echten Allrounder dar und kann bei jeder Temperatur, Jahreszeit und Gewässerart eingesetzt werden.„The Source“ aus dem Hause Dynamite Baits ist in ein-Kilo-Tüten sowie in fünf-Kilo-Einheiten in wiederverschließbaren Beuteln, die den Köder frisch halten, erhältlich. Der Kilopreis liegt bei etwa 12€.Große RangeWer am Wasser lieber auf ungewöhnliche Baitformen oder sogar auf besonders große Durchmesser setzt, für den bietet Dynamite Baits zusätzlich Dumbells und 26mm Größen an. Ihr möchtet den „The Source“ Boilie selbst abrollen und den Mix nach eigenem Belieben verfeinern? Kein Problem, denn der Basemix ist ebenfalls in ein- bzw. fünf-Kilo-Gebinden erhältlich.The Source WafterBrandneu im Dynamite Baits Sortiment ist seit diesem Jahr der „The Source Wafter“. Dabei handelt es sich um schwerelose Hakenköder, die aus den gleichen Hauptbestandteilen, wie Terrys Originalmix, hergestellt werden. Die Wafter sind exakt ausbalanciert, die 15mm Variante eignet sich perfekt für die Verwendung eines Hakens in der Größe 6. Die Wafter ähneln in Geschmack und Farbe komplett ihrem traditionsreichen Vorbild und besitzen wasserlösliche Stoffe, die sie langsam an das Wasser abgeben.Ebenfalls in der Range enthalten sind passende Foodbait Pop Ups, Fluoro Pop Ups, Liquid und Bait Dip. Diese Produkte stellen wir euch in einem zweiten Teil ausführlich vor.Weitere Informationen zum großen Dynamite Baits Produktportfolio findet ihr unter dem folgenden Link:https://dynamitebaits.com/de/ 

Korda Kamakura Choddy im Einsatz von Christopher Paschmanns bei Carpzilla.
Im Einsatz: Korda Kamakura Choddy
Im Einsatz
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MAG 30.10.2019

In Sachen Hakenschärfe bin ich Pedant! Ja, da nehme ich es ganz genau. Und in den letzten Jahren habe ich an allem aus Eisen die Feile angesetzt. An allem? Nicht ganz: Den Kamakura Choddy fische ich direkt aus der Packung! Was der kann und wo er an seine Grenzen stößt, hier steht es.Scharf, schärfer, meine Haken. Das würde ich so unterschreiben. Allerdings nur, wenn es um Pop Up-Montagen geht. Also um solche Präsentationen, die das Eisen unter Wasser vom Boden fern und damit auch scharf halten. Denn wie bereits im Einfach besser Angeln-Audiocoaching mit Mark Voosen ausführlich besprochen: Je schärfer der Haken, desto feiner die Spitze, desto anfälliger ist das Eisen. An Gewässern mit vielen Weißfischen, Krebsen, Strömung & Co sind die hochsensiblen, fein geschliffenen Haken darum nicht so gut aufgehoben – zumindest, wenn sie am Boden liegen. Bei irre scharfen Krallen, die unterm Pop Up lauern, sieht das schon anders aus. Die bedeuten einen echten Vorteil! Erst skeptischMein Kumpel Marc Voosen ist aus gutem Grund der Mann in Sachen Haken in unseren Podcasts. Er hat das Thema geschliffene Greifer in Deutschland mit Pinpoint Hooks populär gemacht und selbst in UK vorangetrieben. Sein Produkt war ohne Frage top, dennoch habe ich die handgeschliffenen Haken von ihm nicht genutzt. Aber: Meine eigenen mit seiner Feile geschärft. Der Grund: Ich war einfach skeptisch, was die empfindlich geschliffenen Spitzen angeht und wollte die Schärfe meiner Haken der Situation selbst anpassen. Oft reichte mir eine kurze Behandlung mit der Steinfeile aus, manchmal kamen Lupe und Metallfeile zum Einsatz – extrem angeschliffene Haken nutzte ich eher selten.Und warum jetzt Kamakuras?Als Korda die Kamakuras, also im Handel erhältliche, aber handgeschärfte Haken, herausbrachte, war das eine große Nummer. Von der Entwicklung erfuhr ich bereits, als ich noch bei Korda arbeitete. Die ersten Samples bekam ich da auch schon in die Hand. Allerdings die bei mir weniger beliebten Modelle Krank und Wide Gape (ohne X). Ja, sie waren verdammt scharf. Doch ich zweifelte ehrlicherweise daran, dass diese Qualität sich in einer Serienproduktion halten lassen würde. Erst als mein Lieblingshaken für Pop Ups, der Choddy, als Kamakura-Version auf den Markt kam, entdeckte ich die fertig geschärften Eisen aus der Packung voll für mich.Qualität: top!Zunächst mal folgendes: Ich habe mittlerweile rund 20 Packungen Kamakura Choddys durch, davon drei Viertel in Größe 6, den Rest in Größe 4. Das sind zusammen rund 200 Haken. Auf diese Menge hatte ich bisher genau zwei Eisen an Ausschuss, also solche, die nicht zu 100 Prozent scharf aus der Packung kamen. Voll vertretbar, gemessen daran, dass in fast jeder Packung normaler Haken da draußen mindestens ein stumpfer lauert (der sich aber mit etwas Geschick auch nachschärfen lässt). Der Qualitätsstandard, der mir bereits an den Samples auffiel, ist also wirklich in Serie gegangen und ich hoffe, das bleibt genau so!Warum Choddy?Der Choddy ist mein Lieblingshaken für Pop Ups. Das liegt zum einen daran, dass er mein Lieblingsvorfach, das Multi Rig, zu einer Bank für Bisse macht. Zum anderen an seiner Robustheit bei nicht zu dickem und nicht zu dünnem Draht. Vor allem aber an seinen Eigenschaften: Durch das nach außen gebogene Öhr ist er perfekt für steifere Materialien geeignet. Der kurze Schenkel arbeitet wenig im Drill und das verhindert Aussteiger. Die lange, leicht nach innen geneigte Spitze fasst in Kombination mit dem weiten Bogen viel Fleisch und sitzt sicher, wenn sie einmal gegriffen hat. Zu 90 Prozent setze ich den 6er Choddy ein, am liebsten mit 15-Millimeter-Pop Ups am Multi oder Chod Rig. Und er hat mir etliche Fische in unangenehmen Situationen sicher in den Kescher gebracht. Darunter solche, die sich von Krautfeld zu Krautfeld arbeiteten. Solche, die ich aus versunkenem Holz bergen musste und mein bisher größter Karpfen mit über 32 Kilo hing auch absolut sicher an einem 6er Kamakura Choddy. Auch ihn musste ich zunächst aus einem Hindernis befreien, bevor ein Drill auf Biegen und Brechen losging. Anders geschliffen, richtig scharfMein Vertrauen in den Choddy ist jedenfalls gigantisch, ich bezeichne ihn gerne als echten Vertrauensanker. Schon bevor ich bei Korda arbeitete, setzte ich auf Haken dieser Form beim Pop Up-Angeln. Ich habe sie also seit Jahren im Einsatz. Doch der Kamakura Choddy hat seit seiner Markteinführung bei mir für Pop Ups alle anderen ersetzt. Diese Haken ermöglichen es mir, einen extrem hohen Schärfegrad direkt aus der Packung zu angeln. Besonders in Verbindung mit dem Multi Rig, bei dem ich den Haken nur einschlaufen muss und schnell wechseln kann, ist das ein sehr großer Vorteil und spart das zeitintensive Nachschärfen. Die Kamakura-Haken werden nur von oben geschliffen, heißt, die Seiten der Spitze bekommen keinen zusätzlichen Schliff. Darum sind sie nicht ganz so extrem scharf, wie die damals von Pinpoint vertriebenen, handgeschärften Haken. Aber immer noch irre scharf und sicher schärfer als alles andere, was der Hakenmarkt im Handel zu bieten hat! Der Schliff nur von oben macht sie auch in der Theorie weniger anfällig, als einen von drei Seiten bearbeiteten Haken.Ein-Fisch-EisenIn der Praxis allerdings muss man sagen, dass Kamakura-Haken keine lange Lebensdauer haben. Kontakt mit Steinen oder Holz kann eine so feine Spitze nicht ab. Und in der Regel überdauern diese megascharfen Greifer den Drill mit genau einem Fisch. Das ist auch schon der einzige Minuspunkt, den ich diesen Eisen nach Monaten im Einsatz und etlichen Fischen geben könnte. Mache ich aber nicht, denn das ist für mich der logische Kompromiss, den ich eingehe, wenn ich mir einen enormen Vorteil reinhole: Extreme Schärfe geht eben nicht ohne Opfer. Und selbst wenn ich nur einen Fisch je Haken mit den Kamakuras fange, bin ich überzeugt, dass mir die Schärfe Bonusfische bringt und mehr Köderaufnahmen in Bisse verwandelt, als es klassische, nicht nachgeschärfte Haken aus der Packung könnten. Fazit:Der Kamakura Choddy ist stabil, irre scharf und für Pop Up-Montagen eine echte Empfehlung für alle, die nicht selbst zur Feile greifen wollen, um ihre Haken noch „bissiger“ zu machen.Und wer jetzt Interesse am Choddy in Verbindung mit dem genialen Multi Rig bekommen hat, dem empfehle ich, sich die Multi Rig Masterclass anzuschauen, die ich 2018 noch mit meinem Freund Christian Keßler für Korda produziert: Christopher Paschmanns

Die Dreier-Story: Brocke, Zander und Lühnen am Ebro
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MAG 30.10.2014

Brocke hatte gerade erst die Guidingtour mit den Carp Killers hinter sich als wir zu dritt wieder auf den Weg ins spanische Gebirge machten. Nach rund 2000 Kilometern standen wir vor einer gigantischen Wasserfläche. Im Camp von „Urlaub nach Mass“ erwartete uns Olli. Der Mann für alle Fälle in Mequinenza übergab uns unsere Papiere. Wir brachen wieder auf. Brocke lenkte den Wagen zielstrebig durch die engen Bergpässe. Irgendwann hielt der Wagen und er murmelt irgendetwas durch seinen Bart. Das macht Brocke immer, wenn er nervös ist.  Ein verlassenes Grundstück stellte unsere erste Stelle für die ersten paar Tage dar.TraumstartNach zwei Tagen waren wir schon ein bisschen verwundert, dass wir bereits 20 Fische auf der Habenseite hatten. Die Angler um uns herum erzählten uns bei der Ankunft nämlich von sehr schlechten Fängen. So ist das halt, wenn man sich Mark's Film Mequinenza Gold Rush gibt, sich eine Palette San Miguel genehmigt und auf den Dicken hofft, aber nichts dafür zu tun bereit ist. Wir fingen nicht nur in allen Tiefen, nein, wir fingen uns sprichwörtlich den Arsch wund. Die vielen Hindernisse zwangen uns die Fische zu zweit vom Boot aus zu drillen.Da ich direkt neben Björn saß, hatte ich das Glück ihn jedes Mal zum Fisch rudern zu dürfen. Dabei gab er mir grundsätzlich Kommandos im Befehlston. „Rechts! Links! Junge bist du blind?“ Irgendwie schaffte ich es aber immer wieder ihn glücklich zu machen.Unser morgendlicher Wecker war Titus, indem er uns gründlich übers Gesicht schleckte. Toller Wecker! Daraufhin ging er wie jeden Morgen stundenlang Vögel jagen. Brocke stieg hingegen ins Auto und checkte die Lage. Währenddessen konnte ich endlich das Privatgrundstück inspizieren. Das wurde mir vom Oberst (Brocke) ausdrücklich verboten.Durch die Scheibe im ersten Stock konnte ich ein Schlafzimmer ausmachen. Im Vorgarten fand ich sowohl Wasser- als auch Elektroanschluss. Zu gerne hätte ich in die Hütte reingeschaut, aber ich wollte Brocke nicht schon wieder auf die Palme bringen.Drillend ins neue JahrUm etwas Ruhe zu haben, verzog ich mich gerne hoch auf die Berge. Dort setzte ich mich auf eine alte Ruine, die Dennis den „Kummerfelsen“ taufte. Er hatte doch keine Ahnung wie fett der Ausblick hier oben war! Nach dieser Aktion taufte uns Brocke liebevoll A- und B-Hörnchen. Der Silvestertag stand an. Mit den Jungs von Poseidon und ein paar netten Österreichern saßen wir bis spät in die Nacht gemütlich zusammen. Für Dennis und mich war es die Premiere den Jahreswechsel am Wasser zu feiern. Ich fing sogar den letzten Fisch des Jahres um exakt 23.50Uhr.Einen fetten Dank nochmal an die Jungs aus dem Osten. Ohne euch wären wir unser Bier wohl nie losgeworden. Nach 6 Tagen und etwa 70 Fischen brauchten wir eine Auszeit. Björn und ich machten uns es eher gemütlich und fuhren nach Mitternacht die Ruten nicht mehr heraus. Nur Dennis war immer am Fisch! Aber in der letzten Nacht an diesem Platz hat auch er einen Biss verschlafen…Ich bekam das nur mit, weil wir dieselbe Frequenz in unseren Microns haben. Ich nahm seine Rute auf, lief zu seinem Brolly, drückte ihm die Rute in die Hand, während er noch im Schlafsack lag und legte mich einfach wieder schlafen: ein netter Zug oder nicht?In der Hoffnung ein paar größere Fische heraus zu selektieren, machten wir uns auf in eine tiefe Außenkurve. (Philipp Zander alias das A-Hörnchen)Treibgut und strapazierte NervenNaja, tiefe Außenkurve ist relativ. Wir bauten an einer Verengung des großen Seeteils auf. Um auf Tiefe zu kommen mussten wir die Ruten mindestens 150 Meter ziehen. Ich brachte es auf sogar über 300m an diesem hindernissreichen Gewässer, was mir schon nach kurzer Zeit den letzten Nerv raubte. Das sich an dieser Verengung strömungsbedingt sämtliches Treibgut sammelt wurde uns erst beim Dunkelwerden bewusst. Nach etlichen Versuchen die Schnüre von Treibgut zu befreien und wortlauten Auseinandersetzungen zwischen uns Dreien legten wir uns pennen. Ich hätte nie gedacht, dass nach dem ganzen Theater und Ziehen an den Schnüren auch nur eine Rute ablaufen würde. Doch es liefen einfach alle ab. Unfassbar! Die Fische waren voll in Fresslaune.Am nächsten Tag gingen Philipp und ich erst einmal Frustshoppen. 100€ und im Wagen war gerade einmal der Boden bedeckt. Okay, die Palette San Miguel und den Kanister Wasser hatten wir noch in unseren Händen. Geht doch oder!? Als wir den Einkauf in den Kofferraum luden wurde uns schon bewusst, dass Brocke uns den Kopf abreißen würde. Egal! Zum Glück lässt er immer alles an Philipp aus.Brocke und das FreudenfeuerNach unserem Fressrausch legten wir die Ruten neu aus und sammelten Holz für ein Lagerfeuer. Und wie bekommen wir das jetzt an? Kocherbenzin! Das mit der Dosierung hatte Brocke nicht ganz verstanden und kippte etwa eine halbe Flasche auf das Holz. Was dann geschah brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen. Ein riesiger Feuerball schoss in die Luft und Brocke landete nach einem doppelten Backflip auf meinem Brolly. Reissverschluss im Arsch! Na super! Und ich dachte das Zelt schafft ein Jahr schadenfrei.Schnell wurde der Schaden „profisorisch“ behoben und wir ließen den Abend mit ein paar Dosen Bier am Feuer ausklingen. In der folgenden Nacht stellte Philipp, bedingt des Funkboxkonzertes durch Treibgut, auf Taub und hätte beinahe nur noch mit einer Rute weiterfischen können, wenn ich nicht seine Rute nach einem Biss aus dem Wasser gefischt hätte.Beim Keschern des Fisches hörte ich meine weite Rute ablaufen und wie sollte es auch anders sein, niemand bewegte sich aus dem Zelt. Das gibt Saures! Nach einem gehörigen Arschtritt ruderte Philipp mich zum Fisch. Stress pur! Aber deshalb waren wir hier. Wir fingen weiterhin Fische, viele Fische! Nach drei Tagen Kampf mit dem Treibgut beschlossen wir erneut den Platz zu wechsln. (Dennis das B-Hörnchen)"Moven bringt immer neue Motivation"Am Morgen der Abreise vom Treibgutplatz war es mein Part erst einmal Einkaufen zu fahren. Dennis verdonnerten wir zum Packen und Aufräumen, während ich mich mit Philipp auf ins nächste Dorf machte. Nachhilfeunterricht im Supermarkt war angesagt! Resultat der Unterrichtsstunde: 50€ für eine Woche a drei Leute im Gegensatz zu den beiden Hörnchen, die es schafften 100€ für zwei Tage zu verprassen. Hochzufrieden fuhren wir zurück zu Dennis.Mit all unseren Sachen fuhren wir anschließend weiter flussabwärts. Nach guten 30 Kilometern Berg- und Talfahrt durch Schluchten und engen Bergpässen fanden wir irgendwie den Weg nach Materana. Nach kurzer Diskussion beschlossen wir erst einmal Location zu machen. Nach einer wilden Irrfahrt fanden wir zwei verzweifelte Deutsche auf einer „Pelletmeile“ (Anmerkung der Redaktion: Eine sogenannte Pelletmeile ist ein Uferabschnitt, an dem das ganze Jahr über von Angelcamps für ihre Gäste mit Pellets angefüttert wird.) Nach kurzem Smalltalk erhielten wir die Info, dass die beiden auf diesem Abschnitt drei Fische in der letzten Woche gefangen haben.Flach oder tief?B-Hörnchen (Dennis) wollte wieder im Tieferen fischen, während ich lieber im Flachen fischen wollte. A-Hörnchen (Philipp) war mal wieder alles scheißegal. Ein kleiner Bergpass führte uns ans Wasser. Beim ersten Blick über die engen Felsen fielen A-Hörnchen und B-Hörnchen die Kinnlade herunter. Das Wasser brodelte hier nur so vor Fisch! Wir legten uns an einem kleinen Platz im Steilhang nieder. Hier konnten wir einen großen Bereich abspannen. Die Ruten lagen schnell auf ihren Plätzen. Gerade machten wir uns es am Abendessen gemütlich als eine große schwarze Wolkenwand über die Berge hervorzog. Auf einmal war totenstille zwischen A- und B-Hörnchen und ein Mistral peitschte durch die Felsspalten. Wir verkrochen uns lieber. Der Sturm hielt die ganze Nacht an. In der Nacht pfiffen alle Ruten nacheinander ab, wie sollte es auch anders sein... Weil A- und B-Hörnchen die gleiche Frequenz in ihren Piepern hatten, habe ich die Bisse so gut wie nie mitbekommen.Mitten in der Nacht lief meine linke Rute ab. A-Hörnchen ruderte mich zum Fisch, während meine rechte Rute los lief. B-Hörnchen nahm die Rute auf. Völlig orientierungslos paddelte A-Hörnchen zurück zum Ufer. Als wir uns etwa vier Mal drehten, war Bambule angesagt. B-Hörnchen lachte sich tot, während ich A-Hörnchen Ruderbefehle gab. Als wir am Ufer ankamen, beschloss A-Hörnchen nicht mehr mit mir Boot zu fahren. Ich nahm die andere Rute auf, aber der Fisch hing bereits fest. Am Ende konnten wir jedoch beide Fische landen.Flacher, flacher, am flachsten…Der Sturm hinderte uns daran, die Ruten noch einmal neu zu legen. Die letzten Tage auf diesem Platz verliefen fast harmonisch. Vor Ende des Trips wollten wir noch ein letztes Mal moven. A- und B-Hörnchen wollten natürlich zusammenbleiben und klebten aneinander wie siamesische Zwillinge. Die beiden waren einfach zu süß, um sie zu trennen. Kurzerhand packte ich alles in meine Falte und suchte mir einen Platz im Steilhang, um noch weiter ins Flache fischen zu können. Nachdem ich meinen neuen Platz bezogen hatte, dauerte es nur wenige Stunden bis die beiden Hörnchen an mir vorbei paddelten. „Was du kannst, können wir auch und zwar noch flacher!“Die beiden verschwanden hinter einer großen Schilfbucht und verschanzten sich auf einer Kiesbank. Dort war das Wasser so klar wie in einer Lagune. Der Abend brach herein. Die Platzwahl meinerseits erwies sich als Volltreffer. Ich konnte viele Fische fangen und das in Wurfweite. Im flachen Flussbett biss es wie verrückt.Nach zwei Tagen und etlichen Fischen trafen wir uns am Auto wieder. Mit breitem Grinsen im Gesicht fingen wir an das Auto zu beladen und die 2000 Kilometer nach Hause anzutreten. Auch beim Einpacken schaffte es A-Hörnchen den Vogel abzuschießen. Als B-Hörnchen und ich damit beschäftigt waren, alle Sachen auf das Auto zu laden, musste sich A-Hörnchen erst einmal waschen.Diese Zeilen entstanden kurz vor der Heimreise im Januar 2014, die uns noch bis heute zum Halse raushängt… (Björn der Obermacker-Guide)Fazit der Geschichte: Wir hatten Spaß wie Sau. Wir würden es jederzeit wieder machen und der Ebro ist eine echte Alternative zu Südfrankreich!Peace!Brocke, Phil, Lühn und Titus(Björn Brockmann, Philipp Zander, Dennis Lühnen und Titus - Björns Hund)

Korda Sales-Team angelt am 3-iles-lake in Frankreich - Ergebnis: 39 Kilo Schuppi!
39 Kilo Schuppi: Korda Sales-Team am 3-Iles-Lake
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Alex steigt aus 27: Blanken gehört dazu!
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Loten zahlt sich aus: dritter Fünfzigpfünder für Martin Gruber!
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News 30.10.2015

Martin Gruber, Teamangler bei JRC und Carponly fing das vergangene Wochenende an einer Kiesgrube auf 12 Metern Tiefe einen großen Schuppenkarpfen mit genau 50 Pfund. Doch diese Meldung wäre nicht so spektakulär, wenn man nicht den Hintergrund zu dieser Geschichte kennt: Martin ging in diesem Jahr bereits das dritte Mal spontan ans Wasser, lotete akribisch und zwar solange bis er gute Spots gefunden hatte und fing im Anschluss tatsächlich drei Mal einen Fisch über 50 Pfund. Diese Geschichte klingt fast unglaublich, doch lassen wir Martin selbst erzählen:Es kommt selten vor, aber erst wollte ich die Session gar nicht antreten, weil sich meine Termine auf den letzten Drücker so änderten, dass anstatt einer anfänglich geplanten Wochensession nur 36 Stunden davon übrig blieben. Um aber überhaupt 36 Stunden am Wasser sein zu können, musste ich meine Session gegen 0 Uhr beginnen – ja, richtig gelesen mitten in der Nacht…Ich biss die Zähne zusammen, versuchte so präzise wie möglich zu angeln und warf die mit Carp Only Prototypen bestückten Fallen auf die erloteten, relativ krautfreien Stellen. Dazu musste ich den heraufgelassenen Marker in der Dunkelheit mit der Kopflampe auf der Wasseroberfläche suchen und finden, was mir erstaunlich gut gelang. Futter darauf und warten war dann angesagt.Nach einer Nacht ohne Biss lief ganz unerwartet am späten Vormittag die Rute ab.Bei einem kraftvollen Drill zeigte sich der Karpfen, im klaren Wasser gut sichtbar, das erste Mal kurz vor dem Kescher mit seiner schuppigen Flanke. Ein prächtiger Schuppenkarpfen war zu sehen. Schon im Kescher war klar, dass es sich um einen „Fuffi“ handeln könnte. Tatsächlich, und auf den Strich genau war es dann auch so.Exakt 25 Kilo nach Abzug der nassen Wiegeschlinge – Wahnsinn!Es hat sich für mich erneut gezeigt, dass sich Hartnäckigkeit und Präzision auszahlen, denn bei den letzten zwei gefangenen Dickfischen über 50 Pfund waren die Voraussetzungen und der Ablauf verblüffend ähnlich - spontan doch noch raus, gut gelotet und dann eine wirklich nicht erwartete Überraschung im Netz. Wie großartig kann unser Hobby sein!Wir gratulieren Martin zu seinen spontanen Erfolgen. Man sieht, dass die Lotrute im Gepäck und akribisches Loten am Gewässer noch immer den großen Unterschied ausmachen können.http://www.jrc-fishing.de/Übrigens: Wer mehr über Matin Gruber erfahren möchte, findet hier sein 60 Sekunden Interview:http://www.carpzilla.de/mag/60-sekunden-mit/60-sekunden-mit-martin-gruber-4048.html

Tim Wohlschlögel: am Rande der Verzweiflung
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MAG 30.10.2015

Der Anfang dieser Geschichte ist schnell erzählt, wir haben, während ich diese Zeilen Schreibe, schon Mitte Oktober und ich habe trotz 35 verbrachter Nächte an diesem See noch keinen einzigen Fisch gefangen. Viele fragen sich vielleicht jetzt: „Ist der blöd - 35 Nächte blank? Kann der nicht Angeln?“Ich kann ganz gut drüber hinweg sehen da ich nicht der einzige bin, der an diesem Gewässer das ganze Jahr noch nichts gefangen hat. Es gehört sogar mehr oder weniger zum Standard nichts zu fangen und mit leeren Händen nach Hause zu gehen.Wie Feuer und Flamme Die erste Session war ich über Pfingsten am Wasser zusammen mit meinen zwei Kumpels, die den See schon etwas länger und besser kennen als ich und mich als "Neuling" an diesem See heranführen wollten. Wir waren zu dritt drei Nächte draußen und konnten einen Fisch überlisten, der hatte allerdings gleich satte 24,8 Kilo! Ich war sofort Feuer und Flamme, denn mir war schnell klar, dass ich es hier mit keinem einfachen Gewässer zu tun hatte und das es schwer sein würde Fische zu finden und zu fangen. Doch wenn ich sie finden würde, es wahrlich echte Riesen sein sollten.Boote? Strengstens verboten!Ein großes Problem, mit dem ich umgehen zu lernen musste, war das Krautaufkommen im See. Rund 95% des Sees sind stark verkrautet. Dieser Umstand macht die Spot- und Fischsuche zur echten Herausforderung, denn Location war nur vom Ufer aus möglich – Boot sind strengstens verboten.Es vergingen Wochen und Monate an denen ich versuchte den See kennenzulernen und die Fische zu finden. Vergebens. Mittlerweile war es schon Anfang September, als ich mit meiner Freundin Bernadette von unserem 2 Wöchigem Sommerurlaub zurückkam. Für 2 Wochen waren wir in Südfrankreich unterwegs - einfach um mal runterzukommen vom ganzen Stress im Alltag und auf Arbeit.Motivation am CassienDoch ganz ohne eine Angelmöglichkeit konnte ich dann doch nicht in den Urlaub fahren. Also suchten wir uns einen ruhigen Campingplatz - keine 10 Minuten vom heiligen Lac de Saint Cassien aus, an dem wir natürlich auch mal einen Tag verbracht haben. Wir erkundeten den See und waren beeindruckt von seiner Schönheit.Und natürlich, wenn man an diesem so bekannten Gewässer steht, kribbelt es einem schnell in den Fingern. Man will schnellstmöglich zurück ans Wasser. Wieder zuhause angekommen, hatte ich nur ein Ziel vor Augen und das war endlich einen Fisch zu fangen in diesem so verfluchten See. Da die Temperaturen diesen Sommer mehr als hoch waren, verbreitete sich das Kraut im See noch stärker als es ohnehin sonst schon war. Von Juni bis Ende August schien es unmöglich einen Köder ins Wasser zu bekommen.Neuer Spot nach BauchgefühlAnfang September als die große Heißluftfront sich endlich über uns hinweg verzogen hatte, lichtete sich auch das Kraut allmählich. Endlich konnte ich mein Ziel weiter verfolgen. Ich suchte mir ein neuen Platz, einen auf dem ich bis dato noch nicht zuvor geangelt habe. Hinzu war der Platz nicht gerade beliebt unter den Anglern. Er galt als toter Bereich, da für gewöhnlich kaum Fische dort gefangen werden. Ich beschloss es dennoch an diesem Platz zu versuchen, der Platz fühlte sich für mich einfach richtig an. Der Platz gehörte zu einem der flacheren Bereiche des Sees und ich konnte zwei Stellen finden, die recht krautfrei waren. Dennoch verbrachte mal wieder zwei Wochen Blank auf dieser Stelle. Langsam aber sicher stand ich am Rande der Verzweiflung. „Was mache ich nur falsch“ – diese Frage beschäftigte mich fortan fast rund um die Uhr. Ich hatte doch schon alles ausprobiert: nur Boilies füttern, nur Partikel füttern, die Boilies eckig schneiden - vielleicht war die Runde Form für die Fische schon ein Warnzeichen? Ich versuchte es mit großen mit kleinen Ködern, mit auffälligen Pop Ups aber alles half nichts.Nicht aufgegeben!Meine Freunde wie meine Freundin, die sowieso immer mit mir draußen ist, alle versuchten mich zu motivieren und gaben mir den Rat nicht aufzugeben. Es war Sonntag und ich hatte diesen Montag frei also beschloss ich diese Nacht rauszufahren. Meine Sachen waren sowieso im Auto, also musste ich nur noch meine Freundin abholen und ab ging es an den See. Wir bauten am späten Abend auf und genossen den Sternenklaren Himmel. An diesem Abend hat es lange gedauert bis ich endlich einschlafen konnte, meine Gedanken waren mal wieder zu viel damit beschäftigt, wann endlich mein ersehnter Fisch anbeißen würde. Es war ca. halb zwölf als mir endlich die Augen zufielen, doch lange war es ihnen nicht gegönnt. BIIIIISSSS!!! Ich wurde von meinem Delkim geweckt, ein Ton, den ich schon lange Zeit nicht mehr gehört hatte. Wie geschockt eilte ich zur Rute und realisierte erst als ich Rute in der Hand hatte, das der lang ersehnte Fisch am Band war. Der Fisch wusste sofort was zu tun war. Also schoss er erst einmal unaufhaltsam ins dichte Kraut, wo er dann auch erstmal rund 10 Minuten bombenfest hing.Er ist wieder frei!Ich ging nervös am Ufer hin und her und versuchte den Winkel zu verändern, um den Fisch zu bewegen. Nach langem Bangen, ob der Fisch sich je wieder lösen sollte, kam mir der Karpfen plötzlich entgegen. „Er ist wieder frei“, rief ich meiner Freundin zu. Durch hohen Druck konnte ich verhindern, dass er ein zweites Mal ins Kraut flüchtete. Ich bekam den Fisch unter Kontrolle und konnte ihn langsam zu meiner Freundin führen, die schon mit dem Kescher parat stand. Wir konnten Anfangs lediglich erkennen, dass es sich um einen Schuppi handelte. Bis der Fisch dann endlich im Kescher war, war es nochmal ein langer Kraftakt. Bei all dem Kraut in der Schnur, rechnete ich jeden Moment damit, den Fisch kurz vor den Maschen doch noch zu verlieren. Doch schließlich ging alles gut – meine Freude konnte man anschließend über den ganzen See hören.Zuerst konnte ich das Ausmaß dieses Riesens nicht ganz wahrnehmen, doch als ich den Fisch auf der Matte von dem Kraut befreite, fiel so ziemlich jede Farbe aus meinem Gesicht. Der erste Fisch aus diesem Gewässer und gleich so einer: satte 28 Kilo zeigte die Waage. Wir konnten es absolut nicht fassen: Ein Schuppenbild das nicht besser hätte sein können ein Fisch, den man sonst nur im Traum vor sich hat. Nach schnellen Wiegen und kurzer Fotosession dufte der Fisch zurück in sein Zuhause. Die Nacht verging wie im Fluge vorüber. An Schlaf war sowieso nicht mehr zu denken, die Freude und Erleichterung war einfach zu groß. Am Ende war es eine einzelne Tigernuss, die mir zu diesem Fisch verholfen hat.Ich möchte mich am Ende nochmal riesig bei meiner Freundin bedanken die mich immer unterstützt und mich immer aufgebaut hat, wenn es mal nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte. Danke, dass Du mich so oft wie möglich ans Wasser begleitest, um genau solche Momente mit mir zu teilen.Tim Wohlschlögel

Neuzugang bei NASH: Florian Wurzer neuer Teamangler
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