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Neuer Test, neuer Fisch
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Neuer Test, neuer Fisch
Neuer Test, neuer Fisch
1
09.10.2025

Hier steht dann so ein Text...

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Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
Salami Pizza mit Björn Brockmann! Nachtschicht in der Großstadt
0
02.11.2023

“Zwei Mal Salami-Pizza, aber Pronto!” Björn Brockmann nimmt dich mit an die Eider, der längste Fluss Schleswig Holsteins. Geangelt wird aber nicht irgendwo auf dem Land, sondern mitten in der lauten City! Was Björn eine schlaflose Nacht bescherte, erfährst du hier:...

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UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
UNBOXING: Deeper Fish Spotter Kit
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01.11.2023

Deeper hat in Zusammenarbeit mit Westin das Fish Spotter Kit gelauncht. Dieses Bundle besteht aus hochwertigen Komponenten für eine erfolgreiche Location-Tour und kommt mit einem Rabatt von über 100 Euro. Unser Lücki hat das Kit unter die Lupe genommen und verlost ein ganzes Bundle....

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Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
Halloween Sale: Spukhaft günstige Preise bei der Angelzentrale Herrieden!
3
31.10.2023

Erschreckend gute Angebote – Das verspricht der Halloween Sale bei der Angelzentrale Herrieden! Pünktlich zum Feiertag erzittern die Preise und bieten dir die Gelegenheit zuzuschlagen. Wie du an deinen Sonderrabatt kommst, erfährst du hier:...

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Der Stöpsel vom Vereinsee
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Mein erster Graser 🤩
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Wer stört denn da!
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Uhrfisch
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Mein schönster Karpfen
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Urgestein...
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Nightshot
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40iger zum Startschuss der Session 💚
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❤️Personal Best❤️
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Nach 30 Stunden
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Fluss-Vlog 11 - Wenig Zeit viel Fisch - Schnell Karpfen im Fluss fangen - Karpfenangeln im Sommer
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Vereinsgewässer Morgens Anfang Mai
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Fluss-Vlog 9 (1/2) der wohl beste Platz im Fluss - Futterplatz im Fluss - Karpfenangeln im Frühling
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First Session 2023
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VTB11/2022 Angeln im Krautsee
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Winterangeln
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Vanlife Karpfenangeln in Frankreich inkl. Q&A von Euch Herbstoffensive
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Richtig Ankern mit 4 Punkt Verankerung und Ankerstangen
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Streetfishing in Slowenien
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Karpfenangeln - Worknights
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Damals an diesem Tag

60 Sekunden mit Marian Sura
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MAG 24.08.2014

Kurze Fragen, kurze Antworten, schräge Themen: Das Zilla-Porträt stellt Namen der Szene auf die Schnelle dar. 
Diesmal: Marian Sura. Marian ist Teamangler bei Fox International und seit 2014 auch für TT Baits tätig. Er ist in den letzten Jahren durch viele Artikel in den Print- und Webmedien bekannt geworden. Auch in den ersten zwei deutschsprachigen Fox-DVDs war er als einer Hauptakteuere mit von der Partie. Anglerisch steht er seit vielen Jahren auf Frankreich und auf seinen Home-Pool, aus dem er seit Jahren den einen großen Schuppi jagd - bisher leider ohne Erfolg, doch Marian bleibt am Ball... Viel Anerkennung bekommt Marian immer wieder für seine fantastischen Bilder, auch für dieses Interview hat er wieder ein paar rausgelassen. Viel Spaß beim 60 Sekunden Interview mit Marian Sura.Spitzname: -  Alter: 25  Wohnort: Öcher Jung (Aachen) Familie: Seit 9 Jahren in festen Händen aber nicht verheiratet Job: Justiz Angler seit: Ca 17 Jahren Karpfenangler seit: ca. 12 Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht… PB: Spiegler mit 57 Pfund und Schuppenkarpfen mit 44 Pfund. Musik: Hauptsache knallt, die Richtung ist egal! Tee oder Kaffee: Kaffee  Fußball-Fan / welcher Verein: Ich hasse Fußball!  Sponsoren: Fox International und TT Baits Lieblings-Angel-DVD: Es gibt nicht viele DVD`s, die ich bisher geschaut habe, daher kann ich da schlecht eine aussuchen, die zu meinen Favoriten gehört. Dennoch muss ich sagen, dass mich Mequinenza Goldrush von der Umsetzung und Qualität echt umgehauen hat. Viel Liebe fürs Detail und ich bin schon sehr gespannt was die Jungs von Dark Mörner zukünftigen bringen werden! Ebenso mag ich die Killers DVD`s wie Sweet Water oder Carpkillers in Marokko. Nicht zu vergessen sind ebenfalls viele Clips auf Youtube! Oftmals nur 2-3 min. lang, aber Inhaltlich der Oberknaller! Ich ziehe meinen Hut vor jedem der schneiden kann! Lieblingsfilm: Alle Filme mit Jean Claude Van Damme ;) Lieblingserie: King of Queens und Simpsons Lieblingsangelbuch: Muss ich passen, habe keines wirklich gelesen, freue mich aber jetzt schon auf ein zukünftiges Werk, welches dann wohl das erste sein wird! Mehr kann ich an dieser Stelle aber leider noch nicht verraten. Lieblingsbuch: In to the Wild- die Geschichte von Cristopher McCandless! Ein junger Aussteiger und Abenteurer der irgendwann die Reißleine zieht und einfach das macht, was ihn innerlich antreibt! Ein sehr inspirierendes Buch welches ich sehr empfehlen kann! Coolstes Angelmagazin: Twelve ft., Carp Mirror und Carphunters Magazine. Das digitale Zeitalter rückt immer näher und vieles läuft mittlerweile nur noch online. Trotzdem blättere ich auf dem stillen Örtchen immer noch am liebsten in Magazinen! Gute Apps: Wetter Apps, Whatts app und wenn mal wieder länger nix gebissen hat: Angry Birds und Star Wars! Eigene Publikationen: Diverse Artikel in „fast“ allen deutschen Karpfenmags, welche die persönlichen Texte 1 zu 1 übernehmen, sie nicht eigenständig und ohne Absprache abändern und erst recht keine fremden Bilder dazu packen!!! Eigene Projekte: Ich hatte damals das Glück mit meinem Freund Rouven Meierjohann auf der Jubiläums- und leider letzten Braunfelsmesse eine Show zeigen zu dürfen. Für die Zukunft ist bis auf weitere DVD`s mit Fox zusammen aber nichts großes geplant. Ich geh einfach nur weiter angeln. Wunschzielfisch: Der große Schuppi aus meinem Homelake welchen ich seit knapp 6 Jahren hinterher jage und ihn einfach zum frecken nicht fange. Das Glück ist da oftmals bei den Dummen. Wenn ich diesen eines Tages in den Armen halten darf, mach ich erstmal ne fette Party mit den ganzen Jungs, die mein Geheule seit Jahren ertragen müssen.  Gewässer, das Du gerne beangeln möchtest:  Definitiv Orient und Lac du Der. Diese 2 sind einfach die Endstufe! Geilstes Gewässer, das Du bisher beangelt hast: Meinen Homepool, denn er bringt mich, wie kein anderer See zum verzweifeln. Wer hier 1 und 1 zusammenzählt kommt auf 8. Die Nuss lässt sich einfach nicht knacken und nix läuft dort wie es eigentlich überall sonst funktioniert. Ich hasse und verachte ihn, liebe ihn aber auch zugleich. Auto: Nachdem ich ca 10 Jahre lang meinen alten Golf4 geschändet habe, transformierte dieser sich im vergangenen Jahr endlich zu einem T5. Vorher war Tetris beim Packen angesagt und wenn ich jetzt losziehe, meine ich immer die Hälfte vergessen zu haben. Einach DAS Angelauto überhaupt. Längste Session: 17 Tage und 16 Nächte mit dem Redsultat: ein Karpfen mit 16 kg. Da habe ich mal richtig einen vor die Mütze bekommen! Lieblingsessen: Nudelauflauf von meiner Freundin und Scampis mit Brot und Aijoli! Grillen finde ich aber auch geil. Lieblingsessen am Wasser: Solange ich es nicht kochen brauch, ist es egal! Ravioli geht aber auch immer und gut. Mehr von Dir finden wir wo: Facebook und auf der Fox HP, auf der Fox Facebook Site sowie auf dem TT Baits Blog 

Alex Schneider mit Schuppenkarpfen aus dem Kanal
Alex Schneider: Hassliebe Kanal
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MAG 24.08.2018

Die Angelei am Kanal erfordert von uns Anglern vor allem Ausdauer und Motivation, denn jeder Blank könnte mit der nächsten Session schon wieder beendet sein. Alex Schneider berichtet uns von seiner speziellen Beziehung mit der urbanen Wasserstraße und hat sein ganz eigenes Konzept, um erfolgreich den Kanalbewohnern nachzustellen:Gradwanderung KanalAngeln bedeutet für mich immer wieder vor neuen Herausforderungen zu stehen, ins Ungewisse starten und sich bei jeder Session erneut auf die Gegebenheiten am Wasser einstellen. Denn wer am Wasser die richtigen Schlüsse zieht, wird früher oder später mit unseren Zielfischen belohnt werden.Für mich werden die gesamten Facetten des Angelns vor allem am Kanal wiedergespiegelt. Es ist eine Art Gradwanderung zwischen Hass und Faszination, die mich immer wieder an die Ufer der urbanen Wasserstraßen zurückkehren lassen.Hier geh ich nie wieder hinDie vielen Spaziergänger am Ufer, die großen Boote die ständig meine Bleie verziehen – der Kanal raubt mir immer wieder aufs Neue meine Nerven. Ich erinnere mich an so viele Sessions, die ich mit dem Gedanken beendete: „Hier geh ich nie wieder hin“, doch schon auf dem Rückweg im Auto schießen mir die Gedanken in den Kopf, wie ich es beim nächsten Mal wohl besser machen kann.Wie alles beagann Doch nun mehr zu mir: Ich heiße Alex Schneider, 85er Jahrgang aus dem Raum Nürnberg und bin dem Kanal verfallen. Bereits Mitte der neunziger Jahre stand ich das erste Mal am besagten Kanal. Schon als Kind hatte die Betonrinne eine besondere Anziehungskraft auf mich.Meine erste Begegnung mit den dort lebenden Karpfen hatte ich damals noch mit der Winkelpickerrute und Wurm gemacht. Knapp zehn Jahre später begann ich meine ersten Schritte mit Boilies, doch der häufig ausbleibende Erfolg ließ mich irgendwann von ihm Ablassen.Comeback mit neuer Motivation2010 hörte ich von Kollegen, dass einige gewichtige Fische im Kanal gefangen wurden – meine Chance auf ein Comeback? Ich blieb Hartnäckig dran und konnte tatsächlich auch den ein oder anderen Fisch auf meine Matte legen. Während dieser Zeit fing ein guter Freund von mir einen dicken Schuppi: „Der Silberne“, wie er fortan ehrfurchtsvoll von mir genannt wurde. Ein eindrucksvoller, massiver Schuppenkarpfen - ich musste ihn unbedingt fangen!ZielfischjagdIch wusste in welchem Kanalabschnitt sich mein Zielfisch aufhält, ich wusste mit welchem Köder er gefangen wurde und doch stellte sich der Fang dieses Fisches als nicht so einfach raus, wie gedacht.Ich fütterte jeden Tag ein bis zwei Kilo Tropicana von T.T. Baits und mit jedem Tag der verging, stieg meine Vorfreude auf die erste Session. Am Tag vor meinem ersten Ansitz kontrollierte ich den Spot: Alles weg, der Boden blitzeblank gefressen. Das musste der „Silberne“ gewesen sein, schoss es mir durch den Kopf um mich selber zu motivieren.Erster VersuchAls ich am nächsten Tag am Ufer des Kanals stand machte sich zunächst Enttäuschung breit: Kein Lüftchen regte sich, es war null Bewegung auf dem Wasser – keine guten Voraussetzungen, doch ich wollte es trotzdem wagen. Mein Kumpel Daniel angelte nur unweit meiner Stelle und konnte bereits zwei schöne Spiegler Mitte 20 Pfund überlisten. Dieses Ergebnis motivierte mich zunächst, seit geraumer Zeit war allerdings auch bei ihm Funkstille.„Hilft alles nichts, Ruten ins Wasser“ dachte ich mir, doch den ganzen Abend lang schwiegen meine Bissanzeiger beharrlich. Mitten in der Nacht, es müsste gegen ein Uhr gewesen sein, konnte ich endlich den ersten Biss verzeichnen. Und was für einen! Meine rechte Rute pfiff mit Vollgas ab und meine Spule überschlug sich beinahe. Da hing geballte Kanalpower am Ende meiner Schnur, soviel stand fest.Wels oder Zielfisch?Daniel und ich rechneten schon fest mit meinem ersten Kanal-Waller, doch nach über 15 Minuten Drill kam der Fisch endlich das erste Mal an die Oberfläche. Ein Blick reichte aus, um festzustellen: da liegt mein neuer PB Karpfen im Kescher, unwissend, welcher Kanalbewohner sich meinen Boilie geschnappt hatte...Zielfisch!Als ich den Fisch auf die Matte legte schaute mich Daniel verdutzt an: „Das ist der Silberne“ hörte ich ihn raunen. Die Waage schnellte über die 20 Kilo Marke und blieb bei 23,9 Kilo stehen. Die ganze Anspannung, ob mein Comeback am Kanal aufgeht, fiel plötzlich von mir ab. Darüber hinaus fing ich auch noch meinen absoluten Zielfisch - dieses Gefühl kann man schwer in Worte fassen.Auch Daniel hatte in dieser Nacht noch Grund zur Freue: Ein weiterer Schuppenträger mit 16,7 Kg verfiel noch seinem angebotenen Boilie und versetzte uns in Feierlaune. Diese Session wird uns wohl noch lange Zeit am Kanal motivieren und sorgt speziell bei mir für noch mehr Ausdauer.Eines habe ich aus diesem Fang auf jeden Fall gelernt: Meine Angelei ist produktiver und erfolgreicher, wenn ich festen Zielen hinterher jage.Viele Grüße und viel Erfolg am Wasser,Alex Schneider

Kai Augsburg: Nichts ist unmöglich!
208
MAG 23.08.2016

Vorbei an allen bekannten Seen, zogen sich die letzten Kilometer wie Gummi. Kurz vor dem Ziel sahen wir das blau-schimmernde Wasser. Sabrina und ich klatschten uns ab und schrien gemeinsam: "Urlaub". In aller Ruhe begann ich etwas Leckeres zu kochen. Shrimps mit Knoblauchbutter und frischen Baguette... mhhh lecker. Nach dem ersten Urlaubsschmaus machte ich mich mit dem Boot auf Spotsuche.Leider gab die Badewannenstruktur des Gewässers nicht viel her, also entschied ich meine Ruten fächerförmig und in unterschiedlichen Tiefen zu verteilen. Um unseren Schuppenfreunden auf den Zahn zu fühlen, bestückte ich die Fallen mit Roasted Salmon, GLM-Muschel, Bannana Dope und Orient Strawberry in verschiedenen Varrianten von RSR-Baits.Schleimiger Start2 Uhr Nachts riss mich die Funkbox aus meinen bitter nötigen Schlaf. Das Ergebnis war ein Wels von ca. 90cm. Das von mir beangelte Gebiet entpuppte sich in den nächsten Tagen als "Wallerpoint". In 2 Tagen konnte ich 7 Welse bis 1.40 Meter verbuchen. Jedoch zeigte sich kein Karpfen. Dutzende Raubfischangler, Badegäste und französische Karpfenangler erschwerten uns das Angeln. Wir entschlossen zu moven, denn moven bringt neue Motivation.Moven bringt neue MotivationWir fuhren weit ab des vorgegebenen Schotterweges. Immer weiter und tiefer in Richtung Wildnis. Nach einer Weile waren wir dort angekommen, wonach wir suchten. Sofort verteilte ich meine Ruten im neuen Paradies. Während der Mond die Sonne ablöste lauschte ich der Natur und hoffte, dass sich die Karpfen vielleicht akustisch bemerkbar machten. Kurz bevor ich in die Traumwelt überging, klatschte es am gegenüber liegenden Ufer. Bingo! Ich merkte mir die Richtung und sah mir diesen Bereich am nächsten Morgen mit meinem Echolot genauer an.Ich entdeckte tatsächlich ein Plateau in 7,5 Meter mit leicht schlammigen Boden. Zügig verteilte ich großflächig ca. 5 kg halbe und ganze Bannana Dope + Orient Strawberry Boilies.Sturm bringt Goldbarren Auf diesen Teppich bot ich einen 24mm Snowman mit extra harten Hookbaits an, so dass ich diese Rute nicht ständig kontrollieren musste und so Unruhe auf dem Wasser vermied. Bis zum letzten Abend an diesem Platz tat sich aber allerdings nichts. Wir waren gerade mit dem Essen fertig als die Plateau-Rute ein paar einzelne Piepser von sich gab. Ich schnappte sie mir, sprang ins Boot und steuerte gegen den Wind in Richtung Fisch.Der Wind war so kräftig, dass ich Motor und Paddel verwenden musste um den Kämpfer näher zu kommen. Das Adrenalin schoss durch meinen Körper. Ein paar hektische Kescherversuche und mehrere Bootsdrehungen später lag ein prächtiger Schuppenkarpfen auf der Seite. Im Kescher sah ich einen prächtigen Goldbarren. Nur mit Mühen schaffte ich es zurück. Der Motor gab bei der ganzen Aktion den Löffel ab. Mein treuer Begleiter wollte nicht mehr und verabschiedete sich ins Nirvana.Auf zum CassienBei diesem Wind und ohne Motor war es fast unmöglich die Ruten neu auszulegen. Ich wartete bis zum Abend, da er für gewöhnlich in der Dämmerung etwas abschwächte. Doch irgendwie war an diesen Abend alles anders: Erst der kaputte Motor, unser Hund Spike wurde von einer Schlange gebissen (glücklicherweise ungiftig) und der Wind nahm immer gewaltigere Kräfte an.Wohl oder übel mussten wir hier abbrechen und das Abenteuer musste woanders weiter gehen.Nach kurzem hin und her mit Sabrina stand ein Plan fest: Ab zum Lac de Saint Cassien. Einmal dort sein und den bekannten Karpfen nach zu jagen, davon träumte wahrscheinlich schon jeder Mal. Keine fünf Minuten später navigierte uns die nette Stimme Richtung Paradies.Wir nahmen uns zwei angelfreie Tage um Sabrina Urlaub zu gönnen, den sie sich verdient hatte. Was aber auch hieß, dass uns gerade einmal vier Angeltage am Cassien blieben. Die Vorbereitungen liefen sehr akribisch. Sabrina halbierte und soakte die leckeren Banana Dope und Orient Strawberry Boilies. Ich kümmerte mich um die Montagen, Schlagschnüre und das Beladen des Bullys. 6 Uhr morgens meckerte mein Handywecker los. Im "Urlaub" ist das kein Traum eher die harte Realität.6 Uhr – ab zur Rampe!Übermüdet lief alles im Vorspulmodus: Zähne putzen, waschen, Hund Spike füttern und ab an die Laderampe im Westarm. Zügig alles ausladen und auf dem Boot verschnüren. Wenn du dich dann das erste Mal vom Ufer des Cassiens abstößt ist es so, als drückst du den Play-Button und deine eigene Geschichte beginnt.Ich spürte die Magie von dem wohl bekanntesten Karpfengewässer Frankreichs. Wir fuhren in den Südarm, während ich das Echolot im Auge behielt. Ca. 15 Minuten später steuerte ich das Ufer an. Beim Ablegen der 2. Rute hörte ich vom Ufer nur folgendes: Piep.....Pieeeep....Piiiiiieeeeeeeepppp.Sabrina nahm die Rute auf. Am Platz übernahm ich die Rute und sie den Motor. Schnell merkte ich, dass wir in einer anderen Schnur hingen. Kurz darauf tat sich nichts mehr und der Fisch stieg aus. Enttäuscht zog ich die vermeintlich fremde Schnur an Board, aber auch diese riss ab. An Land bemerkte ich, dass es die Schnur meiner zuvor platzierten Rute war. In diesen Moment brannten meine Synapsen durch und ich schmetterte meine Chub Rute auf die Steine, während ich böse fluchte.Von einer Enttäuschung zur nächstenSogar Spike spürte meinen Frust und verkroch sich in Sicherheit. Stunden später knatterte erneut die Rollenbremse los. Ein Drill auf Biegen und Brechen begann. Ich spürte einen großen Fisch der mehrere Meter Schnur von der Rolle zog. Wie ein alter Dampfer schleppte er mich samt Boot in eine abgelegene Bucht. Immer näher an die versunkenen Bäume, deren Kronen bis über die Wasseroberfläche zu sehen waren. Ich musste handeln und entschloss mich den Rückwärtsgang einzulegen. Das klappte auf Anhieb.Doch mein Big Fish entpuppte sich als Wels. Meine Entäuschung war groß. Darum schlug ich Sabrina vor die Session für diesen Tag zu beenden. Den Abend ließen wir bei leckerem Essen und einer Flasche Wein ausklingen. Auf dem Zeltplatz lernten wir Stefan kennen. Wir fischten ab den nächsten Tag gemeinsam. In aller Früh reservierte er einen Platz und wir verwöhnten ihn im Gegenzug mit Kaffee und frischem Baguette. Sabrina und ich konnten dadurch etwas länger schlafen. (Danke dafür Stefan!) Wir versuchten es an verschiedenen Plätzen, aber leider ohne Erfolg. Wer denkt, dass die Cassien-Fische von alleine in den Kescher schwimmen, der irrt.Einfach ist andersAm ganzen See wurde kaum gefangen. Was aber bei diesem speziellen Flair nicht sonderlich schlimm ist. Gemeinsam hatten wir Spaß und genossen den Urlaub bei karibischen Wetter. Am letzten Angeltag gab ich mir nochmals größte Mühe. Frank Rogge gab mir vor unserer Abreise eine Tüte seiner selbst kreierten Monstercrab Boilies. Ich soakte sie mit dem dazugehörigen, stinkenden Dipp und verteilte die Pillen großflächig in einer Bucht.Mein Snowman sank in Zeitlupen Tempo zwischen den gedeckten Tisch. "Da geht einer" nuschelte ich vor mir her. Am Abend war ich gedanklich schon bei der Heimreise und sicher als Schneider zu fahren als genau diese Rute ablief.Nichts ist unmöglichAlles passierte wie in Trance. Ich flog vor Aufregung quer durch mein Boot. Koordination sieht anders aus. Egal, den neuen Minn Kota auf Stufe 5, gleitete ich zum Fisch. Sich in so einer Silhouette mit einen Karpfen zu duellieren ist wie im Traum. Den Augenblick als ich ihn das erste Mal im kristallblauen Wasser sah, werde ich wohl niemals vergessen. Kurz darauf lächelte ich mit meinen ersten Cassien Karpfen in die Kamera. Bähm! Stefan und Sabrina freuten sich mit mir: Ich konnte meinen wohl wichtigsten Fisch landen. Die Größe? Völlig egal!Wenn ich heute beim Schreiben an diese Momente zurückdenke, bekomme ich immernoch eine Gänsehaut: Wahnsinn, beim Angeln scheint einfach nichts unmöglich zu sein.Viele Grüße,Kai Augsburg vom RSR-Baits Team

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Michael Nürenberg im Video: Mit dem RT4 zu unerreichbaren Fischen!
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CC Moore: scharf auf Karpfen!
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News 24.08.2017

Ein Flüssiglockstoff der auf Cayennepfeffer basiert? „Why not“ dachte man sich in England bei CC Moore, wohl wissend wie Karpfen auf dieses Gewürz reagieren. Alle wichtigen Informationen zum neuen Produkt und warum der Red Pepper Extract gar nicht so scharf ist wie man denkt, erfahrt ihr hier:Ist Pfeffer nicht zu scharf? Denkste! CC Moore beschreibt den brandneuen Red Pepper Extract als würzig-süßen und gehaltvollen Zusatz. Das liegt daran, dass dieser Flüssiglockstoff aus vielen weiteren Inhaltsstoffen besteht. Darunter hochwertige Antioxidantien sowie verschiedene Öle und Aminosäuren mit hohem Proteingehalt. Diese Mischung gewährleistet einen ganzjährlichen Einsatz und durch die vielen Öle und wasserlöslichen Inhaltsstoffe verteilen sich die Lockstoffe durch alle Wasserschichten.Der Red Pepper Extract von CC Moore eignet sich dabei nicht nur zum Soaken von Boilies, Pellets und Hakenködern sondern auch zur Boilie-Herstellung. Wie alle CC Moore Extrakte ist auch dieser PVA freundlich und somit geeignet für Bag- und Stickmixe.Erhältlich ist der Red Pepper Extract in den Größen 500ml, 5 Liter und sogar im 25 Liter Kanister. Die 500ml Dose kostet dabei umgerechnet ca. 13 Euro. Schon bald bekommt ihr den neuen Red Pepper Extract beim Fachhändler eures Vertrauens oder z.B. online bei folgenden Shops:Angelzentrale HerriedenEuroCarpM & R Tackle ShopZur englischen Produkt-Webseite geht es unter folgendem Link:http://www.ccmoore.com/red-pepper-extract-p-2431.html 

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