Suche
Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
1
09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

weiterlesen
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
0
02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

weiterlesen
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
10
01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

weiterlesen
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
3
31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

weiterlesen

News

MAGazin

Community

Der Stöpsel vom Vereinsee
1
Mein erster Graser 🤩
2
Wer stört denn da!
2
Uhrfisch
3
Mein schönster Karpfen
7
Urgestein...
1
Nightshot
1
40iger zum Startschuss der Session 💚
1
❤️Personal Best❤️
3
Nach 30 Stunden
1
Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
0
Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
0
Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
0
First Session 2023
0
VTB11/2022 Angeln im Krautsee
1
Winterangeln
16
Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
12
Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
13
Streetfishing in Slowenien
16
Karpfenangeln - Worknights
15

Damals an diesem Tag

Prahmzelt - 5 Seasons Ghost Pro von MK Angelsport: Viel Zelt für wenig Geld!
451
MAG 20.10.2014

Als das camouflagefarbene 2 Mann Zelt bei uns eintraf wusste ich sofort wer sich darüber freuen würde: Unser Fernseh-Toni! Anton hat immer viele Batterien, Stative und endlos viel teures Kameraequipment dabei,  das förmlich nach Schutz vor schlechtem Wetter schreit. Mit so viel sperrigem Equipment wird es selbst in einem geräumigen 1 Mann Zelt schnell eng. Da ich selbst eher Liebhaber von kompakten Behausungen bin fiel es mir nicht schwer Anton das Testobjekt zu überlassen.Testdaten:Produkt:  5 Seasons Ghost Pro (2-Mann Prahmhaubenzelt)Hersteller / Lieferant: MK-AngelsportPreis: 169,95€ in camou , in grün 158,95€Tester: Mark Dörner und Anton BraunTestdauer: Juni - September / Rund 14 Tage am Wasser / 4x auf- und abgebaut. Der erste Eindruck:Das Zelt kommt in der Passenden Tasche zum restlichen Design alles ist also ganz und gar in Camouflage gehalten. Das machte uns natürlich neugierig, denn Camouflage Zelte haben Seltenheitswert und sind deswegen sicherlich an den meisten Gewässern ein echter Hingucker – gesetzt dem Fall man entdeckt sie überhaupt. Was direkt positiv auffiel waren zwei wichtige Fakten: Das Zelt ist extrem kompakt zusammengebaut und es ist sehr leicht! Ich wunderte mich schon ob das wirklich eine zwei Mann Version ist?  Lieferumfang:Im Lieferumfang ist alles enthalten was man von einem modernen Zelt erwartet: Bodenplane, Häringe, Spannstangen – alles zusammen kommt in einer ausreichend großen Tasche. Praxistest:Am Wasser aufgebaut machte das Zelt einen vernünftigen und stabilen Eindruck, den es auch über mehrere Mehrtägige Einsätze hinweg halten konnte. Während unseren bisherigen Praxiseinsätzen ging nichts kaputt. Das Zelt lässt sich auch alleine recht schnell und einfach auf und Abbauen. Die Alustangen sparen Gewicht und flutschen gut beim Auf und Abbau, sind aber dennoch stabil das gefällt uns! Das Material des Zeltes wirkt zwar etwas dünner als das bei teureren Modellen, spart aber dadurch Gewicht. Bislang hat es uns noch nicht in die Hütte geregnet, obwohl wir jedes Mal das „Glück“ hatten von Schauern und teilweise auch heftigen Gewittern heimgesucht zu werden.Die Tasche bietet genügend Platz um das Zelt auch nach dem ersten Aufbau wieder schnell zu verstauen. Wer sich etwas Mühe gibt bekommt sogar den schmal geschnittenen Überwurf mit in die Haupttasche hinein! Raumangebot:Im Ghost Pro bekommt man bequem zwei Liegen und ein paar Taschen unter, wer längere Sessions zu zweit plant sollte wissen das es sich nicht um ein 2,5 Mann Session Dome handelt. Der Überwurf verschafft darüber hinaus keinen zusätzlichen Stauraum. Er schützt aber zuverlässig vor Kondenswasser und heftigen Regenschauern – was die Hauptaufgabe eines Überwurfs darstellt.  Verbesserungsvorschläge:Etwas schade finden wir, das die Reisverschlüsse etwas „zerbrechlich“ wirken. Natürlich: Wer damit vorsichtig umgeht bei dem werden sie halten und beim „Toni“ ist das der Fall. Nach zwei 1 Wöchigen Carpzilla Drehs ist ihm noch nichts kaputt gegangen. Wenn aber ein verrücktgewordenes Karpfenanglerteam einen Biss bekommt, kann es schnell mal passieren das der Reißverschluss - auf dem natürlich viel Spannung lastet, aufgibt. Wir persönlich würden lieber für das gleiche Zelt mit dickeren Reißverschlüssen ein paar Euro mehr ausgeben.  Den Geruch der chinesischen Plastikfabrik begegnet man heut zu Tage leider auch bei wesentlich teureren Zelten, wir haben das Zelt bereits am Morgen aufgebaut, bis zum Abend war es ziemlich ausgelüftet. Nach ein paar Tagen ist „der Duft“ gänzlich verflogen. Der Vollständigkeit halber wollten wir das erwähnt haben. Resumée:Das Ghost 5 Seasons Pro von MK Angelsport bietet viel Zelt für wenig Geld! Besonders interessant ist das Zelt für Leute die gerne preisbewusst einkaufen oder diejenigen die eher selten ein Zweimannzelt benutzen. Leute die z.B. ab und an mal mit der Freundin unterwegs sind oder für ein bis zwei längere Sessions im Jahr gerne etwas mehr Platz hätten, werden an dem Zelt ihre Freude haben! Unterm Strich lässt sich nichts Schlechtes über das Zelt sagen. Für unter 200Euro hält es definitiv was es verspricht!  Auf einen BlickPros: -Preis-Gewicht/Packmaß-Auf-/Abbau-Lüftungsfenster  Cons:-Reisverschlüsse-Material Hier geht es zur vorangegangen Produktvorstellung auf Carpzilla:http://www.carpzilla.de/news/produkt-news/mk-angelsport-prahmzelt-5-seasons-ghost-pro-3724.html Hier geht es in den Online-Shop und zur Produktbeschreibung bei MK-Angelsport:http://www.mk-angelsport.de/MK-Angelsport-5-Seasons-Ghost-Pro-Dome-2-Mann 

60 Sekunden mit Olaf Barz
523
MAG 20.10.2013

Olaf Barz ist erfolgreicher Karpfenangler. Doch der Teamangler von Carplounge und Nash ist mehr als das. Als Nordlicht scheut er auch die Brandungsangelei nicht, Pilkert gerne mal auf Dorsch und lässt außerdem ganz gerne mal die Harley knattern. Erfahrt in 60 Sekunden mehr über den Lebemann.Spitzname: Dank einer sehr heiklen Situation beim Meerforellenblinkern an der Ostsee, werde ich im Freundeskreis auch mal „ Elfe “ genannt.Alter: 39Familie:  Ist im Aufbau.....Wohnort: Elmshorn ( Schleswig- Holstein)Job: FahrlehrerAngler seit: Vor 35 Jahren nahm mich mein Opa das erste Mal mit zum angeln und seitdem ist es um mich geschehenKarpfenangler seit:  Seit fast 14 JahrenPB: Schuppi 19 Kg,  Spiegler 22,5 KgAuf was außer Rüsselviecher angelst du noch: Ich habe bis zum Jahr 2000  gestippt und an vielen Wettkämpfen und Meisterschaften teilgenommen. Im Winter stehe ich auch mal gerne an der Ostsee und katapultiere beim Brandungsangeln meine Wattwürmer ins Nirvana. Dem Dorschpilken bin ich aber auch nicht abgeneigt.Sonstige Hobbies: Mit der Harley gemütlich aber laut über die Landstrassen choppern.Musik:  Bin mit Rockabilly und Ska aufgewachsen. Inzwischen ist es aber alles, was das Radio im Auto so hergibt.Tee/Kaffee: ColaFussball: Coole Spiele schau ich mir mal an, habe aber keinen LieblingsvereinSponsoren:  Die Firma Nash und den Futterboothersteller Carplounge    Lieblings Angel DVD: Karpfenangeln an grossen Naturseen von Dieter Martens und  Sascha PingelLieblingsfilm:  The Book of EliLieblingsserie : Two and a half MenLieblingsbuch:  Der alte Mann und das MeerLieblingsangelbuch: Watercraft-Passion Karpfenangeln hatte mir ganz gut gefallen und  "Karpfenzeit"  darf natürlich auch nicht fehlenCoolstes Angelmagazin: Schwere Frage. Carp in Focus und die CHM sind vorne mit dabei.Apps: Whats App und die Go Pro Hero AppEigene Puplikationen: CHM, Angelwoche und einige Berichte auf den Seiten von Carplounge und NashProjekte: Hauskauf Ende 2012 zusammen mit meiner Freundin Senita. Da gibt es immer was zu tun. Wunschzielfisch:  Ich hatte bis vor kurzem tatsächlich einen. Es war ein Schuppi den ein Freund vor ca. 3 Jahren bei einer gemeinsamen Session in einem Gewässer am Nord-Ostsee Kanal fangen konnte.  Ein alter, uriger Fisch. Ein letztes Bild welches ich vor kurzem sah, brachte mir aber fast die Tränen. Vernatwortungslose Karpfenangler haben den Fisch durch falschen Umgang entstellt!Krassester Zielfisch: Einen krassen Zielfisch habe ich eigentlich nicht. Da ich  beruflich zur Zeit sehr eingespannt bin ist gerade eder Fisch ein Zielfisch für mich. Ansonsten sind alle  Fische die entweder makellos oder besonders schön geschuppt sind, sind für mich "krasse Fische".Gewässer das du gerne beangeln möchtest : Aufgrund der Optik und der Landschaft ganz klar den Bin el Quidane in Marokko.Geilstes Gewässer das du beangelt hast: Mit dem Cassien hatte ich mir einen meiner großen Träume erfüllt.Auto: VW Golf PlusLängste Session: 14 TageLieblingsessen:  GegrilltesLieblingsessen am Wasser: Pilz und Scampi- Pfanne mit BratkartoffelnMehr von dir finden wir wo:  Im Netz bei Nash: http://www.nashtackle.co.uk/olaf-barz.consultantInfo oder Carplounge: www.carplounge.de und auf Facebook 

Drohnenaufnahme von Karpfen: Mr Pinpoint - so heißt Marc Voosens Blog für Carpzilla+
MR PINPOINT - Marc Voosen 2.0
235
+ Blogs 20.10.2018

So so, ein Blog also. Fast wie Podcast nur halt mehr geistige Arbeit für mich, denn so etwas tippt sich ja nicht von alleine, während ich bei der Aufnahme der Folge mit Mark eigentlich nur schön im Stühlchen saß und mich um Kopf und Kragen geredet habe. Schreiben fällt mir nicht ganz so leicht muss ich gestehen, was auch an mangelnder Übung liegen kann.Ein Leben für das AngelnZiel eines solchen Blogs ist es im Regelfall Interessierten Einblicke in die Arbeit oder das Privatleben einer Person zu gewähren. Was ja ebenfalls in besagtem Podcast schon zur Sprache kam, ist, dass bei mir beides durch die Selbständigkeit schon seit einigen Jahren quasi untrennbar verflochten war. Wenn sowohl dein Beruf als auch dein Hobby Angeln ist, nimmt das schon große Teile des Lebens ein.Tschö Pinpoint, hallo Nash!Seit Anfang des Jahres arbeite ich nun für Nash. Zu dieser Entscheidungen haben zu viele Überlegungen und Abwägungen geführt, um diese hier herunter zu brechen, aber in letzter Instanz war es ein Traum. Mit Pinpoint hatte ich mich in eine Ecke manövriert und sah meine Zeit ablaufen, denn weder wollte ich noch auf Jahre hinaus täglich acht Stunden lang Haken schleifen, zum anderen schläft auch die Industrie nicht und die Zeichen mehrten sich, dass mein Erfolg weder unbemerkt noch folgenlos blieb. Stichwort Korda…Ausschlaggebend war dann in letzter Instanz ein Gespräch mit Kevin Nash und Alan Blair, in dem beide mir zu verstehen gaben, dass sie mich in ihrer Firma wollten, ob jetzt mit oder ohne geschliffene Angelhaken.Vom Tütenpacken und Kaffee verteilen…Da bin ich jetzt also und nenne mich laut meiner Visitenkarte “Terminal Tackle Brand Manager sowie Sales und Marketing Manager für Deutschland”. Klingt geil, oder?                                                          Wer mich in Zukunft so anspricht kriegt einen Kaffee ausgegeben!                                                              Vielmehr ist der Titel dann in der Realität manchmal auch nicht wert, denn während ich seit Januar JEDE europäische Show von England über Polen, von Italien bis Frankreich besucht habe, fand ich mich in allerlei Rollen wieder. In Polen saß ich beispielsweise drei Stunden lang auf dem Boden und packte Boilieproben und Sticker in Tüten. Aufgrund der Sprachbarriere machte es viel mehr Sinn, den polnischen Jungs die Vorführungen und Kundengespräche zu überlassen.Ansteckend ungezwungenIn Zwolle verteilte ich, wenn es der Andrang zuließ, Kaffee und Teilchen an unsere Mitarbeiter am Nash-Stand, da aufgrund einer Verzögerung weder die von mir designten Haken noch die Sharpening Tools verfügbar waren.  Dieses Ungezwungene zieht sich quer durch die gesamte Firma und ist unglaublich ansteckend. Zwar hat jeder seinen Kompetenzbereich, in welchem er arbeitet, aber im Notfall packt auch Kevin Nash persönlich an einem Freitag bis nachts um eins Ware, damit ein Shop rechtzeitig zur Eröffnung beliefert werden kann. (Ein Fakt, der erst vor einigen Wochen genauso eingetreten ist).Anders war es bei mir mit Pinpoint ja auch nie. Morgens Emails, tagsüber Haken und abends Artikel schreiben, Bilder machen, Onlineshop pflegen, etliche Telefonate und den Rest des Lebens meistern - irgendwie...Alan und ich gegen die ganze BelegschaftMeine Angelei kam darüber dieses Jahr bisher ziemlich zu kurz. Wobei rückblickend dann doch schon einige Highlights dabei waren. Zum Beispiel eine Session in der ersten Märzwoche zwischen den Messetagen in Montlucon, Frankreich. Alan Blair und ich traten gegen 22 Uhr aus dem Restaurant, in dem wir nach dem ersten Tag mit der kompletten Belegschaft gegessen hatten, an. Alan war zu dieser Zeit seit mehr als 36 Stunden auf den Beinen, da er direkt aus China nach Frankreich und vom Flughafen ins Restaurant gekommen war.Vor der Tür trafen wir auf dem Weg zu meinem Auto noch Darrell Peck... (Ja, die Angelwelt ist in Messezeiten klein.)Wir düsten also im Stockdunkeln zum glücklicherweise eisfreien See und konnten mit relativ geringen Aufwand in einer bitterkalten und viel zu kurzen Nacht unter freiem Himmel bis zum Morgen jeder einen Fisch fangen… Klein, aber fein war hier die Devise oder aber: „Wer im Hotel schläft, fängt nichts!” Schläft dafür aber wahrscheinlich besser…Traum oder Alptraum?Fünf Stunden Schlaf und jeder um einen Fisch reicher ging es zurück auf die Messe. Im Anschluss an diesen Tag fuhren wir noch einmal 250 km an einen anderen See und fingen jeder unseren Fisch, bevor Alan zurück nach England flog, während ich die acht Stunden nach Hause fuhr.                    „Living the dream“ oder auch Nightmare, das muss jeder für sich entscheiden.Dann war da noch ein Mediatrip nach Ungarn. Hierbei kamen aus ganz Europa die Verantwortlichen für Social Media bzw. Film und Fotografie zusammen. Ich wurde von Oli Davies abgeholt. Oli und ich fuhren das Equipment, der Rest flog bequem ein… „Brand Manager” halt.Einmal mit Profis arbeiten…Mit am interessantesten fand ich persönlich eigentlich den Urban-Banx-Dreh in England, bei dem meine Unterwasserkameras zum Einsatz kamen. Mein Job war ziemlich einfach und sobald die Kamera im Wasser war, hatte ich nicht wirklich viel zu tun. So blieb genug Zeit ECHTEN Profis bei ihrer Arbeit zuzuschauen. Ein Oli Davies, der quasi im Vorbeigehen unglaubliche Bilder festhält oder ein Dan Yeomans, der ein komplettes Drehbuch für eine Folge im Kopf hat, dies aber in Sekunden schnelle ändert, weil Angeln eben nicht planbar ist, zu beobachten, ist schon mega interessant. Zumindest für mich.Seit April war ich dann eigentlich auch wieder recht regelmäßig am Wasser, jedoch fast immer mit „Hintergedanken“. Es galt Bildmaterial zu sammeln, Bisse an der Oberfläche mit der Drohne zu filmen etc. All das macht riesen Spaß, führt aber dazu, dass ich kaum zum „echten“ Dickfischangeln gekommen bin. Wenn sich bis Ende des Jahres nichts mehr ändert, wird das zumindest von den reinen Fischgewichten her ein sehr ernüchterndes Jahr. Eine Hand voll Vierziger und ein Fuffi sind aktuell die Bilanz (Anm. der Redaktion: ernüchternd ist immer relativ). Das gab es sonst auch schon mal in einer Woche.Klassisch EnglischZwischen Januar und Juli ging es sehr häufig zu Dreharbeiten in England. Zukünftig eine neue Konstante in meinem Leben, an die ich mich erst noch gewöhnen muss. Neben dem Dreh einiger Produktvideos schaffte ich es, meinen ersten englischen Fisch zu fangen - stilecht von der Oberfläche. Da wir den Karpfen mit einem Boot aus dem dichten Kraut befreien mussten, fühlte es sich deutlich weniger englisch, sondern eher wie zu Hause an. Bis auf die nur 0,25mm dünne Mono jedenfalls…Dazwischen steht dann jedes Mal die Aufarbeit zu Hause an: Etliche Emails müssen gelesen, Produktsamples gesichtet und getestet, das Auto zur Inspektion gebracht, Einkäufe getätigt werden - etc. Daneben verdienten natürlich Freundin, Familie und Hund Aufmerksamkeit.Das alles und noch viel mehr in meinem Blog!Mittlerweile sind es die Themen Messevorbereitung, Teamplanung für 2019 und natürlich immer wieder das Schrauben an neuen Produkten die meinen Alltag bestimmen. Wallau stellt den Start in die Saison dar und Zwolle schaut quasi schon neugierig um die Ecke. Zukünftig werde ich hier in regelmäßigen Abständen aus meinem Alltag berichten.Sei es Angeln, die Arbeit für Nash oder das Drumherum, welches immer gerne in Vergessenheit gerät, wenn man Angler bzw. Menschen, lediglich auf ihre Fangbilder reduziert. Ich wünsche euch beim Lesen viel Spaß und hoffe ihr schaut auch beim nächsten Mal wieder rein! Ich habe sicher etwas zu erzählen.Marc

Editorial Oktober 2014: Der Zilla wächst weiter!
423
MAG 20.10.2014

Herzlich Willkommen zum ersten Editorial im brandneuen „Mag“ auf Carpzilla.de! Das Internet ist schnell, Carpzilla ist es auch. Deshalb erwartet euch an dieser Stelle ab sofort ein Blick zurück auf das was passiert ist und auf das was euch erwartet!Im Editorial wollen wir für einen Moment die Zeit anhalten und betrachten, was in den letzten Wochen auf Carpzilla und in der Karpfenszene abging: Welcher Riese ging in die Maschen, welche Story hat uns gefesselt, was hat uns Karpfenangler bewegt?Ein ganz besonderes Augenmerk möchten wir dabei natürlich auf die Inhalte des Magazins legen. Das „Mag“ ist die neue Kategorie auf Carpzilla. Es ist bereits vollgepackt mit Inhalten – bekannten wie brandneuen! Hier berichten wir auch aus der Redaktion: Was läuft ab hinter den Kulissen von Carpzilla? Woran wird gearbeitet? Was bewegt uns? Welche neuen Projekte stehen in den Startlöchern, welche Produktionen und Produkte sind in der Mache? Beginnen wir mit einem Blick zurück.In den letzten Wochen drehte sich einiges rund um unser Hobby. Los ging es mit Jan Ulak, Pierre-Michel Lehe und Ralf Sendelbach, dem Team Tribal auf der World Carp Classic 2014 am Lago di Bolsena in Italien.Täglich berichteten wir exklusiv von der WCC. Die Jungs fütterten uns mit News. In Deutschland wurden die Daumen gedrückt, in Italien wurde alles gegeben. Dieses WCC-Spektakel schreckt manche ab, andere sind davon fasziniert und träumen vielleicht sogar von einer eigenen Teilnahme. Das ist Karpfenangeln – facettenreich und individuell!Auch spektakuläre Fänge gab zu melden. In unserem Nachbarland Österreich wurden Rekorde gebrochen, wahre Riesen gingen in die Maschen von Gerald Melzer und Martin Kappler. In Deutschland kamen die spektakulären Fangmeldungen fast ausnahmelos vom Fluss. Fluss- oder und Kanalangeln boomt wieder! Marks DVD Reihe "Stahl und Beton" und Volkers Beitrag "Realness oder Wellness" über das Rheinangeln im ersten Carpzilla Buch „Vom Wasser“ haben viele bewegt. Immer mehr Karpfenangler wagen sich wieder an die harten und oftmals undankbaren Fließgewässer in Deutschland. So gelang es Felix Kaczmarek in der Weser einen 55 Pfünder zu fangen! Marvin Schaack zog aus einen 52er dem Main. Für Aufsehen sorgte auch der englische Starangler Darrell Peck. Er fing an einem öffentlichen Gewässer in Belgien einen Koi von 25 Kilo! Die Locals staunten nicht schlecht, denn der Fisch geht nicht oft an den Haken und Darrell fing sogar noch einen weiteren 50er!Doch nun zurück in die Gegenwart. Heute am 20. Oktober ist Carpzilla um eine neue Kategorie gewachsen. Das „Mag“ ist online! Was auf den ersten Blick vielleicht nicht unbedingt nach viel Arbeit aussieht, hat uns in den letzten Tagen wieder viel Schweiß und Nerven gekostet. Carpzillas Magazin bietet euch ab sofort alle exklusiven Carpzilla Inhalte sortiert in einer Kategorie. Neben bekannten und beliebten Rubriken sind auch viele neue dazu gekommen.Mit dem heutigen Release erwarten euch zum Beispiel die 30. Jubiläumsausgabe von Keep the Spirit oder das 60 Sekunden Interview mit Taskas Maurice Willms. Auch die neuen Rubriken haben wir für euch schon ordentlich befüllt. Euch erwarten gleich zwei Härtetests. Für Produkte, die unseren Härtetest durchlaufen haben, vergeben wir ab sofort das „Härtegetestet“ Siegel!Weiter haben Carpzilla Leser endlich die Möglichkeit, ihre Berichte auf Carpzilla einzureichen und exklusiv zu veröffentlichen. In der Rubrik „Deine Story“ macht euch Patrick Ilgen mit seinem Winterbericht vom Ebro vielleicht genauso viel Appetit auf einen Spanientrip wie uns. Oder soll es vielleicht lieber noch diesen Herbst an einen der großen Flüsse Frankreichs gehen? Die aktuellen Wasserstände bieten es jedenfalls an... Christopher Krause war im Frühjahr an der Rhone und berichtet im „Mag“ vom Unglück im Glück.Wir wünschen auf jedenfall ganz viel Spaß mit dem brandneuen „Mag“ auf Carpzilla! http://www.carpzilla.de/mag Und so geht es weiter:Auch wenn die Temperaturen es uns nicht so wirklich spüren lassen, der Herbst ist in vollem Gang und schon bald beginnt die Messesaison mit einem Highlight: der Carp + Cat Expo. Mit ihr erwarten euch wieder viele neue Carpzilla Produkte. Zum Beispiel das neue Buch vom „Picknicker“ Achim Schlüßel. Mit „Picknick für Fortgeschrittene“ veröffentlicht Achim Geschichten, Ansichten, Erfahrungen und Bilder aus 20 Jahren Karpfenangeln: „Ein Buch aus der Szene – für die Szene!“ Hier erfahrt ihr alles darüber:Nach der ersten Messe Ende November geht es weiter mit der Kinotour zum neuen Dark Mörner Film „Keep the Spirit“. Fest steht bereits, dass sie am 05. Dezember in Nürnberg beginnt und am 21. Dezember in Hannover endet. Es wird voraussichtlich sieben Termine im Dezember geben. Alle Einzelheiten erfahrt ihr bald auf dem Dark Mörner Blog oder hier auf Carpzilla.Bereits in den kommenden Tagen gibt es Neuigkeiten zu unserer Kleidungs-Linie! An dieser Stelle können wir bereits verraten, dass wir aufgrund der großen Nachfrage wieder einen ganzen Schwung an Hoodies und Caps nachproduziert haben. Zudem wird es neue Kreationen, limitierte- und Sondereditionen geben… Seid gespannt! Ach und übrigens: CarpzillaTV  ist bereits abgedreht! Freut euch auf die neue Folge!  

Unglück im Glück: Mit Christopher Krause an der Rhone
373
MAG 20.10.2014

Wir schreiben den 26.03.2014 als ich mich mit meinem Angelpartner auf den Weg ins gelobte Land mache. Das sechste Mal nehme ich diese Höllentour auf mich, um unserem Zielfisch schon etwas früher im Jahr auf die Schuppen rücken zu können. Auch in den Jahren zuvor begann meine Angelsoison mit einem Trip an den gewaltigsten Fluss im Süden Frankreichs. Ähnlich wie in den Jahren zuvor, sah der Plan vor, sich zu Saisonbeginn an der Rhône erstmal richtig „satt“ zu fangen, bevor man dann in der Heimat die Herausforderung an neuen Gewässern annimmt.Bei dieser Session sollte ich endlich für all die Mühen belohnt werden, die ich mir in den Vorjahren bei der Recherch, der Location und vielen gefahrenen Kilometern gemacht hatte. Doch zunächst sah unser Plan vor, an einem Gewässer zu starten, das noch ein Stück weiter entfernt lag. Dieses Gewässer als erstes aufzusuchen hatte den Vorteil, dass wir die Rückreise am Ende des Trips nicht unnötig verlängern mussten.1600 Kilometer bis zum ersten ZielEs ging also direkt 1600 Kilometer durch ganz Frankreich zum auserwählten Gewässer.14 Stunden dauerte die Fahrt, bis wir die Ufer des geilsten Gebirgssees, den ich jemals gesehen habe, zum zweiten Mal betraten. Schon im letzten Frühjahr waren wir für eine Woche dort und hatte eine erfolgreiche Zeit mit Freunden, gutem Wetter und hervorragenden Fischen. Doch schon auf dem ersten Blick war zu erkennen, dass es in diesem Jahr nicht so einfach werden wird.Der Wasserstand war weit unter Vorjahresniveau und das Wetter eher stürmisch/kalt als frühlingshaft/warm einzustufen.Ich mache es kurz: Wir blankten drei Nächte und verließen diesen Ort der Ruhe und Entspannung. Es war einfach noch zu früh.Entäuschung am AltarmDas nächste Ziel war dann direkt ein kleiner Nebenarm der Rhône welcher laut Navi und Google Earth von allen Himmelsrichtungen zugänglich sein sollte. Die Praxis lehrte uns eines Besseren. Drei Stunden vergingen bis wir an geschlossen Brücken, überfluteten Straßen bis hin zu Wegen, die ins Nichts führten, endlich am ersehnten Arm ankamen. Auch hier machte sich schnelle Ernüchterung breit. Der Wasserstand war weit unter normal, das Wasser roch stark und der Angelplatz hätte den ganzen Tag keinen einzigen Sonnenstrahl abbekommen. Nichts für mich, denn die Erholung und das Urlaubsfeeling gehören mit zu meiner Session.Unsere beiden auserkorenen Ziele wurden von der Liste gestrichen und somit war improvisieren angesagt. Wir waren glücklicherweise an einem Abschnitt der Rhône, welchen ich in der Vergangenheit schon erfolgreich beangelt habe. Schnellstmöglich ging es die wenigen Kilometer zum besagten Abschnitt. Die Stelle, welche ich mir schon in meinem Kopf als erfolgsversprechend vorstellte, war glücklicherweise frei und wir konnten unser Camp bei strahlender Sonne und einer leichten Brise aufbauen. Da wir zu zweit waren, wurde Links oder Rechts per Münzwurf entschieden und der rechte Bereich gehörte somit mir.Die Stellenwahl war denkbar einfach, da ich die Hotspot´s ja schon kannte. Die gegenüberliegende Steinkante, das Flussbett und eine Sandbank in 300m Entfernung wurden ordentlich unter Futter gesetzt und die Ruten darauf platziert. Kleckern ist hier fehl am Platz. Kurzum: Futter ist an der Rhone Macht! Besonders wenn man sich vor Augen hält, wer hier alles Interesse an unseren Leckereien findet.Wegen einer Autopanne eines befreundeten Teams bin ich gegen 19 Uhr noch einmal auf die Autoahn, um die Beiden samt Ihrer „Notausrüstung“ an Tackle von der Werkstatt abzuholen und zu unserem Flussabschnitt mitzunehmen. Hier wollten sie mit uns zusammen fischen, bis ihr Auto repariert ist.Gegen 21 Uhr waren wir mit vollgepacktem Auto zurück an unserer Stelle. Flo und Jeni bauten ihr Camp bei uns auf, ohne in dieser Nacht zu fischen. Es war ja auch erst Sonntag die Beiden hatten noch eine Woche Zeit, wir sogar noch zwei. Ein wenig Smalltalk und ein paar Bier später waren wir alle auch schnell in unseren Behausungen verschwunden, denn kaputt waren wir alle von diesem Tag.4 Runs für eine KarauscheDer nächste Morgen begann mit einem leckeren Frühstück für uns vier und wir besprachen das weitere Vorgehen. Flo und Jeni machten sich Flussabwärts auf die Suche nach einem geeigneten Spot und wurden schnell fündig. Wir beluden also mein Auto und ich brachte die Beiden zu Ihrer Stelle. Einen Fisch konnten wir in der ersten Nacht noch nicht überlisten aber die Mütze Schlaf tat uns wirklich gut. Schon beim Frühstück war viel Aktivität auf dem Wasser zu sehen und einige Fische machten sich auch durch rollen an der Oberfläche bemerkbar.Der Montag verging relativ unspektakulär bis zum späten Nachmittag als die französische Armee mit einigen Fahrzeugen direkt auf unseren Stelle zusteuerte. Nur 5 Meter neben uns hielten sie an und wir bekamen die Info, dass am Wochenende eine Großübung stattfinden würde und wir dafür die Stelle am Samstagmorgen verlassen müssten.Wir hatten also noch 5 Nächte an diesem Flussabschnitt. Was aber keiner erwähnte war, dass jeden Morgen pünktlich um 9 Uhr ein LKW voller Soldaten kommen würde, um den Bereich für die Übung vorzubereiten. Doch zuerst kam noch die zweite Nacht und hier sollte es schon sehr zur Sache gehen.Die Soldaten verließen uns und wir präparierten die Spots nochmals mit Futter, bevor wir uns selbst um unser Wohl kümmerten. Um genau 23 Uhr bekam ich den ersten Biss, welcher direkt nach dem Anhieb durch eine durchgeschnittene Schlagschnur verloren ging. Um es kurz zu machen. Die anderen drei Ruten liefen auch noch ab. Eine hing in einem Hindernis am Grund fest und der Fisch schlitzte aus. Die Nächste in 300m Entfernung auf der Sandbank lief 10 Sekunden ab und hörte dann auf. Der Fisch hatte sich leider nicht gehakt. Mit der 4. Rute konnte ich eine „schöne“ Karausche an Land kurbeln. Ich hatte genug nach dieser Nacht: Vier Runs und als Ergebnis steht eine Karausche im Fangbuch.Als ich mich gegen 8 Uhr endlich schlafen legen wollte, kamen wie angekündigt, die Soldaten um Sandsäcke auf die Steinpackung zu verteilen und den Flussabschnitt abzutauchen. Man kann sich nicht vorstellen, was dort los war. Gehakte Taucher, die meine Bissanzeiger aufschreien ließen, eingesammelte Schnüre durch ein Militärschlauchboot und, und, und… Ich habe sie gehasst, konnte aber auch einen Vorteil daraus ziehen, denn bei einem Biss musste ich nicht die Steinpackung herunter balancieren sondern konnte auf den Säcken herunter rennen.Vollruns vor der TruppenübungIch nutzte die Zeit, um meine Taktik umzustellen damit die Folgenacht erfolgreicher werden würde. Die Bleie sollten durch Steine an einer Abrissleine ersetzt werden und zusätzlich kamen Subfloats auf die Schlagschnur. Meine Ruten wurden also der neuen Taktik angepasst und neu ausgelegt als die Soldaten weg waren und Ruhe einkehrte. Schon gegen 17 Uhr kam ein Biss auf der gegenüberliegenden Uferseite. Anschlagen, Schnur auf Spannung halten und mit dem Schlauchboot bis zur Flussmitte fahren bevor der Drill beginnen konnte. Schon nach kurzer Zeit ging dieser Prozess ins Blut über und ich verlor keine weiteren Fische mehr bei dieser Session. Lediglich einen Aussteiger hatte ich noch kurz vor dem Kescher, da der Fisch sich in einer alten Schnur verhangen hatte.Der Tanz hatte begonnen. Es lief. Über den Tag verteilt, liefen meist zwei Fische ab und in der Nacht bekam ich durchschnittlich vier Bisse. An Schlaf war bei dieser Session nicht zu denken, das störte mich aber wenig, denn jeder dritte Fisch wog mehr als 15 Kilo.Auch bei unseren Freunden lief es von Anfang an. Sie hatten am Ende der Woche viele Karpfen und zwei Welse auf ihrem Konto. Leider lief die Tour für meinen Angelpartner überhaupt nicht rund. Einige Aussteiger, Mistral, wechselnde Wetterbedingungen und den meist extremen Angelbedingungen war er leider nicht gewachsen. Schon nach der 2. Nacht merkte ich, dass die Tour wohl eher enden wird als geplant.Er ist mit der Flussangelei nicht warm geworden und fand, auch nachdem er einen Fisch auf meinem abgegebenen Spot fing, keine Motivation mehr. Somit teilte er mir schon am Mittwoch mit, dass er am Samstag die Tour abbrechen wolle. Ich war bedient. Nun lief es endlich Biss auf Biss und ich musste sieben Tage früher nach Hause fahren. Shit Happens.Unglück im GlückEr hatte mit diesem Trip abgeschlossen doch ich versuchte noch so viel wie möglich aus der Situation zu machen. Es ist aber ein Scheißgefühl, wenn man ein schlechtes Gewissen haben muss, nachdem man schon wieder einen Fisch gefangen hat.Dennoch lud ich noch einmal richtig Futter auf den Spots ab und konnte somit noch einige schöne Fische landen. Es war ja auch mein Trip.Die Karpfen wurden immer Größer und es war nur noch eine Frage der Zeit bis ein richtig Dicker den Köder einsaugen würde, doch die Zeit holte mich irgendwann ein.Der Samstag war schneller gekommen als gedacht. Mein Tagesablauf war durch die Angelei total versaut. Die ganze Nacht rudern, denn die Batterie war schon am Dienstag leer, anschließend warten bis die Soldaten weg sind und am Tage ausschlafen.Es war ganz kurz nach der Tour als ich mir mit diesen Zeilen auch ein Stück weit den Frust von der Seele schrieb. Zu sehr sehnte ich mich zurück an das „Männerwasser“.  Aber die Tour ist vorbei, die Erkenntnisse gespeichert und die Idee für‘s nächste Jahr schon geboren.Denn ich war nicht das letzte Mal dort.Euch allen viel Spaß am Wasser, in guten wie in schlechten Zeiten!!!Christopher Krause     

Fox: Mit der Sherpa Tec Kombi gegen die Kälte
241

Aktuellste Beiträge

Mit Carpzilla+ hast du die Welt des Karpfenangelns immer dabei: Ein Griff in die Hosentasche genügt! Besser fangen? Bessere Fotos schießen? Große Abenteuer erleben? Das Meiste aus deiner Zeit am Wasser machen? Wertvolles Tackle und Baits gewinnen, ohne etwas dafür zu tun? Nur die beste Qualität in Sachen Unterhaltung, weil dir deine Zeit wertvoll ist? Dann ist es Zeit für CARPZILLA+! Überzeuge dich selbst und teste noch heute 7 Tage kostenlos und völlig unverbindlich unser bahnbrechendes Programm!
Karpfenradio heißt dein Podcast rund um's Karpfenangeln. Immer mit spannenden Gästen und interessanten Themen. Höre ihn bequem hier auf der Seite oder in deiner Lieblings-Podcast-App Spotify, Soundcloud oder Apple Podcast an.
Podcast Vorschau Handy und Kopfhörer
In unserem Shop findest du alles was das Karpfen Angler Herz begehrt. Stylische und faire Kleidung, Filme, Fachlektüre und Zubehör. Schau vorbei!
Partner
Angling Direct