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Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
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09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

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Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
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02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

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UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
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01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

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Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
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31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

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Der Stöpsel vom Vereinsee
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Mein erster Graser 🤩
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Wer stört denn da!
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Uhrfisch
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Nightshot
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40iger zum Startschuss der Session 💚
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Nach 30 Stunden
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
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Streetfishing in Slowenien
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Karpfenangeln - Worknights
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Damals an diesem Tag

Angel-Doku im MDR: Wir beziehen Stellung!
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News 26.08.2016

Wieder einmal haben wir Angler gespannt auf die Ausstrahlung einer Dokumentation über das Angeln gewartet: „Machtpoker um Fisch - Millionenhobby Angeln“ lautete dieses Mal der Titel des Beitrags, der am 24. August im mdr im Dritten beim Mitteldeutschen Rundfunk MDR ausgestrahlt wurde. Der Titel war vielversprechend und lies einen spannenden Film erwarten – eröffnet wurde die Sendung dann aber doch mit Leitfrage: „Angeln – für die einen ist es die Rückkehr zur Natur, für die anderen Tierquälerei.“ Die Wichtigkeit des Angelns Für Wirtschaft, Gesellschaft und daraus schließend für die Politik wird leider nur untergeordnet behandelt.Wir möchten an dieser Stelle als Online-Medium für moderneverantwortungs- und umweltbewusste Angler wieder die Möglichkeit nutzen, um über die Inhalte der Sendung zu berichten, schwammige Thesen richtig zu Stellen und natürlich auch unseren Standpunkt zu einzelnen Inhalten der Doku zu veranschaulichen. Los geht’s:Hechtangeln als KönigsdisziplinDer Anfang der MDR-Dokumentation lies beim Zuschauer, der sich mit dem Angeln auskennt, bereits erste Zweifel aufkommen. Demnach sei Hechtangeln nämlich die Königsdisziplin unter Anglern. Nun gut – für einen Anfänger mag das vielleicht der Fall sein, die Praxis am Wasser, die wir Tag ein Tag aus beobachten, sieht aber definitiv anders aus…PETA bekommt ein PodiumDann kommt Dr. Edmund Haferbeck von der PETA e.V. zu Wort kommt, spätestens jetzt dürften die meisten Angler schon den Zwang verspürt haben, umzuschalten, denn die zwielichtige Tierschutzorganisation „PETA“ hat den Standpunkt, dass kein Tier dazu da ist, um beispielsweise gegessen zu werden.“ Doch das ist nicht alles Haferbeck geht weiter: PETA e.V. setzt das Angeln mit häuslicher Gewalt oder brutalen Raubüberfällen gleich.Spätestens zu diesem Zeitpunkt konnte sich wohl niemand mehr auf dem Stuhl halten. Dazu kritisiert Haferbeck, dass Angler vom Umgang mit dem Fisch keine Ahnung hätten.Wieder nur Klischee-Angler vor der KameraLeider zeigt das MDR „uns Angler“ mal wieder von unserer besten Seite: Campingwagen stehen um einen See verteilt und Setzkescher werden samt Fische darin aufs Ufer gezogen, um die Ausbeute zu präsentieren.Ähnliche Bilder kennt man schon aus der letzten 3Sat Angel-Doku „Angeln verbieten? Freizeitangler und Naturschutz“. Allerdings zeigen diese Bilder auch das Problem, dass sich immer noch viel zu wenige Angler mit Fish-Care auseinandersetzten.Wir sagen: Wer Fische nicht verwerten will oder kann, muss sie umgehend nach dem Fang zurücksetzen. Wenn die Hürden für den Angelschein so gering sind, wie im Beitrag am Beispiel von Sachsen-Anhalt gezeigt, sollen sie gerne höher angesetzt oder neu reformiert werden. Hier ist tatsächlich Handlungsbedarf angebracht.Gute Fakten + neutrale Haltung der RedaktionNeben vielen schwammigen Aussagen, wie: „Es geht vor allem um große kapitale Raubfische. Friedfische spielen eine eher untergeordnete Rolle“, gab es allerdings auch Lichtblicke. Als es zu den Themen Catch and Release und Bedeutung des Angelns kommt, wird Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie in Berlin vor die Kamera geholt.Er gibt interessante Einblicke in den Stand der Wissenschaft zum Thema Schmerzempfinden bei Fischen und kommt nach derzeitigen weltweiten Forschungsergebnissen zum Schluss, dass es keine sonderlichen Verhaltensveränderungen bei einem Fisch gibt, nachdem er gehakt wurde. Er selbst glaubt nicht an das Schmerzempfinden bei Fischen. Ebenfalls spricht er den übergeordneten Sozialfaktor des Angelns für die Gesellschaft an. Dieser wird allerdings in Tierschutzdebatten nie erwähnt und auch im Dokumentarfilm nur am Rande aufgeführt.Für und wider von BesatzmaßnahmenEin weiterer interessanter Punkt in der Doku behandelt die regelmäßigen zum Teil übertrieben Besatzmaßnahmen der Angelvereine in Deutschland. Ambitionierte Angler – egal ob Karpfen oder Raubfischangler – distanzieren sich seit jeher von dieser Praxis und fordern natürliche Bestände und keinen künstlichen Überbesatz zum Wohl der Vereinsangler.Sicherlich brauchen gerade wilde Gewässer wie die großen deutschen Fluss- und Binnensysteme nicht nur deutlich strengere Entnahmevorschriften, sondern auch regelmäßige Besatzmaßnahmen. Das jährliche Einsetzten von Fischen in geschlossene Vereinsgewässer oder Teiche sehen wir hingegen als Unsitte. Wir wollen natürliche Gewässer mit natürlichen Beständen und keinen kommerziellen Angelzirkus.Angler vs. BerufsfischerEin weiterer Aspekt aus der Dokumentation ist der Disput zwischen Berufsfischern und Hobbyanglern. Demnach fangen Angler jährlich 45.000 Tonnen Fisch während Berufsfischer lediglich 5.000 Tonnen ins Netz gehen.Zahlen die einerseits alarmieren und deutlich zeigen, dass es moderne Entnahmereglungen wie strengere Fangbegrenzungen die sogenannte Küchenfensterregelung her müssen, andererseits aber auch zeigen, wie wenig Fischer heute noch gewerblich fischen. Ein Beispiel aus der Redaktion: An Rhein und Neckar im Südwesten der Republik gibt es z.B. für den Zander keine Fangbegrenzung, sondern nur eine starre Schonzeit und Mindestmaß. Das bedeutet, dass pro Tag und Angler so viele Zander aus dem Fluss entnommen werden dürfen, wie an den Haken gehen!Zurück zur Doku: Ein Lob möchten wir der Redaktion aussprechen, dass auch die neuen Geschäftswege der Berufsfischer recherchiert wurden. Denn heute leben die wenigen, noch existierenden Berufsfischer nicht nur vom Fischverkauf, sondern vor allem von uns Anglern.So werden wilde Fische gefangen und als Besatzfische verkauft. Aber nicht nur Weißfische wie Rotauge, Rotfeder und Brachse, wie in der Doku als Beispiel aufgeführt, sondern auch kapitale Hechte, Welse und Karpfen! Das heißt wilder Gewässer wie Flüsse oder Naturseen werden um ihre wichtigen Laichfische erleichtert, nur um diese für Geld im nächsten Teich als Trophäenfisch auszusetzen. Solchen Machenschaften seitens der letzten Berufsfischer werden in der Doku natürlich nicht thematisiert.„Machtpoker um Fisch - Millionenhobby Angeln“ in der MDR-Mediathek zu sehen!Wer es nicht geschafft hat die Dokumentation zu schauen, kann sich den Beitrag in voller Länge unter folgendem Link noch einmal anschauen: http://www.mdr.de/mediathek/video-42078_zc-89922dc9_zs-df360c07.html

Maroc Blog #7 - Leben wie vor hunderten von Jahren
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MAG Blogs 27.08.2017

Ein langer Traum, ein großes Abenteuer, eine ferne Reise über Berg und Tal - durch 5 Länder und über ein Meer - immer der Sonne entgegen in Richtung Afrika. Natürlich auch dieses Mal mit dem VW-Bus - nicht dem Flugzeug… Unser Ziel: der Bin el Ouidane im Atlasgebirge von Marokko. Unsere Mission: ein neuer Kinofilm. Im Maroc Blog erzählen wir in mindestens 10 Episoden von unserem Road-Trip nach Nordafrika und natürlich von unserem Angel-Abenteuer in Marokko.Mark erzählt:Schweren Herzens verlassen Felix und ich schon nach wenigen Tagen Angeln den sorgfältig aufgebauten Futterplatz. Wie sich die Dinge ergeben haben ist nicht optimal. Aber wir haben keine andere Chance. Der Fastenmonat Ramadan steht in wenigen Tagen an. Ein Monat in dem die Leute ihre Aktivitäten drastisch zurückschrauben. Wenn wir Land und Leute in alltäglicher Form einfangen möchten, dann ist dies die letzte Gelegenheit. Der Pickup holpert über das ausgetrocknete Ufer hoch in Richtung Straße. Im Rückspiegel huschen unsere beiden Hunde ums Camp, Volker ist derweil beschäftig etwas rund ums Angeln zu organisieren. Er hat uns schon vergessen und versinkt tief im Angeltunnel. 
In den ersten Tagen haben wir mit massig gefüttertem Mais den Platz schnell zum laufen bekommen. In den Folgetagen schließlich zunehmend auf Boilies umgestellt. Mittlerweile laufen die Boilies wie zuvor der Mais, aber das Durchschnittgewicht, der gefangenen Fische, ist bedeutend höher. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Bomben fallen, dessen sind wir uns sicher. Ein einmaliges Abenteuer beginnt Aber wir richten unseren Blick nach Vorne und umso weiter das blaue Glitzern im Rückspiegel verschwindet, umso mehr lösen wir uns vom Vibe des Wassers und schwingen uns auf die Vibration eines Abenteuers ein, das uns Bilder auf die Netzhaut brennen wird, die wir nie mehr vergessen werden.Was uns in den nächsten Tagen bevor steht können wir nur erahnen, aber wir haben vollstes Vertrauen auf unsern Guide Hamid, Besitzer des Hotel Bin El Ouidane und Pächter des Angelrechts am See. Er versprach uns genau zu den Orten zu führen, die wir auf unserer Shot-List haben. Wir vertrauen ihm blind und unser Vertrauen soll schon bald belohnt werden.  Mehr Stopps als Kilometer Bereits nach wenigen Kilometern halten wir an einem Punkt an, von dem aus wir einen atemberaubenden Ausblick über den emporsteigenden Atlasgebirgskamm und den tief in seinem Tal gelegenen See bekommen. Solche Stopps reihen sich aneinander: Täler, Flüsschen, Dörfer in dramatischem Licht und emsige Marokkaner bei ihrer täglichen Arbeit, füllen schnell unsere Speicherkarten und leeren unsere Akkus. Aber nicht nur die der Kamera, sondern auch die persönlichen. „Zugedröhnt“ mit Eindrücken kommen wir um 23Uhr in einer von Hamid zuvor gebuchten Unterkunft an. Doch trotz minutenlangem klingeln, Hupen und vielen marokkanischen, wie englischen Flüchen macht niemand auf. Der Jeep wendet schließlich wieder auf dem viel zu engen Parkplatz, vor dem massiven Tor. Gerade als wir eben dieses hinter uns lassen sehen wir Licht im Rückspiegel. Das ging grade noch mal gut! Die Damen des Hausen mussten sich allem Anschein nach erst noch gesellschaftsfähig ankleiden, bevor sie öffnen konnten.  Good Night! Denkste?!! Angekommen in unserem Zimmer wünscht uns Hamid gute Nacht. Doch für uns heißt es zu allererst Ladegeräte positionieren und Akkus laden. Alles ist leer und die Steckdosen rar gesät. Ein Glück das wir die zwei Loungeboxen vom Angelplatz mitgenommen haben! Ich hatte schon so was vermutet. Nach einigen Minuten blinken überall im Zimmer rote, weiße und blaue LEDs und der Balken, der den Speicherstand der kopierten Daten anzeigt wächst.  Ein Teufelskreis  Endlich Duschen! Als ich zurück komme sind die ersten LEDs schon grün, die ersten kleineren Kamera Akkus sind voll und können getauscht werden. Dieses Spiel werde ich die ganze Nacht treiben: Akkus tauschen und Festplatten tauschen. Regelmäßig klingelt der Wecker und immer wieder verwandeln sich rote zu grünen LEDs, zu roten LEDs und Balken wachsen.  Nicht alles was Flügel hat ist ein Hühnchen Und immer wieder fehlt Felix. Den armen Kerl hat es erneut erwischt. DIARRHÖ. Ob es die Sonne war,  zu wenig Flüssigkeitszufur oder das „falsche Hühnchen“ zum Abendbrot, darüber lässt sich diskutieren. (Und nein, das war sicher kein Hühnchen! Auch wenn es als solches verkauft wurde...) Sicher ist jedenfalls, dass Felix die ganze Nacht über einem widerlichen Loch im Boden kniete: ohne Sitz und ohne Klopapier! Meine Sockenvorräte wurden zweckentfremdet. (Zum Glück kann man die wenden.) Geschichten die man nicht erzählt, armer Kerl.  Der forderndste Tag der Reise Schon wieder klingelt der Wecker und endlich sind auch die letzten LEDs grün und sämtliches Material ist doppelt gesichert. Ich fühle mich wie Scheiße. Doch ein Blick zu Felix hinüber reicht und mir wird klar: Ich bin fit wie ein Turnschuh! Der Kerl sieht aus wie eine Leiche. Wir haben den forderndsten Drehtag unserer ganzen Reise vor uns und Felix fällt aus. Ein ganzer Tag Marsch durch die Berge steht an viele hundert Höhenmeter und das bei vorhergesagten 32Grad auf über 2000 Metern Höhe! Felix will sich die Show nicht entgehen lassen, aber er kann unmöglich etwas (bei)tragen geschweige denn inspirierte Bilder schießen. Das heißt ich bin mit einem mir bis zu diesem Zeitpunkt noch komplett fremden Kamera-Rig auf mich alleine gestellt. Alles andere als entspannt treten wir den Marsch an.  Postkarten wohin man schaut  Genervt sieht mich unser Sherpa an, als ich schon wieder etwas aus dem überfüllten Korb vom Rücken des Esels brauche. Darin befindet sich der nötigste Teil unseres Zig Tausend Euro teuren Kameraequipments. Wahrscheinlich mehr wert als der Typ in 5 Jahren verdient und ich strapaziere auch noch seine Arbeitsmoral. Aber es muss so sein. Bis zum Mittag haben wir 6 Stunden Fußmarsch hinter uns und alle paar Meter muss ich ein Bild schießen – es geht einfach nicht anders. Das Licht ist perfekt und die Motive zwingen mich immer wieder halt zu machen und drauf zu halten. Es ist einer der forderndsten und zugleich eindrucksvollsten Tage in meinem Leben.  Leben wie vor hunderten von Jahren Die Menschen und die Landschaft sind ursprünglich und so faszinierend – ich vergesse Raum und Zeit. Ich komme mir vor wie der erste zivilisierte Mensch der diesen Boden betritt. Wie auf einer gefährlichen Expedition, die schon bald ein Leben kosten wird. Hinter mir wackelt ein langes Elend, noch viel dünner als sonst, und erinnert mich immer wieder demotiviert: „Mark lass uns weitergehen...“ ihn und den Sherpa würde ich gerade am liebsten gemeinsam zum Mond schicken um in Ruhe meine Arbeit zu machen. Oder wenn schon nicht zum Mond, dann zumindest dort hin, wo Hamid gerade ist. Aber weil ich nicht weiß wo der ist kann ich das nicht machen. Der Kerl rannte voraus und war seit Stunde eins nicht mehr zu sehen. Ob wir ihn jemals wieder finden?  Am Ursprung des Lebens: Mission Completed. Stunden später erreiche ich die Quellen. Sie sind der Ursprung des Lebens in diesem Tal und der Ursprung des Bin El Ouidane. Felix und den Sherpa samt Esel habe ich abgeschüttelt, die können alle drei nicht mehr (Disclaimer: Normal ist Felix Top fit! Seine Krankheit schwächt ihn merklich). Die Kamera samt Stativ trage ich schon lange auf der Schulter, so geht’s schneller. Ich spüre sowieso nichts mehr, ich bin total „high“ von dem was hier abgeht. Ich sammele ein paar geile Schüsse und trete erleichtert den Rückweg an. Mission Completed. Hamids Guerilla Taktik Als wir gegen 14Uhr im nächsten Dorf ankommen stoßen wir irgendwie auf Hamid (der Sherpa führte uns einen engen Gang zu einer Herberge hinauf) und er erwartet uns bereits mit Mittagessen. Im Zuge dessen erklärt er mir seine Guerilla Taktik: Er habe sich verdünnisiert, damit wir in Ruhe alles filmen können. Mit einem Einheimischen an unserer Seite hätte das nur zu unnötigen Diskussionen und womöglich zum Aussprechen von Filmverboten geführt. Ok, ich verstehe vollkommen. Doch diese Info wäre vor spätestens 8 Stunden wesentlich hilfreicher gewesen! Seis drum...  Eine Nacht auf Wolke 7 Am späten Abend erreichen wir ein atemberaubendes Schlösschen aus Tausendundeiner Nacht, in dem wir die Nacht verbringen werden. Umringt von den bis zu 4000Meter hohen Bergen des hohen Atlas formt sich eine faszinierende Kulisse, die unsere Energie plötzlich zurückkehren lässt. Die ist auch nötig, denn das „Akku-Lade-und-Daten-Sicherungs-Spiel“ beginnt von neuem. Nebenher machen wir Zeitraffer von Sternen. Doch die Luft ist Kühl und der Tee ist zuckrig. Wir kehren allmählich wieder unter die Lebenden zurück. Am nächsten Morgen bin ich schon vor der Sonne draußen. Mir gelingt tatsächlich eine ehrwürdige Timelapse, von einem der geilsten Sonnenaufgänge, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Motiviert starte ich mit bester Energie in den Tag. Nach dem Frühstück, diesmal isst auch Felix endlich wieder etwas, machen wir uns wieder auf den Weg zum See. Als wir nach etlichen Stunden Fahrt wieder Empfang haben, erreichen uns Volkers Nachrichten von vielen Fischen bis 22kg. Der Futterplatz läuft jetzt richtig!Wir kommen, nach etwaiger weiterer „Postkartenstopps“, erst kurz vor Dunkelheit an. Fotografieren Volker noch die letzten Fische und fallen dann wie tot auf unsere Liegen. Was für ein Erlebnis! Das muss erstmal sacken... Angelurlaub in Marokko?Wer selbst einmal in Marokko am Bin el Ouidane den Karpfen nachstellen will, bekommt alle Infos und Buchungsmodalitäten über den deutsch-österreichischen Morocco-Carp Reiseagenten Chris Jahrbacher unter:Email: Chrisjahrbacher@gmail.comFacebook: Morocco Carp DeutschTelefon: 0043 / 676 672 6737Website: http://morocco-carp.com/de/ 

Marcel Basanello mit Spiegelkarpfen
Marcel Bassanello: Mit dem Wind zum Seekönig
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MAG 27.08.2018

Ein sorgfältig ausgewählter Spot, ein über Wochen hinweg aufgebauter Futterplatz, doch pünktlich zu Beginn der Session bläst der Wind auf das Anderes Ufer. Genau diese Umstände erfuhr Marcel Barsellano bei seiner Session: doch er ließ von seinem Futterplatz ab, folgte dem Wind und wurde dafür mächtig belohnt.Lieblings-MonatDer Mai zählt für mich zu den absoluten Top-Monaten, um einen der ganz dicken Karpfen zu überlisten. Das Wetter wird von Tag zu Tag wärmer und die Wassertemperaturen schießen endlich in die Höhe. Alle Zeichen sollten somit für die Karpfen auf „Fressen“ stehen. Auch der Umstand, dass die Fische bedingt durch das Gewicht der Rogen absolutes Topgewicht haben, ist hierbei zu erwähnen.DurststreckeBereits für das Frühjahr hatte ich mir viel vorgenommen, doch auf Grund der lang anhaltenden Kälteperiode, wurde mein schneller Saisonstart wortwörtlich auf Eis gelegt. Ich musste daher meinen Start um einige Wochen verschieben. Einige Zeit später verhieß ein Blick auf die Wetter App, dass uns in den folgenden Tagen das erste Mal in diesem Jahr die zwanzig Grad Marke geknackt wird – der ideale Startschuss für einen Plan, den ich mir zusammen mit meinem Kumpel Daniel ausgedacht hatte.Finde das Laichgebiet…oder doch nicht?Unser Zielgewässer war ein circa hundert Hektar großer Baggersee, an dem wir uns bereits in den letzten Jahren die Zähne ausgebissen hatten. Die Periode zwischen dem Frühjahrsstartschuss und der Laichzeit schien uns am geeignetsten, um die Saison an diesem Gewässer zu beginnen.Dass sich diese Zeitspanne nur schwer abschätzen lässt, wussten wir natürlich. Daher begaben wir uns regelmäßig an die Ufer des Sees, um die aktuelle Situation zu checken und besser einschätzen zu können. Die Wassertemperatur war noch recht kühl, ein gutes Zeichen, denn ab 16-18 Grad würden die Karpfen spätestens mit dem Laichen starten. Unser Ziel stand fest: Einen der Dicken fangen, bevor es zu spät ist.StartschussMit Poolbrille bewaffnet, machten wir uns bereits früh in der Saison auf die Suche nach Flachwasserarealen. Diese Gebiete, da waren wir uns sicher, sollten den Karpfen zu späterer Zeit als Laichgebiet dienen. Die aktuellen Bedingungen waren nahezu perfekt: Konstanter Luftdruck, eine gute Brise Wind, die auf unser Ufer drückte und eine konstante Wassertemperatur.Nach einer kurzen Planung entschieden wir uns, für die erste Nacht die Ruten in dem großen Flachwasserareal zu platzieren, dass circa einen guten Meter tief war.Graser am PlatzDie Montagen lagen erst wenige Stunden, da vernahm ich das Geräusch meines Bissanzeigers. Ein Grasfisch sollte der erste Fisch der neuen Angelsaison für mich sein. Die Freude war groß, denn einen der asiatischen Kämpfer hatte ich bis dato noch nicht gefangen. In den darauffolgenden Stunden reihten sich noch mehrere Exemplare der Exoten in unser Fangbuch ein, nach dem neunten Fisch hörte ich schließlich auf zu zählen - die Graser bescherten uns eine schlaflose Nacht.Warum kein Karpfen?Am nächsten Morgen schauten wir uns fragend an: "Wieso bloß hatten wir keinen Karpfen gefangen?" War das Wasser unseres Sees doch schon zu warm, weshalb die Fische früher mit dem Laichen begonnen haben?Der Wind hatte in der Nacht gedreht und blies nun mit voller Kraft auf das gegenüberliegende Ufer. Das wärmere Wasser, welches aus diesem Grund in unsere Bucht gedrückt wurde gefiel natürlich den wärmeliebenden Asiaten. Wohlmöglich der Grund, weshalb wir keine Karpfen gefangen hatten. Dieses Phänomen kannte ich bereits von einem anderen See und schien mir jetzt immer plausibler zu werden.Folge dem WindVoller Überzeugung drehten wir die Ruten ein und wechselten den Spot. Wir setzten uns direkt in den Wind und die neue Stelle versprach tieferes Wasser. Eine abfallende Kante von vier auf sechs Meter erschien mir erfolgsversprechend, gleich beide Montagen legte ich an diese Markante Stelle und fütterte zusätzlich noch einen Partikel-Boiliemix um den Hakenköder.PlanänderungAls der Abend hereinbrach erhielt Daniel einen Anruf, dem er aufgrund seiner Selbstständigkeit nachgehen musste. Etwas frustriert packte er seine sieben Sachen zusammen und ließ mich allein am Ufer des Sees zurück. „Wenn du weg bist läuft bestimmt der ganz Dicke ab“ rief ich ihm hinterher. Tatsächlich hatte ich an diesem Abend ein besonders gutes Gefühl, die Ruten lagen optimal – da musste einfach was gehen.Meine Motivation war trotz Daniels ungeplanter Abreise nach wie vor auf dem Höhepunkt. Schließlich spannte mich dieser See seit nun mehr als zwei Jahren auf die Folter.Ruhe vor dem SturmBis zum nächsten Mittag schwiegen meine Delkims behaglich. Ich hatte mich gerade nochmal hingelegt, um mich von den Strapazen mit den Grasern zu erholen, da riss mich das Kreischen meines rechten Bissanzeigers vehement aus dem Schlaf. Ich stürmte zur Rute und versuchte den Fisch zu stoppen, doch daran war vorerst überhaupt nicht zu denken.Es waren bereits über Fünfzehn Minuten vergangen und ich stand immer noch mit durchgebogener Rute alleine am Ufer dieses Sees, mein Kontrahent schien nicht ermüden zu wollen. Als der Fisch das erste Mal an die Wasseroberfläche kam nutzte ich die Gunst der Stunde und ließ ihn Blitzschnell in den Maschen meines Keschers verschwinden. Bei diesem Manöver sah ich zum ersten Mal die Ausmaße dieses Fisches und war sofort völlig perplex. Völlig aufgelöst versorgte ich den Fisch und bat meinen guten Freund Sebastian, mich bei meiner Fotosession zu unterstützen.Die Waage zeigt „Error“Unser Plan, einen der ganz Dicken des Sees vor der Laichzeit zu erwischen hatte tatsächlich geklappt. Die Waage zeigte beim ersten Wiegeversuch „Error“ an, doch im zweiten Anlauf klappt es: 32 Kilo standen auf dem Display - ich war völlig geplättet von diesem unfassbaren Gewicht!So schnell kann sich das Blatt wenden, wenn man dem eigenen Handeln vertraut und sich an die Gegebenheiten am Wasser immer wieder erneut anpasst. Manchmal muss man eben Umwege gehen, um ans Ziel zu kommen.Diese Session, dieser Fisch – das alles wird mir wohl auf ewig im Gedächtnis bleiben.Ich wünsche euch maximalen Erfolg am Wasser,euer Marcel

Fox Warrior S Landing Net 42" bei Eurocarp im Angebot
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Mein Lieblingsrig: Hannes Novak zeigt euch sein 95%-Rig
Mein Lieblingsrig: Hannes Novak zeigt euch seine 95%-Montage
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Bild des Sommers 2015: die Top 20!
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MAG 27.08.2015

Der Sommer geht langsam aber sicher dahin und mit ihm unsere Aktion zum Bild des Sommers! In Kooperation mit Joker Baits & Tackle suchten wir über die letzten 8 Wochen eure fangfrischen Bildbeiträge! Trotz der massiven Hitzewelle haben uns wieder sehr viele Fotos mit aussagekräftigen Kurzgeschichten erreicht. Die Zillas sind gezählt und pünktlich zum Monatswechsel geben wir wieder die glücklichen Gewinner, der drei Köder- und Tackle-Bundles von Joker Baits & Tackle bekannt! Wer in die Top 20 gekommen ist, entscheid wie immer die Anzahl der von euch vergeben Zillas pro Bildbeitrag. Eingeflossen sind Beiträge deren Fangdatum zwischen dem 25.06 und dem 25.08.2015 liegt. Wer in wenigen Tagen die Tackle-Bundles abräumt, entscheidet die Redaktion in Kürze. Seid gespannt!Wir freuen uns besonders, dass auch bei dieser Aktion viele Zillas an Beiträge gingen, die durch Qualität überzeugen. Auch bei der Sommeraktion ist wieder deutlich geworden: Ein aussagekräftiger Text und ein gutes Foto kommen bei den Zilla-Usern am besten an.Hier sind sie nun, die beliebtesten Bild-Beiträge aus dem Sommer 2015:Dominik Reichert - Bayern - 21 Kilo - 62 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/oefters-mal-was-neues-6457.html Mathias Kuhn - Nordrhein-Westfalen - 7 Kilo - 46 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/wenn-groesse-und-menge-keine-rolle-spielen-6401.html Elmar Axt - Nordrhein-Westfalen - ohne Gewichtsangabe - 40 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/der-lange-6501.html Andre Rotter - Sachsen-Anhalt - 13,5 Kilo - 38 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/hakuna-matata-6524.html Lucas Deppe - Nordrhein-Westfalen - 13 Kilo - 37 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/beautyalarm-6570.html Philipp Böhm - Niederösterreich - 8,4 Kilo - 34 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/schuppenkarpfen-zandergrube-84-kg-6413.html Kai Pommeranz - Niedersachsen - 19 Kilo - 31 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/kai-unterwegs-am-kanal-6421.html Christoph S. - Burgenland - ohne Gewichtsangabe - 19 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/stalken-bruehend-heissen-sommertagen-6526.html Philipp Gatzsch - Frankreich - 12 Kilo - 18 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/alpenbeauty-6638.html Patrick Barden - Frankreich - 15 Kilo - 17 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/nicht-immer-alles-so-ernst-nehmen-6642.html Benjamin Schödel - Hamburg - 27,3 Kilo - 16 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/der-papagei-6545.html Christian Scheller - Niedersachsen - 17,2 Kilo - 15 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/fetter-kanalspiegler-6531.html Jan Lintermanns - Nordrhein-Westfalen - 17 Kilo - 14 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/hitzeschlacht-6420.html Martin Höpfel - Mecklenburg-Vorpommern - ohne Gewichtsangabe - 14 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/graserbombe-6441.html Christian Mitterhofer - Niederösterreich - 10,5 Kilo - 14 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/20-pfuender-6436.html Dominik Haas - Niederösterreich - ohne Gewichtsangbae - 12 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/pb-zielfisch-und-einfach-geil-6489.html Daniel Zoller - Baden-Württemberg - 17,5 Kilo - 11 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/neuer-platz-neue-fische-6449.html Chris Heymann - Niedersachsen - ohne Gewichtsangabe - 11 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/magic-moment-6546.html Marco Böttcher - Brandenburg - 7 Kilo - 11 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/klein-aber-fein-6483.html Marco Müller - Rheinland-Pfalz - ohne Gewichtsangabe - 10 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/hitzebomber-6527.html Andreas Rückriegel - Sachsen-Anhalt - 20 Kilo - 10 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/ende-einer-geilen-session-40-pfund-6495.html Tobias Hofbauer - Bayern - 9 Kilo - 10 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/sommerproblematik-6447.html Stefan Janssen - Frankreich - 17,5 Kilo - 10 Zillashttp://www.carpzilla.de/user-bilder/halbzeiler-oder-wie-jetzt-6412.htmlDas gibt es zu gewinnen:Preis:- 2,5 Kilo Dark Impact Boilies 20mm- 500 ml Liquid Krill (Achtung: brandneu!)- Terminator Gr. 4- Tungsten Line Aligner short- 1000 Meter Joker Line 0,35mm+ Wonka Pop Ups - Pineapple - 16mm Preis: - 2,5 Kilo Triple X-tract Boilies 20mm- 500ml Liquid Crustaceen (Krustentiearextrakt)   (Achtung: brandneu!)- Terminator Gr. 4- Tungsten Line Aligner short- PVA Tube 25mm+ Wonka Pop Ups - Pineapple - 16mm  Preis: - 2,5 Kilo White Pineapple+ Boilies 20mm- Fluo Pop Ups Pineapple 16mm- Terminator Gr. 4- Tungsten Line Aligner short+ Wonka Pop Ups - Pineapple - 16mm    

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