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Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
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09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

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Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
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02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

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UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
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01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

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Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
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31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

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MAGazin

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Der Stöpsel vom Vereinsee
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Mein erster Graser 🤩
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Wer stört denn da!
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Uhrfisch
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Mein schönster Karpfen
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Urgestein...
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Nightshot
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40iger zum Startschuss der Session 💚
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❤️Personal Best❤️
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Nach 30 Stunden
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
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Streetfishing in Slowenien
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Karpfenangeln - Worknights
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Damals an diesem Tag

Schönheit in schwarz - die Okuma Custom Black
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KL Angelsport mit starkem YouTube-Channel
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Marco Herzog: Herausforderung Great Lake
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MAG 15.08.2016

Marco Herzog und Dominik Link sind Carpzilla-Leser der ersten Stunde. Im Frühjahr 2014 lernten sie sich am Wasser kennen - nicht irgendwo oder irgendwie, sondern über Carpzilla, beim Roadlake-Gewinnspiel von Korda. Sie überzeugten jeder für sich mit einer starken Bewerbung und gewannen in Folge eine einwöchige Reise an den Road Lake des Gigantica Komplexes. Dort lernten sie nicht nur Danny Fairbrass, Ali Hmaidi und Christopher Paschmanns kennen und fingen ordentlich Fisch, nein, sie wurden auch zu Freunden und Angelpartnern! Übrigens, erst kürzlich berichtete Marco von einer sehr erfolgreichen Frankreich-Tour an Etang de Gaulois im Carpzilla MAG – jetzt war Marco wieder mit Dominik unterwegs! Das Ziel? Der sagenumwobene Great Lake in Frankreich! Marco erzählt:…The Great Lake, für viele Angler ein Mythos, ein von Sagen umworbenes Gewässer. Eine Menge, vor allem erfahrene und bekannte Karpfenangler erlebten an diesem Gewässer schon wochenlange Blanks, aber auch Sternstunden. Das massive Krautaufkommen soll bis an die Oberfläche reichen, sei das Wasser glasklar und die Fische ausgesprochen scheu.Wieviel davon ist  wahr und was nicht? Um es mit den Worten von Markus Lotz zu sagen: man hört viel, man sieht viel, man liest viel. Dominik und ich wollten die Erfahrung selbst machen und dieses außergewöhnliche Gewässer persönlich erleben. Anfang Juli war es soweit – wir machten auf den Weg nach Frankreich.Von Gewinnern zu FreundenWir beide lernten uns vor gut knapp zwei Jahren kennen. Die entstandene Freundschaft haben wir Carpzilla zu verdanken, denn wir beide waren die glücklichen Gewinner, des damals großen Road Lake Gewinnspiels. Seitdem versuchen wir regelmäßig, zusammen ein paar Nächte am Wasser zu verbringen.Als wir uns mit dem vollbeladenen Bus den Domaine de Goncourt Komplex näherten, warteten schon eine Hand voll Gäste vor der Lodge. Nach einem kurzen Gespräch mit den Jungs, war klar, dass wir die kommende Woche nur zu fünft am Great Lake sein sollten.Platz 1 am SchongebietDa die drei anderen Angler, ebenfalls aus Deutschland, unbedingt auf die große Landzunge wollten und wir beide dann fast freie Platzwahl am See hatten, entschieden wir uns für den bekannten Platz eins. Dieser Platz liegt grenzt direkt an den Eingang zum Schongebiet.Pascale die Gastgeberin, warnte uns noch von dem immensen Mückenaufkommen und fragte uns, ob wir genügend Mückenspray eingepackt hatten. Ganz ehrlich, belächelten wir diese Aussage ein wenig. Denn als Angler ist man einiges gewohnt, oder nicht? Bevor es dann los zum See ging, besorgten wir uns bei Pascale noch 10 Kilo Partikel in Form von Mais und Hanf. Die Partikel werden täglich frisch zubereitet.Auf zur ErkundungsfahrtDer See lag glatt vor uns, die großen Krautfelder waren deutlich zu erkennen, nur vom klaren Wasser fehlte jede Spur. Nebenbei bemerkten wir, dass die Stechmücken voll in Fahrt waren und jeder von uns in den ersten zehn Minuten ungefähr zehn Stiche verbuchen konnte. Pascale hatte recht und wir fluteten uns erst einmal mit Anti Brumm, was die Mücken aber keineswegs daran hinderte weiter zu stechen. Was muss, das muss und der Bus wurde ausgeladen. Die Faltboote waren schnell aufgebaut, und nun ging es auch schon los mit der Erkundungsfahrt.Mit an Bord waren Echolot, Klopfblei und Markierungsbojen. Dominik suchte den Bereich vor dem Schongebiet nach krautfreien Stellen ab, und wurde auch schnell fündig. Das Wasser war hier gerade mal 80cm tief.Ich machte mich auf den Weg zur Spitze der kleinen Landzunge, denn hier sollte eine Zugroute der Karpfen sein. Krautfreie Stellen zu finden, war hier nicht einfach. Die Sonne drückte sich durch die Wolken und die Suche gestaltete sich mit der zunehmenden Hitze immer schwieriger. Dennoch hat sich die Mühe gelohnt und ich wurde mit dem Fund vom steinharten Grund in 1,80m Tiefe belohnt.Die Plätze für die acht Ruten markierten wir mit H-Bojen. Zurück am Platz bauten wir den Rest unserer Habseligkeiten auf. Langsam verschwand die Sonne und der Tag neigte sich seinem Ende. Wir mussten uns beeilen wenn wir noch alle unsere acht Ruten fahren wollten.Rigs: Hauptsache safeAls Montage kam ein normaler Safety Clip zum Einsatz mit Bleien der 180-Gramm-Klasse. Den Gummi schoben wir nur ganz leicht auf den Clip, denn es sollte sichergestellt sein, dass sich bei einem Biss das Blei sofort löst. Das sollte uns den Drill im hohen Krautaufkommen erheblich erleichtern.Ich für meinen Teil benutzte den Korda Krank X Haken in Größe 4. Als Vorfach kam ein Korda N´Trap Semi Stiff zum Einsatz, das komplett mit einem No-Knot steif durchgebunden wurde.Unser Plan: liegen lassenAls Köder benutzte ich Hartmais, in Verbindung mit einem Fakemaiskorn, und 15mm Fish´N Tutti Boilies von BFP Baits. Wir fütterten nur sparsam pro Rute ein wenig Partikel und gecrushte Boilies. Die Partikel soakte ich noch zusätzlich mit „Sweet Supreme“ und dem „Actif-8-tor“. Unser Plan sah vor, die Ruten für mindestens 48 Std. liegen zu lassen. Mit einem Run rechneten wir keineswegs in der ersten Nacht, da wir ziemlich viel auf dem Gewässer herumgerudert waren. Es war 01.30 Uhr als Dominiks Baitrunner kontinuierlich Schnur frei gab.Schnell waren wir auf dem Boot und nahmen Fahrt in Richtung Fisch auf. Die Schnur verlief im zick-zack Kurs durch das Kraut, und wir mussten die Mono ständig vom Grünzeug befreien. Endlich waren wir über dem Fisch, der mächtige Kräfte entwickelte. Schon in Drill sahen wir, dass es sich um einen der hier bekannten Beautys handelte. Als der Fisch dann schließlich im Kescher lag, konnten wir es kaum glauben. Der erste Fisch und das schon in der ersten Nacht und dazu noch so ein hübscher.Riesige Schuppen auf der FlankeDer Fisch hatte riesige Schuppen auf den Flanken, ein echtes Great Lake Original. Die Nacht und der kommende Tag verliefen ruhig. Erste Zweifel kamen auf, liegen die Rigs noch sauber am Grund, halten die Boilies am Haar? Doch dann war es wieder Dominiks Rute die ablief. Der Drill gestaltete sich einfacher als der erste und schnell konnten wir den zweiten Spiegler einnetzen.Als wir die Rute wieder scharf stellten, gab mein Delkim einzelne Signale von sich, die sich dann langsam zu einem stetigen Dauerton entwickelten. Als wir dann im Boot waren und Richtung „Fisch“ ruderten, nahm ich über meinen Spot einen Wasservogel wahr, der sich merkwürdig verhalten hatte.Keine Frage, das Tier hing an meinem Haken, konnte sich aber zum Glück wieder selbst befreien. Ein wenig deprimiert über diese Aktion legte ich die Rute erneut auf den Spot, und fütterte ein wenig nach. Die kommende Nacht verlief ruhig. Dominik legte am Abend zuvor eine seiner Ruten auf einen neuen Spot, auf die er am nächsten Morgen eine dicke Schleie fangen konnte.Nach einem ausgiebigen Frühstück entschieden wir uns dafür, alle Ruten einzuholen und anschließend nochmal, vielleicht produktivere Spots zu suchen. Es war sehr schwierig zwischen den Krautfeldern freie Stellen zu finden, aber es war durchaus möglich. Wir benutzten jetzt beim erneuten Ablegen der Ruten einfache PVA Sticks.Neuer Spot – neues GlückMeine Sticks waren gefüllt mit kleingecrushten Fish´N Tutti Boilies. Die anschließenden Spritzer des Ghost Juice „Squid“ durften nicht fehlen, um den Bereich des Hakenköders attraktiver zu gestalten. Der Wechsel der Spots lohnte sich, denn ich konnte am Abend einen schönen Fisch fangen, der sogar noch Milch auf der Matte verloren hatte. In der Nacht war es wieder eine meiner Ruten die einen Dauerton von sich gab. Als wir über dem Fisch waren merkte ich eine gewaltige Kraft die, die Mono in der doch frischen Nacht singen lassen hatte. Eine große schwarze Schwanzflosse durchbrach die Oberfläche - mir war sofort klar, dass sie von einem Graskarpfen stammen musste.Erst als ich den Fisch auf die Matte bugsierte nahm ich die Ausmaße des Fisches erst richtig wahr. Der Zeiger der Waage schoss deutlich über die 20-KG-Markierung, was für ein Fisch. In den letzten 12 Stunden konnten wir drei Fische landen. Am darauffolgenden Nachmittag bekam dann Dominik den ersten Biss unter dem Tag. Wieder war es ein schön beschuppter Spiegler.Blauer Himmel, SonnenscheinDas bisher eher wechselhafte und trübe Wetter wechselte nun zu wolkenfreiem Himmel und puren Sonnenschein. Was uns natürlich nicht in die Karten, denn die Fische standen nun regungslos im Kraut und sonnten sich lieber als Nahrung aufzunehmen.Dann bekamen wir Besuch von Steve, einem weiteren Guard am Great Lake. Laut seiner Aussage wurde in dieser Woche am Domaine de Goncourt Komplex wenig gefangen, so dass wir mit vier Karpfen, einem Graskarpfen und einer Schleie sehr zufrieden sein konnten. Am Abend gönnten wir uns noch eine Pizza, die uns Steve freundlicherweise sogar bis an den Platz brachte. Leider wurde unsere Prognose bestätigt – auch die letzte Nacht verlief ruhig. Ausgeschlafen konnte es am nächsten Morgen an den Abbau gehen. Zügig rollten wir wieder Richtung Heimat.Nicht zu lange zögern: Der Pachtvertrag läuft aus!Wer Lust auf den Great Lake bekommen hat oder sich selbst mal mit diesem kultigen Gewässer mit seinem einmaligen Fischbesatz messen möchte, dem sei gesagt, dass ihr zunächst nur noch bis November 2017 Zeit habt. Denn dann läuft der Pachtvertrag aus. Was danach kommt steht derzeit noch in den Sternen….Eins ist sicher, wir werden vorher auf jeden Fall nochmal wiederkommen!Marco HerzogAlle Infos zur Buchung findet ihr hier:: https://www.thecarpspecialist.de/karpfengewasser/the-great-lakeViele weitere spanende Beiträge und Videos vom „The Great Lake“ findet ihr hier:http://www.carpzilla.de/search/node/the%20great%20lake

Keep the Spirit XXXIV: 5 Tage Abenteuer!
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MAG 16.08.2015

Keep the Spirit ist unsere Sicht auf das, was uns bewegt: Karpfenangeln. Eine Serie in wenigen Bildern. Fotos, die brandaktuell unsere Welt am Wasser erfassen. Aufnahmen von Bedeutung – geknüpft an besondere Erlebnisse.Uns treibt eine Leidenschaft ans Wasser, vom ersten Moment an, den wir uns in Erinnerung rufen können – nicht der Druck eines Sponsors, die Suche nach Anerkennung oder pure Langeweile. Wir messen die Bedeutung eines Fisches nicht an der Ziffer einer Waage oder der Anzahl der Likes nach einem Facebook-Post.Wir angeln nicht, weil es uns das Gefühl gibt, etwas zu bedeuten. Wir angeln, weil uns das Angeln etwas bedeutet. Weil das Leben am Wasser unser Leben ist. Daran wollen wir Euch teilhaben lassen! Und das zu vermitteln, ist uns ein Anliegen. Die Seele des Angelns liegt nicht darin, sich zu profilieren. Wer den Neid besiegt, zuerst das Wesentliche und dann die Waage erblickt, findet ein Glück, das ihm keine Ziffer geben kann. Die 34. Ausgabe und die zwei Folge-Augaben von "Keep the Spirit" drehen sich um eine 5 Tages-Frankreich-Session von Mark und Sebbo. 5 Tage sind nicht viel um einen völlig fremden 600ha Stausee im Herzen Frankreichs zu erkunden. Doch Mark und Sebbo suchten das Abenteuer und alles kam wieder anders als gedacht. Eigentlich wollten die Beiden an einem ganz anderen See ihr Glück versuchen, doch bei der Ankunft gab's den großen Schreck: Karpfenangeln verboten während der französischen Sommer-Ferien!Erst in der Dämmerung erreichten sie ein Ausweichgewässer, doch dort saß die angepeilte Nachtangezonen voll mit Anglern. Ganze Familien machten sich dort breit, mit Campingzelten und großem Buffet. Erst da fiel es den Zillas wie Schuppen von den Augen: verlängertes Wochenende, französischer Nationalfeiertag! Mark und Sebbo freuten sich zwar darüber, was für einen tolles Ansehen das Angeln in Frankreich, als naturnaher Sport für die ganze Famile, genoß - doch langsam wurden sie unruhig: "irgendwo müssen auch wir Schlafen!" Im letzten Licht des Tages fanden sie eine interteressante Spitze, mitten im Wald. Definitv ein lauschiges Plätzchen zum übernachten! Was für einen Traumplatz sie da erwischten wurde ihnen erst am nächsten Morgen klar: Den ganzen Vormittag über genossen sie Schatten bis zum Wasser, wurde es später in der Sonne zu warm konnten sie sich im Wald verkriechen. Weit und breit keine anderen Menschen und die Spitze zog sich viele Meter flach in den ringsum 30 Meter tiefen Stausee. Hier ließ es sich aushalten, der entspannte Teil der Reise konnte beginnen....Karpfenangeln bedeutet... (weiter geht es auf den Bildunterschriften) 

Leo Loutski am Lake Novomlynska
Stairs2Hell mit dem Team Germany: Tag 4 & 5 - Rückenwind bringt Flaute
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News 16.08.2018

Stairs 2 Hell 2018 - Jakub Vagners Karpfenevent am Stausee Novomlynska in Tschechien geht in die zweite Runde! In diesem Jahr ist auch ein deutsches Team mit von der Partie. Carpzilla hat Felix Pinedo, Maximilian Schaudi und Leo Loutski für Deutschland ins Rennen geschickt. Unsere Jungs berichten täglich vom Event.Felix Pinedo hält uns täglich auf dem Laufenden, heute erfahrt ihr alles, was in den letzten beiden Tagen (Tag 4 & 5) in Tschechien passiert ist:Flächendeckend FlauteFür Dienstag und Mittwoch gibt es leider nicht allzu viel zu berichten, denn die Bissanzeiger in unserem Sektor schwiegen beharrlich. Wir haben Seiten- und Rückenwind - der die Fische regelrecht von uns wegzutreiben scheint.Auf zwei der Ruten fischen wir einen 24mm Singel Hookbait auf der dritten Rute eine Maiskette mit einem kleinen 14er Popi und auf der letzten Rute ein Chod Rig mit einem 20mm weißen Pop-Up. Bei den Österreichern beißt es!Elf Teams rechts von uns bekommt das österreichische Team (Baitservice Austria) ordentlich Wind ab und fängt konstant Fische. Auf unserer geraden Uferseite ist es jedoch bisher noch komplett still. Das einzige, was wir hier an Fischen zu Gesicht bekommen sind ein paar tote Brassen die zwischen unseren mit Algen bedeckten Schnüren vorbei treiben. Die Hitzewelle hat auch hier am großen aber nicht sonderlich tiefen Novomlynska Stausee ihre Spuren hinterlassen!Top Service von Max NollertDoch es gibt auch gute Nachrichten. Gestern Abend haben wir ein neues Boot bekommen, nachdem wir Probleme mit unserem mitgebrachten iBoat hatten, ließ sich Max Nollert nicht lumpen und ist sofort in die Bresche gesprungen. Über David Fořt (Carpfishing.cz und imperial-fishing.cz)Ließ er uns innerhalb von 24h ein anderes iBoat direkt zu unserer Stelle an den See befördern. Tausend Dank für diesen mega starken Service an Imperial Fishing!Schlammfreie Stellen? Fehlanzeige!Nachdem das neue Boot von den Marshalls abgenommen war, sind wir direkt mit einem Nash Prodding Stick in See gestochen, um nach schlammfreien Plätzen zu suchen. Leider sind nur die ersten 30 Meter unseres 100x400 Meter großen Sektors frei von Schlamm.Der Rest ist mit einer 30cm dicken Schlammschicht bedeckt. Also blieb uns am späten Abend nicht anderes übrig die Ruten wieder direkt im Faulschlamm abzulegen. Nur eine der Ruten platzierten wir schon am Mittag direkt vor unseren Fußen, darauf haben wir zumindest einen kleinen Rapfen fangen können.  Auf den anderen Ruten haben wir - wie fast zu erwarten war - auch in der dritten Angelnacht keinen Biss bekommen.Letzte Chance: Zig Rig?Die einzige Idee die wir jetzt noch haben ist mit Zig Rig über dem ganzen Faulschlamm zu angeln, um vielleicht doch noch einen der Tschechischen Karpfen zu fangen. Wir werden berichten…Felix PinedoTrotz der schwierigen Bedingungen drücken wir den Jungs weiterhin alle Daumen für die zweite Nacht. Aufgrund der allgemein eher schlechten Fänge und aufgrund des fairen Reglements, ist noch immer alles möglich!Aus der Carpzilla RedaktionTag 1 & 2Tag 3Interview mit Felix Pinedo zur Stairs2Hell Teilnahme

Philipp Gatzsch testet CALAfrutti
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Zu Besuch bei Tim Leatherman (rechts im Bild) persönlich auf der OutDoor by Ispo in München - Christopher Paschmanns und David Rosemeier.
Zu Besuch bei Leatherman – auf der OutDoor-Messe in München
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MAG 16.08.2019

In „Zu Besuch bei“ schauen wir hinter die Kulissen namhafter Firmen. Wir besuchen unsere treuesten Carpzilla-Partner, Marken, Produzenten oder Händler, die wir alle kennen und deren Produkte uns Tag ein, Tag aus am Wasser begleiten.Dieses Mal folgte ich zusammen mit Christopher Paschmanns einer Einladung nach München. Leatherman, die US-amerikanische Firma für Multitools, Messer und Taschenlampen, hatte uns auf die größte Outdoor Fachmesse Europas geladen - ein Besuch des Unternehmens aus Portland in Oregon wäre wohl auch etwas schweriger geworden... Neben Messeterminen und einer Signaturstunde mit Firmeninhaber Tim Leatherman höchstpersönlich, stand vor allem das Erforschen neuer und spannender Produkte für uns Karpfenangler auf dem Zettel, aber der Reihe nach:Nachhaltig ist nötig!Mit 1.018 Austellern und mehr als 22.000 Fachbesuchern läutete die OutDoor by Ispo vom 30. Juni bis 3. Juli eine neue Ära für die Outdoor-Branche ein. Unter dem Motto „There’s a perfect outdoor for everyone“ fand die Fachmesse zum ersten Mal in München statt. 18 themenspezifische Focus Areas inner- und außerhalb der Hallen sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm für das Fachpublikum ließen die Messe zu einer Erlebnisplattform werden, die ihresgleichen sucht. Die präsentierten Themen reichten von Wandern, Klettern oder Wassersport bis hin zu Adventure Travel, Bike und – für uns interessant – die klassischen Outdoor-Aktivitäten. Besonders spannend fanden wir ebenfalls das branchenübergreifende Thema „Nachhaltigkeit“, das in diesem Jahr im Fokus der Messe stand. Ein Thema, das Carpzilla federführend im Karpfensektor etabliert hat - zum Beispiel mit der fair produzierten Zilla Wear.Der Zeit voraus Generell kann sich das Karpfenangeln noch viel aus dem OutDoor Sektor abschauen. Von leichter, stylischer und dennoch hochfunktioneller Kleidung, über praktisches Zeltequipment, bis hin zu den verschiedensten Werkzeugen. Zurück zum Gastgeber: Leatherman! Dieser Name ist ein Begriff geworden, ein Synonym für ein extrem robustes, vielseitiges und durchdachtes Werkzeug, das Multi Tool. Im Gegensatz zum herkömmlichen Taschenmesser besteht das zentrale Element eines Leatherman Multifunktionswerkzeugs aus einer zusammenfaltbaren Kombinationszange. Neben der Zange erleichtern je nach Tool auch eine Schere, eine Feile, ein Messer sowie zahlreiche andere Funktionen den Angelalltag und machen den Leatherman zu einem „immer-dabei-Tool“ am Wasser. Beeindruckendes UnternehmenLeatherman wurde übrigens 1983 von Timothy S. Leatherman in Portland, Oregon gegründet und wird nach wie vor in den USA und fast ausschließlich aus US-Wertstoffen produziert. Mittlerweile werden ähnliche Multifunktionswerkzeuge, auch Multitools genannt, von anderen Firmen hergestellt, doch nur auf den echten „Leatherman“ gibt es derzeit 25 Jahre Garantie – beeindruckend! Und ein Indiz für hohe Qualität. Heute fertigt Leatherman jährlich rund 3 Millionen Tools, verkauft in 80 Ländern weltweit, hat 600 Patente und über 500 Mitarbeiter. Die Gründungsgeschichte ist kaum weniger beeindruckend, denn Erfinder Tim Leatherman wurde vor einige Hürden gestellt und musste Hartnäckigkeit und Kreativität beweisen. Hier kann sie schön illustriert miterlebt werden: https://www.leatherman.com/de_DE/leatherman-difference.htmlSignierstunde bei TimNachdem wir im Eingangsbereich der Messe bereits einen kleinen See mit einem üppigen Karpfenbestand ausgemacht hatten, kribbelten uns bereits die Finger, als wir die Messe betraten. Doch wegen Karpfen waren wir nicht nach München gereist, wir wollten „Mister Leatherman“ persönlich kennenlernen, neue Produkte entdecken und vielleicht sogar den einen oder anderen Kontakt zu Outdoor-Firmen knüpfen. Als erster Programmpunkt stand eine Signaturstunde am Leatherman Stand an. Mit einer kleinen Fräse ausgerüstet, signierte Tim fleißig Tool um Tool und machte aus seinen kleinen Alleskönnern echte Unikate. Nach kurzem Kennenlernen am Messestand waren auch zwei ganz besondere Multitools an der Reihe – Carpzilla+ Abonennten dürfen sich an dieser Stelle schon auf das Gewinnspiel von zwei handsignierten Leatherman Tools freuen!Übrigens, Tim Leatherman ist ein echter Erfinder, wie man ihn sich vorstellt. Trotz des gigantischen Erfolges seiner Tools ist er bescheiden und völlig auf dem Boden geblieben, dabei sehr interessiert an Meinungen. Neben Tim kamen wir mit anderen Mitarbeitern des Unternehmens ins Gespräch und ließen uns die aktuellen Top Tools erklären:Das Signal ist ein lifestyliger Alleskönner mit vielen Features, die für uns am Wasser nützlich sein können. In der Free-Serie finden sich Tools, die mit nur einer Hand zu bedienen sind. Das geht dank eines ganz besonderen Verschlussmechanismus. Keine Frage, genau diese beiden angesagten Multifunktionswerkzeuge haben wir uns auch für das Carpzilla+ Gewinnspiel ausgesucht und signieren lassen - mehr dazu in Kürze!Bayrischer Abend, inspirierende RundeNach kurzer Erholungspause im Hotel nach dem ersten Messetag stand ein gemeinsames Abendessen zusammen mit dem Leatherman-Team und einigen geladenen Influencern und Medien-Vertretern auf dem Programm. In entspannter, rustikal-bayrischer Atmosphäre, ließen wir den Abend mit guten Gesprächen, gutem Essen und Tims spannender Erzählung seiner Lebensgeschichte ausklingen. Uns beeindruckten nicht nur Tim und sein Team, auch die anderen geladenen Gäste standen stellvertretend für inspirierende Reisen, fordernden Outdoor- und Motorsport oder hochklassige Fotografie. Interessant, denn in all diesen Bereichen ist es anscheinend nicht mehr wegzudenken, das Multifunktionswerkzeug von Leatherman.Wer mehr über das Traditionsunternehmen mit den Tools erfahren möchte, persönliche Tool Tales (Geschichten zu besonderen Erlebnissen mit dem Leatherman) oder die Gründungsgeschichte lesen möchte, vielleicht gleich ein Leatherman Tool kaufen möchte, wird hier seine Freude haben:https://www.leatherman.com/de_DE/homeWir bedanken uns für die Einladung und die schöne Erfahrung,David Rosemeier 

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